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Professur Adaptronik und Funktionsleichtbau
Professur
Professur Adaptronik und Funktionsleichtbau 

Willkommen an der Professur Adaptronik und Funktionsleichtbau

Bild von Prof. Drossel Univ.-Prof. Dr.-Ing. Welf-Guntram Drossel

 

Inhaber der Professur

Institutsleiter des Fraunhofer IWU im Wissenschaftsbereich Funktions- und Systemintegration

Vorsitzender des Instituts für Mechatronik e.V. (IfM)

Im April 2014 wurde am Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) der TU Chemnitz die deutschlandweit einzigartige Professur Adaptronik und Funktionsleichtbau gegründet, die sich mit der Lösung technischer Probleme unter Nutzung adaptronischer Strukturen, wie z. B. Piezokeramiken oder thermische Formgedächtnislegierungen, beschäftigt.

Der Institutsleiter des Fraunhofer IWU im Wissenschaftsbereich Funktions- und Systemintegration Prof. Dr.-Ing. Welf-Guntram Drossel übernahm die Leitung der Professur mit zurzeit 7 wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und 3 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter*innen.

Die Professur versteht sich mit ihrem Team als Kompetenzpartner für Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Entwicklung adaptronischer Systeme durch räumliche und funktionelle Integration intelligenter Werkstoffe in Strukturen.

Wir laden Sie recht herzlich ein, sich auf unserer Website über das Lehr- und Forschungsprofil zu informieren oder auch einen Einblick in die Professur Adaptronik und Funktionsleichtbau durch einen persönlichen Besuch zu erhalten. 

Entwicklung eines realistischen Knochenmodells mit Sensorintegration Forschungsbereich Biomechatronik

 

  • Betrachtung spezifischer Anforderungen der Mensch-Technik-Schnittstelle
  • Entwurf, Auslegung, Umsetzung und Erprobung mechatronischer Systeme und Systemkomponenten zur Anwendung am Menschen
    • Erforschung von adaptiven Mechanismen und intelligenten Strukturelementen
    • Untersuchung des Integrationspotenzials verschiedener Sensorprinzipien
  • Einbindung klinischer Partner zur Stärkung der medizin-biologischen Expertise

  • Ansprechpartnerin:
    Alina Carabello, M.Sc.
Piezokeramisches Halbzeug für neuartige Sensorintegrationskonzepte Forschungsbereich Adaptive Strukturen und Systeme

 

  • Erforschung hochflexibler adaptiver Strukturen
    • Schaffung von Fertigungstechnologien, um durch sowohl werkstoffseitiges als auch strukturelles Design individuelle reversibel verformbare Bauteile zu erzeugen
    • Entwicklung stülpbarer Strukturen zur Realisierung hoher Volumenänderung
  • Aktor- und Sensorentwicklung
  • Anwendung von Smart Materials

  • Ansprechpartner:
    Dr.-Ing. Immanuel Voigt
Instrumentierung einer Sonotrode Forschungsbereich Hochfrequenz- und Vibrationssysteme

 

  • Optimierung von Schwingsystemen
  • Signalübertragung und Prozessüberwachung
  • Elektromechanische Energieumwandlung
  • hochfrequente Regelungs- und Modulationsmethoden

  • Ansprechpartner:
    Jonas Maximilian Werner, M.Sc.
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …

  • Mehrere Personen stehen auf einem Rasen vor einem Gebäude.

    Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg

    Beschäftigte der TU Chemnitz können an „International Staff Weeks“ der Across Partneruniversitäten in Girona (Spanien) und und Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) teilnehmen …