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Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie
NAKURA

NAKURA

Netzwerkanalyse des Kooperationsnetzes universitärer Raucherambulanzen (KURA e.V.): Effektivität, Wirkfaktoren, Prädiktoren, differenzielle Indikation in der Tabakentwöhnung.

Sowohl das Abhängigkeitspotential von Tabak als auch die Schwierigkeit eines konsequenten Rauchstopps werden nach wie vor massiv unterschätzt: Obwohl 60-90% der Raucher angeben, aufhören zu wollen, schaffen es nur 3-6% ohne professionelle Hilfe 12 Monate abstinent zu bleiben. Jedoch bleiben selbst ehemalige tabakabhängige Raucher lebenslang rückfallgefährdet. Im Vergleich zu eigenständigen Abstinenzversuchen sind professionelle Tabakentwöhnungsinterventionen hochwirksam. Diese werden allerdings nur selten in Anspruch genommen und potentiell aufhörwillige Raucher werden nur schwer erreicht.

Mit NAKURA soll das Kooperationsnetz universitärer Raucherambulanzen (KURA e.V.) stärker verknüpft werden. Mithilfe der großen Anzahl aufhörwilliger Raucher sowie indikationsspezifischen Entwöhnungsgruppen (z.B. Schwangere), die diese universitären Raucherambulanzen erreichen, sollen die Effektivität der Programme und ihre Wirkfaktoren sowie Prädiktoren für den Abstinenzerfolg untersucht werden.

Studienleitung

Portrait: Prof. Dr. Stephan Mühlig
Prof. Dr. Stephan Mühlig
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M.Sc. Psych. Sophie Helene Lux

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