Navigation

Springe zum Hauptinhalt

Juniorprofessur

Juniorprofessur Europäische Kultur und Bürgergesellschaft

Die Juniorprofessur Europäische Kultur und Bürgergesellschaft beschäftigt sich in Forschung und Lehre aus einer soziologischen Perspektive mit der Analyse gesellschaftlichen Wandels. In vergleichenden und historisch-orientierten Studien werden zum einen die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteure für den institutionellen und kulturellen Wandel von Gesellschaften untersucht, z.B. den Einfluss von Frauenbewegungen auf die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter. Zum anderen stehen Fragen zu Prozessen der Transnationalisierung von Gesellschaften und Staaten im Fokus der Arbeit, z.B. die Ausbreitung und Wirkung von Menschenrechten.

Forschungsinteressen:

  • Politische Soziologie
  • Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Protest
  • Transnationalisierungs- und Globalisierungsprozesse
  • Rechtssoziologie, v.a. Menschenrechte
  • Fallorientierte und mengentheoretische Methoden der Sozialforschung
  • Geschlechterforschung
  • Wissenschaftlich-fundierte Expertise in Politik und Gesellschaft

Aktuelle Informationen

Tagung

Tagung zum Thema "Umstrittene Expertise" findet virtuell statt

Am 16. und 17. Juli 2020 findet die Tagung "Umstrittene Expertise. Konflikte um den Status von Expertenwissen in der Politik" als Frühjahrstagung der Sektion Politische Soziologie der DGS in virtueller Form statt. Die Tagung wird von PD. Dr. Sebastian Büttner (FAU Erlangen-Nürnberg) und Jun.-Prof. Dr. Thomas Laux organisiert. Die Eröffnung der Tagung mit drei einführenden Vorträgen wird am Donnerstag (16.07.) via Zoom übertragen. Für eine Teilnahme an der Eröffnung ist eine Anmeldung bis Mittwoch 15.07. erforderlich. Schreiben Sie hierzu bitte eine Email an Thomas Laux.

Eröffnung der Tagung "Umstrittene Expertise"

13.00 – 13.15 Begrüßung und Einführung in das Thema der Tagung
Sebastian Büttner (FAU Erlangen-Nürnberg) & Thomas Laux (TU Chemnitz)

13.15 – 13.40 Undoing Information: Zur kommunikativen Funktion von Gegenexpertise
als alternativen Fakten – Dr. Nils Kumkar (Universität Bremen)

13.40 – 14.05 Expertisen in Bewegung. Die Delegitimierung und De-Autorisierung
„alternativer“ Perspektiven und Sprechender – Dr. Michaela Zöhrer (Universität Augsburg)

14.05 – 14.20 Pause

14.20 – 14.45 Expertise und Nichtwissen – Expertise von Nichtwissen? Nichtwissen als
Deutungsmuster bei der Einschätzung von Zukunftsereignissen am Beispiel
von Infektionskrankheiten – Hares Sarwary (Universität Hamburg)

14:45 - 15 Uhr Allgemeine Diskussion

Der Rest der Tagung wird als Autorinnen- bzw. Autorenworkshop organisiert und ist daher nicht öffentlich zugänglich.

 

Presseartikel