Motivation und Zielstellung
- Additiv hergestellte Umformwerkzeuge für die Metallverarbeitung bieten große Gestaltungsfreiheit, weisen jedoch Oberflächenfehler, eine hohe Porosität und Eigenspannungen auf, wodurch sie in Anwendungen mit hohen Belastungen anfällig für schnellen Verschleiß, Rissbildung und Ermüdung sind.
- Das Projekt zielt darauf ab, eine neue, hybride Fertigungsprozesskette zu entwickeln, die eine optimierte additive Fertigung mittels Selektivem Laserschmelzen (SLS) mit präziser Wärmebehandlung, reduzierter Zerspanung und fortschrittlicher Oberflächenfeinbearbeitung kombiniert, um hochbeständige, funktionalisierte Umformwerkzeuge herzustellen.
- Mit Hilfe einer umformenden Oberflächenfeinbearbeitung durch das sogenannte Festwalzen sollen die schädlichen Zugspannungen an der Werkzeugoberfläche in vorteilhafte Druckspannungen umwandelt und so die Verschleißfestigkeit und Lebensdauer der Werkzeuge deutlich verbessert.
- Durch die Anwendung der zu entwickelnden, hybriden Prozesskette auf Werkzeugaktivteile aus dem Maraging-Stahl M300 zielt das Projekt darauf ab, die Werkzeugfertigung zu beschleunigen, den Materialabfall zu reduzieren und die Standzeit des Werkzeuges zu erhöhen.
Projektpartner
SVÚM a.s.
University of West Bohemia
millfax GmbH
Mieruch & Hofmann GmbH
Kontakt
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Telefon:+49 371 531-37629
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E-Mail:
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Adresse:Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
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Raum:
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Telefon:+49 371 531-38583
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E-Mail:
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Raum:
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Telefon:+49 371 531-35878
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Raum:
Fördermittelgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) | EUREKA Cluster "SMART – Advanced Manufacturing"


