Studierende im ersten Fachsemester beginnen ihr Studium in der Regel zum Wintersemester.
Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses ist die Immatrikulation auch zum Sommersemester möglich, welche jedoch zu einer Verlängerung der Studienzeit über die Regelstudienzeit hinausführen kann.
Außerdem kann man sich zu einem höheren Fachsemester bewerben, sofern ausreichend anrechenbare Studienleistungen vorliegen und die beantragte Fachsemestereinstufung dem Fachsemester entspricht, für das eine Zulassung vorliegt.
Nähere Informationen zur Bewerbung sind auf den Seiten des Studierendenservice zu finden.
Teilzeitstudium möglich (12 Semester Regelstudienzeit).
Der Studiengang kann bei Berufstätigkeit, besonderen familiären Verpflichtungen oder bei besonderen gesundheitlichen Einschränkungen in Teilzeit studiert werden.
Nähere Regelungen zum Teilzeitstudium vgl. § 10 der Studienordnung.
Für eine Bewerbung zum Wintersemester gelten in der Regel folgende Zeiträume:
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Bewerbung über das TU-Portal:
etwa Ende Mai bis Mitte September -
Bewerbung über uni-assist:
etwa Anfang April bis zum 15. Juli
Welcher Bewerbungsweg für Sie gilt und welche Fristen aktuell maßgeblich sind, erfahren Sie beim Studierendenservice.
Informationen zum Bewerbungsverfahren
Aktuelle Bewerbungs- und Zulassungstermine
Je nach Anliegen sind unterschiedliche Ansprechstellen zuständig. Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Orientierung.
Zentrale Studienberatung
Bei allgemeinen Fragen zur Studienwahl, zur Orientierung vor dem Studium oder wenn Du noch unsicher bist, welcher Studiengang zu Dir passt.
Fachstudienberatung
Bei fachlichen und individuellen Fragen zum Studiengang, zum Studienverlauf, zur Modulwahl oder zur persönlichen Studienplanung.
Prüfungsausschuss
Bei Angelegenheiten, die eine formale Entscheidung erfordern, zum Beispiel bei Anträgen, Anerkennungen oder besonderen prüfungsrechtlichen Fällen.
Studiendekan
Bei übergeordneten Anliegen zur Lehre und zur Qualität des Studiengangs, insbesondere wenn ein Problem nicht über die üblichen Ansprechstellen geklärt werden kann.
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E-Mail:
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WWW:
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Telefon:+49 371 531 55555, -32549, -31690
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Fax:+49 371 531 12128
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Raum:Straße der Nationen 62, Zimmer 046
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Telefon:+49 371 531-24055
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E-Mail:
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Adresse:Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
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Raum:C25.114 (alt: 2/W114)
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Telefon:+49 371 531-37114
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E-Mail:
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Adresse:Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
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Raum:
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Telefon:+49 371 531-37843
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E-Mail:
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Adresse:Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
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Raum:C25.106 (alt: 2/W106)
Studium und Lehre
Überblick
Die notwendige Reduktion der Treibhausgase, endliche Ressourcen fossiler Brennstoffe und der Ausstieg aus der Atomenergie führen in unserer Gesellschaft zu einer fundamentalen Veränderung der Energiebasis. Elektrische Energie muss zukünftig auf Grundlage regenerativer Technologien erzeugt werden und bei der Mobilität rücken elektrische Antriebe in den Mittelpunkt. Der Bachelorstudiengang Elektromobilität und Regenerative Energietechnik dient der Ausbildung von Fachkräften, die sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen.
Auf die Basisausbildung im Bereich mathematisch-physikalischer, elektro- und informationstechnischer sowie werkstofftechnischer und mechanischer Grundlagen folgt eine Vertiefung mit verschiedenen Pflicht- und Wahlpflichtangeboten. In diesen werden Themenbereiche adressiert, die für das Fachgebiet relevant sind. Dazu zählen unter anderem elektrische Maschinen und Wandler, Leistungselektronik sowie die Regelungstechnik.
Berufschancen
Die beruflichen Möglichkeiten für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudienganges Elektromobilität und Regenerative Energietechnik sind auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene sehr vielfältig. Im Bereich der Elektromobilität gibt es sowohl bei den großen Automobilfirmen (z.B. Volkswagen, Daimler, BMW) als auch bei deren Zulieferern (z.B. Bosch, Continental, ZF) verschiedene Gelegenheiten für einen Berufseinstieg. Dies gilt ebenso für den Bereich der Regenerativen Energietechnik, wo neben kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region auch national und international tätige Großkonzerne wie RWE und Siemens auf der Suche nach gutausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen sind.
Neben einem direkten Berufseinstieg nach dem Abschluss des Bachelorstudiums besteht auch die Möglichkeit einer weiteren Qualifizierung im Rahmen einer Masterausbildung. Dafür bieten sich die beiden konsekutiven Studiengänge Elektromobilität sowie Regenerative Energietechnik an.
Studienaufbau
Modulbereiche
| 1. bis 4. Semester |
Basismodule
Mathematisch-physikalische Grundlagen
Elektro- und informationstechnische Grundlagen
Werkstofftechnische und mechanische Grundlagen
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| 5. bis 6. Semester |
Vertiefungsmodule
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| 4. bis 6. Semester |
Technische Ergänzungsmodule
Individuelle technische Ergänzung mit Angeboten insbesondere aus den folgenden Themenschwerpunkten: Elektromobilität
Regenerative Energietechnik
Zusätzlich stehen schwerpunktübergreifende technische Angebote zur Wahl. Als weitere Wahlmöglichkeit kann eine Praktische Ausbildung als Industriepraktikum in einem Unternehmen oder einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung absolviert werden. |
| 1. bis 6. Semester |
Nichttechnische Ergänzungsmodule
Zur individuellen Ergänzung stehen unter anderem Angebote aus den Bereichen Sprache, Wirtschaft und überfachliche Kompetenzen zur Verfügung, beispielsweise:
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| 6. Semester |
Modul Bachelor-Arbeit
Das Thema der Bachelorarbeit soll auf dem Gebiet der Elektromobilität oder Regenerativen Energietechnik liegen. Die Prüfungsleistungen sind in deutscher Sprache zu erbringen. |
Hinweis: Für die verbindlichen Regelungen gelten die für den jeweiligen Immatrikulationsjahrgang maßgeblichen Studien- und Prüfungsordnungen.
Zulassungsvoraussetzungen
| Hochschulzugangsberechtigung: |
Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist eine entsprechende Hochschulzugangsberechtigung. Anerkannt werden die allgemeine Hochschulreife (Abitur), eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife oder eine gleichwertige anerkannte Hochschulzugangsberechtigung. |
| Deutschkenntnisse: |
Der Studiengang wird in deutscher Sprache durchgeführt. Für die direkte Studienaufnahme ist ein von der TU Chemnitz anerkannter Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse erforderlich.
Als Orientierung ist hierfür Deutsch auf Niveau C1 des
GER
anzusetzen.
Ein allgemeines B2-Zertifikat reicht für die direkte
Aufnahme eines deutschsprachigen Studiums nicht aus.
GER steht für Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen. Der GER beschreibt Sprachkenntnisse auf sechs Niveaustufen von A1 bis C2. Für die Zulassung ist neben dem erforderlichen Sprachniveau entscheidend, ob der konkrete Sprachnachweis von der TU Chemnitz anerkannt wird. Die vollständige und jeweils aktuelle Übersicht finden Sie auf der Informationsseite des Studierendenservice im Abschnitt „Sprachkenntnisse“. |