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Professur Maschinenelemente und Produktentwicklung
Professur

Neuigkeiten

Neue Mitarbeiterin an der Professur

06.03.​2019

Seit dem 1.2.2019 wurde das Team im Versuchsfeld der Professur Maschinenelemente und Produktentwicklung durch die Einstellung von Frau Anika Bahnert verstärkt. Damit sind die zusätzlichen Kapazitäten geschaffen, um im laufenden Versuchsbetrieb die Erweiterung und Neugestaltung des Versuchsfeldes in den nächsten Monaten zu stemmen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg und Schaffenskraft.

11. SAXSIM

26.02.​2019

11. SAXSIM

Das 11. SAXSIM findet am 26.03.2019 im zentralen Hörsaalgebäude der TU Chemnitz statt. Das Programm umfasst über 30 Fachvorträge, die Prämierung des 11. Studentenwettbewerbs, den beliebten Mathcad-HandsOn-Workshop sowie erstmals eine ANSYS-Produktschulung und die Möglichkeit ausgewählte Versuchsfelder der TU Chemnitz zu besichtigen. Desweiteren finden zahlreiche interessante Fachvorträge zum Thema Simulation statt.

Bei Interesse können Sie sich hier bis zum 15.03.2019 anmelden.

Schadensmechanismen und betriebsfeste Dimensionierung von Welle-Nabe-Verbindungen

13.02.​2019

Schadensmechanismen und betriebsfeste Dimensionierung von Welle-Nabe-Verbindungen

Das FVA-Vertiefunsseminar für Welle-Nabe-Verbindungen findet vom 05. bis 06. November 2019 in Garching bei München statt.

Anmeldung und weitere Informationen finden Sie HIER.

Forschung

Gleitlager

Wachsender ökologischer und ökonomischer Druck führt in der Entwicklung der Gleitlager zu immer höheren und komplexeren Beanspruchungen. Die Forschung am Institut beschäftigt sich daher vorrangig mit der Untersuchung und Entwicklung von alternativen Gleitwekstoffen und dem Einfluss geometrischer Abweichungen. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt im Verschleißverhalten bei unterschiedlichsten Betriebsbedingungen (Partikel, Mischreibung, Hydrodynamik).

Welle-Nabe-Verbindungen

Die zulässigen Beanspruchungen von ausgewählten Welle-Nabe-Verbindungen (Kegel-, Zylinderpressverband sowie Passfeder-, Rändel-, Polygonverbindung, etc.) werden im Bereich der Dauer-, Zeit- und Betriebsfestigkeit seit Jahrzehnten schwerpunktmäßig am IKAT untersucht. Dabei wird des Verhalten sowohl unter einzelnen Belastungen (Biegung, Torsion) wie auch kombinierten dynamischen Lasten analysiert.

Reibkorrosion

Im Kontakt verschiedener Bauteile initiieren Verformungen in Verbindung mit dem vorherrschenden Fugendruck den Schädigungsprozess der Reibdauerermüdung (Reibkorrosion). Aktuelle Forschungsaktivitäten am Institut konzentrieren sich auf die grundlagenorientierte Erforschung des Schadensphänomens Reibkorrosion und verfolgen die Zielstellung der Erarbeitung eines wirkungskonformen Berechnungsverfahrens.

Nachgiebige Systeme

Während konventionelle Mechanismen ihre Verformbarkeit den gleitenden oder rollenden Schnittstellen in den Gelenken verdanken, erfüllen nachgiebige Mechanismen ihre Funktion durch elastische Dehnungen an Stellen, die beim Entwurf bewusst flexibel gestaltet werden. Dieses Funktionsprinzip ermöglicht neuartige, formadaptive Strukturen, welche beispielsweise in der Softrobotik oder bei formvariablen Tragflächen Anwendung finden können. Die Professur setzt hierbei den Forschungsschwerpunkt auf optimierungsbasierte Synthesemethoden.

Festigkeit von Verzahnungen

Die Festigkeitsuntersuchungen fokussieren auf die Zahnfußtragfähigkeit von Schneckenradgetrieben. Die Herausforderung zur numerischen Abbildung liegt in der komplexen Geometrie und im speziellen Werkstoff Bronze.

Reibwerte für kraftschlüssige Verbindungen

Der Haftreibwert (auch: Reibbeiwert oder Reibungszahl) ist als eine Systemgröße mit einer Vielzahl beeinflussender Parameter zu verstehen. Um bestehende Potentiale in reibschlüssigen Verbindungen (u. a. Schrauben-, Flansch-, Pressverbindungen) zu nutzen, ist eine experimentelle Untersuchung unerlässlich. Mit Hilfe standardisierter Prüfverfahren an Modellproben werden an der Forschungsstelle verschiedenste tribologische Konfigurationen hinsichtlich ihres Übertragungsverhaltens betrachtet. Ein Hauptforschungsgebiet ist dabei die Synthese neuer Auslegungs-/Auswahlwerkzeuge für reibwerterhöhende Maßnahmen (z. B. Mikro-/Laserstrukturen, Hartpartikel, Beschichtungen) für statische und dynamische Belastungsfälle.

Presseartikel

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    Chemnitzer Kinder-Uni erklärt Themen aus Wissenschaft und Forschung kindgerecht – Nächste Vorlesung findet am 24. März 2019 in der Stadthalle Chemnitz im Rahmen der Tüftlermesse „Maker Faire“ statt …

  • In Chemnitz verbunden – Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

    46. Internationale Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache findet vom 28. bis 30. März 2019 in Chemnitz statt – „Fachkräftegewinnung und dauerhafte Integration“ ist Thema einer Resolution …

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    Computer-Experte Prof. Dr. Thomas Huckle aus München lädt anlässlich des Tages der Mathematik am 6. April 2019 an der TU Chemnitz ein zum Streifzug durch historische wie tagesaktuelle Software-Pannen …

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    TU-Wissenschaftler entwickeln neue Technologie zur Schadensdetektion im Bereich Elektromobilität – Bauteil-Präsentation vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe …