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Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik
WTK
Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik 

Wir bedanken uns bei Ihnen als Teilnehmer, Vortragende, Aussteller oder Moderator zur Mitgestaltung eines erfolgreichen
22. Werkstofftechnischen Kolloquiums!


Digitale Umsetzung des 22. Werkstofftechnischen Kolloquiums mittels ZOOM. Übersicht der Tagungsteilnehmer: Die Professoren des Instituts Prof. Guntram Wagner (1. Reihe Mitte), Prof. Thomas Lampke (1. Reihe 2.v.r.), Prof. Andreas Undisz (2. Reihe 1.v.l.) und Prof. Martin F.-X. Wagner (2. Reihe 2.v.l.) begrüßten u. a. Prof. Detlev Zühlke (1. Reihe 1.v.l.), Prof. Ulrich Prahl (3. Reihe 1.v.l.), Prof. Bernhard Wielage (4. Reihe 1.v.l.) und Prof. Raether (4. Reihe 1.v.r.) sowie Prof. Siegfried Steinhäuser (5. Reihe 1.v.l.).

Das nunmehr 22. Werkstofftechnische Kolloquium (WTK), das am 24. März 2021 als online-live Veranstaltung durchgeführt wurde, konnte auch in digitaler Form mit interessanten wissenschaftlichen Beiträgen glänzen.

Höhepunkte der zweizügigen Veranstaltung mit insgesamt 28 Fachvorträgen zur Werkstoff- und Oberflächentechnik sowie der Werkstoffwissenschaft waren die Plenarvorträge zum Thema Industrie 4.0. Professor Detlev Zühlke, Hauptinitiator der Technologie-Initiative SmartFactory KL e. V. und mittlerweile im Ruhestand, thematisierte die notwendigen Rahmenbedingungen, um eine industrielle Revolution von der Vision in die Realität umzusetzen.

Frau Dr. Franziska Bocklisch, kommissarische Leiterin der Professur Allgemeine Psychologie und Human Factors der TU Chemnitz, hob die Bedeutung transdisziplinärer Zusammenarbeit hervor, die eine erfolgreiche Umsetzung der Mensch-Technik-Kooperation ermöglicht.

Den Fokus auf die Werkstoffwissenschaft richtete Professor Andreas Undisz, seit dem 01. November 2020 Leiter der Professur Elektronenmikroskopie und Mikrostrukturanalytik am Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik, in seinem Beitrag zu den Möglichkeiten transmissionselektronenmikroskopischer Methoden zur Analyse von Werkstoffoberflächen.

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  • Eine Europa-Tischflagge steht vor einem Globus.

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