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C:HUB - Health Cluster Südwestsachsen

Südwestsachsen verfügt über starke industrielle Kompetenzen, leistungsfähige klinische Versorgung und eine etablierte Wissenschaftslandschaft. Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandels bietet insbesondere die Medizintechnik großes Potenzial für neue Wertschöpfung, Innovation und Fachkräfteentwicklung in der Region. Vor diesem Hintergrund haben die Technische Universität Chemnitz und das Klinikum Chemnitz gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partnern den C:HUB – Health Cluster Südwestsachsen initiiert.

Der C:HUB versteht sich als Kooperationsplattform, die Akteure aus Wissenschaft, Gesundheitsversorgung, Wirtschaft und Bildung zusammenführt. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schneller in Anwendung zu überführen, Unternehmen bei Entwicklung und Validierung zu unterstützen und neue Lösungsansätze für Versorgung und Produktion zu erproben. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen erhalten Zugang zu wissenschaftlicher Expertise, klinischer Erprobung und regulatorischem Know-how. Der C:HUB verbindet damit Forschung, Transfer und praktische Umsetzung und stärkt die regionale Entwicklung im Bereich Gesundheit und Medizintechnik.

Grafik mit den Akteuren und Aktivitäten im C:HUB Health-Cluster Südwestsachsen

Die Cluster Gesundheitscampus Chemnitz und das Transformationscluster Medizintechnik werden federführend von der TU Chemnitz in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Partnerinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Stadt Chemnitz gemeinsam mit der Klinikum Chemnitz gGmbH weiterentwickelt.

Verantwortlich für die Cluster Gesundheitsregion Südwestsachsen und Fachkräfte ist die Klinikum Chemnitz gGmbH in enger Abstimmung mit den genannten Partnerinnen und Partnern. Die Thematik der datenbasierten Kooperation im C:HUB digital bearbeiten beide Institutionen gemeinschaftlich.

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