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Professorship Technical Thermodynamics
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The study and examination regulations which shall only be considered as informative. Legally binding is exclusively the respective version published within the official announcements.

Offerings at the summer term 2019

Numerical Methods of Heat Transport

Lehrender

N.N.

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte: Numerische Methoden sind zum festen Bestandteil ingenieurtechnischer Forschungen geworden. Die Lehrveranstaltung führt deshalb nach einer Diskussion der bei numerischen Lösungsmethoden zu beachtenden Aspekte in ein großes kommerzielles Programmsystem auf der Basis der CFD (Computational Fluid Dynamics) ein. Anhand von Beispielen aus dem Bereich der Wärmeübertragung erfolgt eine Unterweisung in dessen Anwendung. In einer individuell zu bearbeitenden Aufgabenstellung und der Präsentation der Ergebnisse erfolgt dann der Nachweis der erfolgreichen Einarbeitung.

Qualifikationsziele: Durch die Lehrveranstaltung werden Erfahrungen mit der Anwendung moderner mathematischer Methoden zur Lösung ingenieurtypischer Aufgabenstellungen vermittelt. Außerdem werden Fähigkeiten zur selbstständigen Arbeit mit diesen Programmsystemen und Kompetenzen zur Einschätzung berechneter Ergebnisse erworben.

Lehrformen

1 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse Wärmeübertragung und Strömungsmechanik

Voraussetzungen für die
Vergabe von Leistungspunkten

30-minütige Präsentation (15-minütige Vorstellung der Ergebnisse, 15-minütige Diskussion) zur Übung

Modulprüfung

30-minütige mündliche Prüfung zu Numerische Methoden der Wärmeübertragung
Die Studienleistung wird angerechnet, wenn die Note der Studienleistung
mindestens „ausreichend“ ist.

Leistungspunkte

In dem Modul werden 3 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Wintersemester angeboten.

Pipes and Piping Components

Lehrender

M. Sc. Marcus Buhl

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte: Rohrleitungen, Rohrleitungsnetze und Armaturen sind wichtige Bestandteile technischer Anlagen, da sie diese mit fluiden Stoffen versorgen oder diese abtransportieren. Kenntnisse über deren Auslegung, Beschaffenheit, Montage und die Beeinflussung der darin ablaufenden Vorgänge sind für ein gutes Funktionieren unabdingbar. Ausführungen zu Pumpen und Verdichtern runden die Lehrveranstaltung ab.

Qualifikationsziele: Die Lehrveranstaltung vermittelt umfangreiche Kenntnisse über Auslegungsrichtlinien, geltende Normen und Berechnungsgrundlagen von Rohrleitungen und Rohrleitungssystemen und die darin eingebundenen Armaturen. Es werden Hinweise für die Errichtung, Wartung und einen günstigen Betrieb der Systeme gegeben. Das vermittelte Wissen ermöglicht die Anwendung auf die Beschreibung von Systemen mit unterschiedlichen Medien und Betriebsbedingungen.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

90-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 4 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Sommersemester angeboten.

Power and Heat Supply

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Grundlagen (Energiequellen, -verbrauch, -rohstoffe, Potenziale erneuerbare Energiequellen, Allgemeine Betrachtung von Versorgungssysteme, Strommarkt in Deutschland, Wärmemarkt in Deutschland)
  • Kraftwerkstechnik (Thermodynamische Betrachtung der Energieumwandlung, Zustandsänderung in energetischen Komponenten, Kesseltechnik, Wärmekraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung)
  • Fernwärme (Einleitung, Rohrleitungstechnik, Übergabestationen)
  • Thermische Energiespeicher (Allgemeines, Definitionen; Begriffe, Systematisierung, grundlegende Speicherfunktionen, Nutzung von Effekten, Einfluss von Größe und Form, Verdrängungsspeicher, Umladespeicher, hydraulische Einbindung und Position des Speichers im System, Eigenschaften und Anforderungen, Einsatzgebiete bei der Wärmespeicherung, Speicherstoffe, Warm- und Heißwasserspeicher, direkte Be- und Entladung, Systemintegration)
  • Symbolverzeichnis
  • Aufgaben konventionelle Technik
  • Komplexbeispiel - Fernwärmesystem in Chemnitz
  • Anlagen

Qualifikationsziele:

  • Überblick zum Fachgebiet
  • Beherrschung grundlegender und fachspezifischer Fähigkeiten
  • fachübergreifendes Arbeiten mit Schnittstellen zur Heizungstechnik, ökologischen Bewertung, Wirtschaftlichkeit, elektrischen Energieversorgung
  • Befähigung zur Planung und Berechnung
  • Anwendung des Programmsystems EBSILON zur stationären Modellierung komplexer Vorgänge im Bereich der technischen Thermodynamik, Wärmeübertragung - insbesondere geschlossene und offene Prozesse

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse oder eine zusätzliche Belegung der Technischen Thermodynamik, Strömungslehre und der Wärmeübertragung sind sinnvoll

Modulprüfung

120-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 4 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Sommersemester angeboten.

Problems in Practice

Modulname

Energieversorgungstechnologien

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:
Praxisprobleme: Kennenlernen von für den Studiengang relevanten praxisnahen Aufgabenstellungen und von nutzbaren Lösungsansätzen durch den über 4 Semester verteilten Besuch von Vorträgen von Firmenvertretern, Kolloquien u.a. im Umfang von mindestens 15 Veranstaltungen.
Fallstudie: Bearbeiten komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit

Qualifikationsziele:
Praxisprobleme: Übersicht über aktuelle Fragestellungen und der für deren Bearbeitung erforderlichen Herangehensweisen, Trainieren von interdisziplinären Betrachtungsweisen
Fallstudie: Erwerb von Fähigkeiten zur ganzheitlicheren Betrachtung komplexerer Probleme und zur interdisziplinären Kommunikation

Lehrformen

2 LVS Kolloquium (Vortragsreihe Praxisprobleme)

6 LVS Übung (Fallstudie Energieversorgungstechnologien)

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Praxisprobleme: Abrechnung von mindestens 15 besuchten Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Praxisprobleme Die Modulprüfung besteht aus zwei Prüfungsleistungen.
Fallstudie (Bearbeitung komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten pro Bearbeiter) • 45-minütige mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie

Modulprüfung

Erarbeitung der Fallstudie, Gewichtung 6;
mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie, Gewichtung 2

Leistungspunkte

In dem Modul werden 8 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Semester angeboten.

Solar Thermal Energy

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Grundlagen (Systematisierung, klimatische Randbedingungen, Bestimmung des Sonnenstandes und der Verschattung)
  • Komponenten der Niedertemperatur-Technik (Kollektoren, Kollektorfelder, Feldverrohrung, Frostschutzmedien, Sicherheitstechnik, Wärmeübertrager, Pumpen, kleine und große Speicher, Automation)
  • Systeme zur Niedertemperatur-Heizung (Grundlagen, Klein- und Großanlagen)
  • Systeme im Hochtemperaturbereich (Kollektorfelder, Kraftwerkstechnik)
  • Symbolverzeichnis

Qualifikationsziele:

  • Überblick zum Fachgebiet
  • Beherrschung grundlegender und fachspezifischer Fähigkeiten
  • fachübergreifendes Arbeiten mit Schnittstellen zur Heizungstechnik, Fernwärmeversorgung, Kälte- und Klimatechnik, Bauphysik, ökologischen Bewertung, Wirtschaftlichkeit
  • Befähigung zur Planung und Berechnung von typischen Niedertemperatursystemen
  • Anwendung fachspezifischer Programme und Hilfsmittel

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse oder zusätzliche Belegung der Technischen Thermodynamik, Strömungslehre und der Wärmeübertragung sind sinnvoll

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Beleg zur Übung

Modulprüfung

30-minütige mündliche Prüfung und Verteidigung des Belegs

Leistungspunkte

In dem Modul werden 5 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Sommersemester angeboten.

Technical Thermodynamics II

Lehrende

Prof. Dr.-Ing. Markus Richter

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte: Aufbauend auf der Lehrveranstaltung Technische Thermodynamik I in diesem Studiengang (Anpassungsmodul 1.5, Angebot 1) erfolgt eine Ausdehnung der thermodynamischen Methoden auf die Betrachtungen von Mehrphasensystemen, Verbrennungsmotoren und Verbrennungsprozessen. Außerdem werden technisch relevante Prozesse, die auf dem Einsatz feuchter Luft basieren, diskutiert (Verdunstung, Kondensation, Trocknung, Klimatisierung).

Qualifikationsziele: Die Vorlesung dehnt den Systemgedanken und die Zustandsbeschreibung auf weitere wichtige technische Prozesse aus. Es erfolgt eine Ableitung der fundamentalen Gesetzmäßigkeiten. Außerdem werden die Studierenden befähigt, neben Berechnungen Diagramme der technischen Prozesse sinnvoll für Auslegungsaufgaben einzusetzen. Eine größere Zahl von Anwendungsbeispielen unterstützt die Herausbildung dieser Fertigkeiten.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

2 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Kenntnisse zu Technische Thermodynamik I

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

60-minütige Klausur zur Übung

Modulprüfung

90-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 5 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Sommersemester angeboten.

Thermotechnical Measurement Methods

Lehrende

Prof. Dr.-Ing. Markus Richter und Prof. Dr.-Ing. Günter Wozniak

Inhalte und Qualifikationsziele

Inhalte:
1. Einführung
2. Grundlagen
3. Temperaturmessung
4. Messung kalorischer Größen
5. Druckmessung
6. Strömungs- und Durchflussmessung
7. Feuchtemessung in Gasen
8. Fehlerbetrachtung

Qualifikationsziele:
Das Modul vermittelt detaillierte Kenntnisse über wärmetechnische Messverfahren. Der Student wird dadurch in die Lage versetzt, anhand der Anforderungen einer Messaufgabe geeignete Messprinzipien und Messmethoden auszuwählen. Entsprechend der jeweiligen Vor- und Nachteile kann der Student die konkreten Messverfahren bewerten und das geeignetste Verfahren einsetzen. Die vermittelten Kenntnisse über die Ursachen, die Vermeidung sowie die Behandlung von Messfehlern befähigen den Studenten, im Vorfeld von Messungen mögliche Fehlerquellen zu erkennen und auszuschalten. Gleichzeitig kann der Student mithilfe der Fehlerrechnung bzw. -abschätzung bestehende Messabweichungen quantifizieren.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

1 LVS Praktikum

Teilnahmevoraussetzungen

Kenntnisse zu Technische Thermodynamik, Strömungsmechanik, Wärmeübertragung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

90-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 4 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Sommersemester angeboten.

Hinweis Diese Lehrveranstaltung findet zum ersten mal statt – oben genannte angaben mögen nicht vollständig mit dem Vorlesungsverzeichnis übereinstimmen.
Waste and Recycling Engineering

Lehrende

Dr. H. Michael, Dr. J. Schmiedel:

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:
Notwendigkeit und Ziele des Kunststoffrecyclings
Aufbau und Herstellung der Kunststoffe
Aufbereitungstechnik
Formteilherstellung
Arten und Bedingungen des Kunststoffrecyclings
Gesetzliche Grundlagen
Charakterisierung und Modifizierung von Kunststoffabfall
Grundoperationen beim Kunststoffrecycling
Gewinnung und Sammlung von Kunststoffabfall
Vorbehandlung von Kunststoffabfall
Produktrecycling
Aufbereitung und Verwertung von Recyclingmaterial beim Werkstoffrecycling
Ausgewählte Varianten und Anlagen des Werkstoffrecyclings, wie z. B. Aufbereitung und Verwertung gemischter Kunststoffabfälle
Recycling von Verbundwerkstoffen, Verbunderzeugnissen, Altautos und Kunststoffen in Elektronikschrott
Recycling von Gummi
Besichtigung von Recycling- und Verarbeitungsmaschinen im Technikum der Professur Kunststofftechnik

Qualifikationsziele: Die Kunststoffe bilden die Werkstoffgruppe mit dem breitesten Anwendungsgebiet. Der Aufbau funktionierender Produkt- und Stoffkreisläufe bedeutet gerade für diese Werkstoffe eine große technische, ökonomische und logistische Herausforderung und erfordert eine Vielzahl von innovativen Lösungen. Das Ziel der Vorlesung ist einen Überblick zum Recycling von Kunststoffen zu vermitteln. Dazu gehört die Kenntnis vom Aufbau und den Eigenschaften der Kunststoffe, den Recyclingtechnologien und -konzepten sowie technischen Anlagen, wodurch Voraussetzungen geschaffen werden, die spezifischen Probleme des Kunststoffrecyclings zu versehen und selbständig bearbeiten zu können.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

30-minütige mündliche Prüfung

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Sommersemester angeboten.

Offerings at the winter term 2019/2020

Case Study

Modulname

Energieversorgungstechnologien

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:
Praxisprobleme: Kennenlernen von für den Studiengang relevanten praxisnahen Aufgabenstellungen und von nutzbaren Lösungsansätzen durch den über 4 Semester verteilten Besuch von Vorträgen von Firmenvertretern, Kolloquien u.a. im Umfang von mindestens 15 Veranstaltungen.
Fallstudie: Bearbeiten komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit

Qualifikationsziele:
Praxisprobleme: Übersicht über aktuelle Fragestellungen und der für deren Bearbeitung erforderlichen Herangehensweisen, Trainieren von interdisziplinären Betrachtungsweisen
Fallstudie: Erwerb von Fähigkeiten zur ganzheitlicheren Betrachtung komplexerer Probleme und zur interdisziplinären Kommunikation

Lehrformen

2 LVS Kolloquium (Vortragsreihe Praxisprobleme)

6 LVS Übung (Fallstudie Energieversorgungstechnologien)

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Praxisprobleme: Abrechnung von mindestens 15 besuchten Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Praxisprobleme Die Modulprüfung besteht aus zwei Prüfungsleistungen.
Fallstudie (Bearbeitung komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten pro Bearbeiter) • 45-minütige mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie

Modulprüfung

Erarbeitung der Fallstudie, Gewichtung 6;
mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie, Gewichtung 2

Leistungspunkte

In dem Modul werden 8 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Semester angeboten.

Heat Transport

Lehrende

V: N.N., Ü: N.N.

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte: Aufbauend auf eindimensionalen und stationären Wärmeübertragungsprozessen erfolgt eine Ausdehnung auf mehrdimensionale Probleme der Wärmeleitung und des Wärmeübergangs. An Beispielen der Kondensation und der Verdampfung werden die Verhältnisse beim Wärmeübergang in Systemen mit Phasenwechsel charakterisiert. Nach der Wärmestrahlung wird die instationäre Wärmeübertragung behandelt. Die gefundenen Zusammenhänge werden für die Auslegung von Wärmeübertragern genutzt. Zum Abschluss wird auf die Analogie von Stoff- und Wärmeübertragung eingegangen.

Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt einen Überblick über das weite Feld von Problemstellungen zur Wärmeübertragung, wobei der Schwerpunkt auf technischen Anwendungsfällen liegt. Die vermittelten Kenntnisse und Methoden befähigen die Studierenden, Wärmeübertragungsprozesse zu analysieren, zu simulieren, auszulegen und zu optimieren. Die &Uml;bung unterstützt die Herausbildung dieser Fähigkeiten.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung
2 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

240-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 5 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Wintersemester angeboten.

Numerical Methods of Heat Transport
Problems in Practice

Modulname

Energieversorgungstechnologien

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:
Praxisprobleme: Kennenlernen von für den Studiengang relevanten praxisnahen Aufgabenstellungen und von nutzbaren Lösungsansätzen durch den über 4 Semester verteilten Besuch von Vorträgen von Firmenvertretern, Kolloquien u.a. im Umfang von mindestens 15 Veranstaltungen.
Fallstudie: Bearbeiten komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit

Qualifikationsziele:
Praxisprobleme: Übersicht über aktuelle Fragestellungen und der für deren Bearbeitung erforderlichen Herangehensweisen, Trainieren von interdisziplinären Betrachtungsweisen
Fallstudie: Erwerb von Fähigkeiten zur ganzheitlicheren Betrachtung komplexerer Probleme und zur interdisziplinären Kommunikation

Lehrformen

2 LVS Kolloquium (Vortragsreihe Praxisprobleme)

6 LVS Übung (Fallstudie Energieversorgungstechnologien)

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Praxisprobleme: Abrechnung von mindestens 15 besuchten Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Praxisprobleme Die Modulprüfung besteht aus zwei Prüfungsleistungen.
Fallstudie (Bearbeitung komplexerer praxisnaher Aufgabenstellungen als Einzel- oder Teamarbeit im Umfang von ca. 20 Seiten pro Bearbeiter) • 45-minütige mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie

Modulprüfung

Erarbeitung der Fallstudie, Gewichtung 6;
mündliche Prüfung (Verteidigung) zur Fallstudie, Gewichtung 2

Leistungspunkte

In dem Modul werden 8 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Semester angeboten.

Process Engineering Technology

Lehrender

N.N.

Inhalte und Qualifikationsziele

Inhalte:
Das Modul beinhaltet im ersten Teil elementare verfahrenstechnische Methoden und verfahrenstechnische Grundoperationen. Im zweiten Teil wird eine Übersicht über Probleme und Aufgaben der praktischen Umsetzung von Verfahren in großtechnischen Anlagen gegeben.

Qualifikationsziele:
Das Modul verfolgt das Ziel, den Studenten die Verfahren der Stoffwandlung nahe zu bringen. Dabei liegt das Schwergewicht der Darstellung darauf, das Verständnis für mechanische, thermische und chemische Aspekte der Stoffwandlung und deren Zusammenhang mit Apparaten und Anlagen durch komplexe Betrachtung von Verfahrenszügen zu wecken, ohne zunächst zu tief in Details einzudringen. In diesem Rahmen werden die für den betreffenden Verfahrenszug relevanten Grundoperationen erläutert sowie notwendige Hinweise zu ihrer großtechnischen apparativen Umsetzung gegeben.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

60-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 3 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Wintersemester angeboten.

Refrigeration Technology and Supply

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Einführung (Einordnung; Begriffe; Definitionen, Verbraucher, Übersicht zur Kältebereitstellung)
  • Kompressionskältemaschinen (Kaltdampfprozess, Kältemittel, Verdichter, Verflüssiger, Verdampfer, Betriebstechnik und Ausrüstung)
  • Absorptionskältemaschinen (Übersicht, Einstufige H2O-LiBr-Absorptionskältemaschinen, Betriebsverhalten, vergleichende Betrachtung)
  • Adsorptionskältemaschinen (Aufbau und Funktion, Betrieb; Einsatz; Vergleich)
  • Dampfstrahlkältemaschinen (Aufbau und Funktion, Betrieb; Einsatz; Vergleich)
  • Rückkühlung (Prinzip, Trockenkühlturm, Nasskühlturm, Hybridkühlturm, Einsatz von Wasser in offenen Kreisläufen, Systemeinbindung; Aufstellung, Auslegung, Sonderverfahren)
  • Kätespeicher (Einsatz von Speichern, Kaltwasserspeicher, Eis- und Schneespeicher)
  • Fernkätesysteme (zentrale Erzeugung, Netze)
  • Wärmepumpen (Systematisierung, Wärmepumpenheizung, energetische Bewertung der Nutzwärmebereitstellung)
  • Klima- und Raumlufttechnik (Grundlagen, Systematisierung von RLT-Anlagen, Befeuchtung der Luft, Entfeuchtung der Luft, Klimaanlagen)

Qualifikationsziele:

  • Überblick zum Fachgebiet
  • Beherrschung grundlegender und fachspezifischer Fähigkeiten
  • fachübergreifendes Arbeiten mit Schnittstellen zur Klimatechnik, Energieversorgung, ökologischen Bewertung, Wirtschaftlichkeit
  • Befähigung zur Planung und Berechnung

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse oder zusätzliche Belegung der Lehrveranstaltungen Technische Thermodynamik, Strömungslehre und Wärmeübertragung sind sinnvoll

Modulprüfung

120-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 4 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Wintersemester angeboten.

Safety Engineering

Lehrender

N.N.

Inhalte und Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Analyse typischer Fehlerquellen auf Basis von Schadensanalysen
  • systematische Betrachtung und Beurteilung einzelner Effekte und deren Auswirkungen
  • Diskussion ausgewählter technischer Schutzmaßnahmen
  • Auswirkungen von Havarien auf die Umwelt (benachbarte Anlagen, Boden, Wasser, Luft)
  • Fallstudien für komplexe technische Anlagen

Qualifikationsziele:
Die Vorlesung soll den Hörer befähigen, die in Verfahren, Anlagen und Apparaten ablaufenden Prozesse hinsichtlich ihres Gefährdungspotenzials zu bewerten. Sie ermöglicht, physikalische und chemische Prozesse in Apparaten bzw. in deren Umgebung, die zu einer Havarie führen können, besser zu erkennen sowie Sicherheitsmaßnahmen vorzuschlagen. Dies geschieht durch Einbeziehung von Schadensanalysen und durch eine systematische Betrachtung der Auswirkungen einzelner Effekte, die auf der Analyse grundlegender Beziehungen zwischen den Prozessvariablen beruht. Es wird Wissen über ausgewählte technische Schutzmaßnahmen und über die Auswirkungen von Havarien auf die Umwelt (benachbarte Anlagen, Boden, Wasser, Luft) erlangt. In Fallstudien für komplexe technische Anlagen wird dieses Wissen trainiert.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

120-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 4 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Wintersemester angeboten.

Simulation in Thermal Engineering

Lehrender

Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Theoretische Vorbetrachtungen
    • Numerische Simulation
    • Übersicht zu Programmen im Bereich der Solarthermie
  • Programme mit einfacher Bedienung
    • Polysun (Einfache Solaranlage zur Trinkwassererwärmung, Vorwärmanlage)
    • CASAnova
  • Transiente Simulation
    • Lösungsansätze (Allgemeines, Wärmeleitung, Konvektion)
    • Wichtige Lösungsverfahren (Einschrittverfahren, Lösung von Gleichungssystemen)
    • Simulationssystem TRNSYS (Einführung, Programmkonzept, Grundlegende Lösungsstrategie, Formatsprache im Deck, Modelle, Beispiel und Aufgaben)
  • Stationäre Simulation
    • Einleitung
    • Simulationssystem EBSILON Professional (Einleitung, Oberfläche und Bedienung, Bauteile)
    • Dampfkraftwerk (Ausgewählte Grundlagen, Modellierung Heizkraftwerk mit Gegendruckturbine, Modellierung Heizkraftwerk mit Entnahme-Kondensations-Turbine, Modellierung Kraftwerk mit Kondensationsturbine)
    • Gasturbine und Wärmeauskopplung
    • Kombikraftwerk
  • Symbolverzeichnis

Qualifikationsziele:

  • Überblick zum Fachgebiet
  • Beherrschung grundlegender und fachspezifischer Fähigkeiten
  • Vertiefung und Anwendung energietechnischer Kenntnisse
  • kritischer Umgang mit Programmen
  • fachübergreifendes Arbeiten mit Schnittstellen zur numerischen Mathematik, Datenverarbeitung, Solarthermie, Heizungstechnik, Wärmeversorgung, Bauphysik
  • Befähigung zur Anlagensimulation
  • Anwendung fachspezifischer Programme und Hilfsmittel

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

1 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse oder eine zusätzliche Belegung der Technischen Thermodynamik, der Wärmeübertragung und der Solarthermie sind sinnvoll

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

Beleg zur Übung

Modulprüfung

30-minütige mündliche Prüfung und Verteidigung des Belegs zur Übung

Leistungspunkte

In dem Modul werden 5 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Wintersemester angeboten.

Technical Thermodynamics I

Lehrende

V: Prof. Dr.-Ing. habil. Thorsten Urbaneck, Ü: Herr Marcus Buhl

Inhalte und Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Einleitung (Grundlegendes, Hinweise zur Lehrveranstaltung)
  • Wärmeübertragung (Wärme, Wärmeleitung, Konvektive Wärmeübertraung, Wärmestrahlung, Wärmedurchgang)
  • Thermodynamisches System und Ideales Gas (Das thermische System, Der thermische Zustand, Thermische Zustandsgrößen)
  • Erster Haupsatz der Thermodynamik (Erfahrungsgrundlage, Innere Energie, Enthalpie, Arbeit, Volumenänderungsarbeit, Reibungs- oder Dissipationsarbeit, Mathematische Formulierung des Ersten Hauptsatzes, Berechnung der Wärme für wichtige Anwendungsfälle)
  • Der Zweite Haupsatz (Erfahrungsgrundlagen, Mathematische Formulierung, Gesamtentrophie, T,s-Diagramm)
  • Zustandsänderung idealer Gase (Reversible Zustandsänderung, Der Drosselvorgang als irreversible Zustandänderung, Verdichterprozess)
  • Kreisprozesse (Einführung, Rechtsprozess, Linksprozess, Carnot-Prozess, Technische Vergleichsprozesse)
  • Anwendung des ersten und zweiten Hauptsatzes - Exergie und Anergie (Beschränkte Umwandlung, Exergie und Anergie, Stationäre Prozesse beim offenen System, Irreversible Prozesse)
  • Dämpfe (Thermische und kalorische Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Dampfkraftprozess, Kaltdampfprozess)
  • Mischung idealer Gase und feuchte Luft (Mischung idealer Gase, Feuchte Luft)
  • Abschluss (Einordnung, Mischung idealer Gase)
  • Anlagen (Wärmeleitfähigkeit, Verschiedene Stoffwerte, Wasser)
  • Symbolverzeichnis

Qualifikationsziele:
Das Modul führt den Systemgedanken und Zustandsgleichungen ein. Es erfolgt die Ableitung der fundamentalen Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik und deren Anwendung auf technisch wichtige Prozesse. Dabei sollen die Studierenden befähigt werden, mittels Zustandsdiagrammen oder mit den auf den thermodynamischen Hauptsätzen basierenden Berechnungsvorschriften Prozesse zu simulieren, auszulegen und zu bewerten. Eine größere Zahl von Anwendungsbeispielen unterstützt die Herausbildung dieser Fertigkeiten.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

2 LVS Übung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten

60-minütige Klausur zur Übung

Modulprüfung

90-minütige Klausur

Leistungspunkte

In dem Modul werden 5 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Studienjahr im Wintersemester angeboten.

Thermochemical Use of Biomass

Lehrender

Dr.-Ing. Marco Klemm

Inhalte und
Qualifikationsziele

Inhalte:

  • Biomasse als Brennstoff
  • Grundlegende Prozesse der thermochemischen Umwandlung in der Gasatmosphäre
  • Verbrennung
  • Vergasung
  • Pyrolytische Verfahren
  • Hydrothermale Prozesse und Verfahren
  • Gasförmige und flüssige Biokraftstoffe
  • Einführung in die Berechnung
  • Praxisbeispiele

Qualifikationsziele: Die Lehrveranstaltung vermittelt Kenntnisse zu den Grundlagen der thermochemischen Biomassenutzung, den Prozessen, Apparaten und technischen Anwendungen. Es soll zur Entscheidung über den Einsatz der thermochemischen Biomassenutzung im konkreten Anwendungsfall befähigen und Grundkenntnisse zur Planung und Auslegung vermitteln.

Lehrformen

2 LVS Vorlesung

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Modulprüfung

30-minütige mündliche Prüfung

Leistungspunkte

In dem Modul werden 3 Leistungspunkte erworben.

Häufigkeit des Angebots

Das Modul wird in jedem Wintersemester angeboten.

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