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ESF Nachwuchsforschergruppe Smart Virtual Worker

ESF-Nachwuchsforschergruppe "The Smart Virtual Worker"

Digitale Menschmodelle für die Simulation industrieller Arbeitsvorgänge

Dieses Projekt wurde 2014 abgschlossen.

Im Video zusammengefasst....:

 

Oder mit anderen Worten...:

Die vom Kompetenzzentrum „Virtual Humans“ eingeworbene, durch die EU und das Land Sachsen geförderte und im Januar 2012 angelaufene Nachwuchsforschergruppe „The Smart Virtual Worker ‐ Digitale Menschmodelle für die Simulation industrieller Arbeitsvorgänge“ entwickelt innerhalb von drei Jahren Methoden und Werkzeuge, um die ergonomischen Eigenschaften von Arbeitsplätzen mithilfe von digitalen Menschmodellen schnell, einfach und effizient zu prüfen und zu bewerten. Dabei werden die Voraussetzungen einer, aufgrund des demographischen Wandels, leistungsgewandelten Arbeiterschaft hier besonders berücksichtigt. Neben diesen Faktoren, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit und Belastbarkeit führen können, werden intrinsische Belastungsfaktoren (z.B. Übermüdung, Motivation, Emotionen) und extrinsische Belastungsfaktoren (z.B. Lärm, Lichtverhältnisse und klimatische Bedingungen) in der Modellierung Berücksichtigung finden.

Unterstützung durch:

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Menschen stehen vor Computern

    Im Rohrgebiet

    Erfolgreiche Premiere des Fachforums für Rohr-, Profil- und Hydroformtechnologien an der TU Chemnitz …

  • Eine Frau spricht von einem REdnerpult aus zu Personen, die in einem Raum vor ihr sitzen.

    Schutzrechte frühzeitig mitdenken, Transfer gemeinsam gestalten

    Patentinformationszentrum, C:HUB und TUCfonds brachten in der fabrik chemnitz Forschung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung zusammen – Ergebnisse werden in der Validierungsförderung TUCfonds aufgegriffen …

  • Eine Frau steht vor einer Messewand.

    Forscherinnenkarriere zwischen Flucht, Sicherheit und Professur

    Prof. Dr. Kateryna Pozharska kam aus der Ukraine an die TU Chemnitz, forschte hier sehr erfolgreich und wechselte nun an die Universität Bonn – Voller Dankbarkeit blickt sie auf ihre Zeit in Chemnitz zurück …