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Die Samariter aus Markowa - Polen und Juden im Zweiten Weltkrieg

 

Die Samariter aus Markowa

Ausstellung zur Geschichte der Familie Ulma aus Markowa, die Juden half und dafür ermordet wurde

Die Ausstellung zeigt das Schicksal der Familie Ulma aus dem Dorf Markowa im polnischen Karpatenvorland. Józef und Wiktoria Ulma sowie ihre sieben Kindern wurden am 24. März 1944 zusammen mit acht von ihnen versteckten Juden aus den Familien Szall und Goldman von deutschen Feldjägern hingerichtet.

Fotografien und Dokumente zeigen das Leben der Familie Ulma. Gleichzeitig stellt sie das 2016 eröffnete Familie-Ulma-Museum in Markowa, die jenen Polen gewidmet ist, welche Juden während des Zweiten Weltkriegs unter der deutschen Besatzung zu retten versuchten bzw. gerettet haben.

Die Ausstellung wird eingeleitet durch Prof. Dr. Stefan Garsztecki (Technische Universität Chemnitz, Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften) und Bernd Karwen (Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig)

Veranstalter: Technische Universität Chemnitz, Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig und dem Familie-Ulma-Museum über Polen, die im Zweiten Weltkrieg Juden retteten

Info: muzeumulmow.pl, www.tu-chemnitz.de/phil/iesg

Eintritt: frei

Ort: Neues Hörsaalgebäude der TU, Reichenhainer Str. 90, 09126 Chemnitz, bis 01.12.2019

 

 

Weitere Informationen erteilt Jurek Wejwoda, M.A., Telefon: 0371 531-35406, E-Mail: jurek.wejwoda@phil.tu-chemnitz.de

 

 

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