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Professur Montage- und Handhabungstechnik
HiWi Jobs

HiWi Jobs an der Professur MHT

Die Arbeit als studentische Hilfskraft an der Professur Montage- und Handhabungstechnik ermöglicht es Studenten ihre im Studium erworbenen Fähigkeiten in realen Projekten einzubringen und zu erweitern. Ähnlich wie in der Wirtschaft arbeiten unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter an vielen interessanten Forschungsprojekten, die nicht nur der Wissenschaft neue Impulse geben, sondern auch neuen Produkten und Dienstleistungen dienen. Dazu findet eine enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sowohl aus dem lokalen Mittelstand als auch bundesweiten bzw. internationalen Industrieunternehmen statt.
Die große Herausforderung bei einem HiWi-Job besteht darin, dass im Unterschied zu den Lehrveranstaltungen und Praktika im regulären Studium die Aufgaben individuell gestellt werden und sich die Antworten nicht 1 zu 1 in einem Lehrbuch finden lassen. Der HiWi lernt selbstständig Lösungswege zu finden auch wenn die Quellen dafür eher dürftig gestreut sind. Dies ist eine gute Vorbereitung auf spätere Arbeiten wie der Studien- und Diplomarbeit, die der Student selbstständig zu erledigen hat. Außerdem sinkt die Hürde beim Wechsel in den Arbeitsalltag, sei es im Fachpraktikum oder nach Beendigung des Studiums.
Die gestellten Aufgaben orientieren sich an den Interessen der Studenten und an den zu erledigenden Tätigkeiten in den laufenden Projekten. Da diese zahlreich und vielfältig sind, sollte sich auch meistens etwas Passendes finden lassen.

Offene Stellenangebote

Ihr Aufgabengebiet umfasst:
  • Mitarbeit in Forschungsprojekten
  • Auswerten und Aufbereiten von Messreihen
  • Modellerstellung in Matlab/Simulink
  • Literaturrecherchen
Was Sie mitbringen:
  • Gute mathematische Kenntnisse
  • Kenntnisse in Matlab/Simulink
  • Gute Office-Kenntnisse, besonders in Excel
  • Grundlegende Kenntnisse der Getriebetechnik wünschenswert
  • Kenntnisse in der Mehrkörper-Simulation vorteilhaft, aber nicht Pflicht!
Wir bieten Ihnen:
  • Eigenverantwortliche Bearbeitung von Aufgaben
  • Flexible Zeiteinteilung mit der Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
  • Einblicke in die Arbeitsweise eines wissenschaftlichen Instituts
  • Erlangungen von Kenntnissen im Bereich der Getriebetechnik, Matlab/Simulink und Mehrkörpersimulation
  • Möglichkeit eine darauf aufbauende Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit zu schreiben

Ansprechpartner:
Thorsten Speicher
  • Telefon:
    +49 371 531-31489
  • Fax:
    +49 371 531-831489
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Reichenhainer Straße 70, 09126 Chemnitz
  • Raum:
    2/A215 (neu: C21.215)

FAQs

Die Aufgaben, die der Betreuer an einen HiWi stellt können sehr vielschichtig sein. Sie beziehen sich meist auf aktuelle Forschungs- oder Industrieprojekte. Die konkrete Aufgabe ist mit dem verantworlichen Mitarbeiter abzustimmen.
Da die Aufgaben vielfältig sind, trifft dies auch auf das benötigte Wissen zu. Da die Professur daran interessiert ist, Studenten nachhaltig zu fördern, wird den Studenten Zeit gegeben, sich während ihrer HiWi-Tätigkeit in die jeweilige Thematik einzuarbeiten. Die erworbenen Kompetenzen können sie dann auch für zukünftige Projekte nutzen. Andererseits ist es von Vorteil, wenn der Student gute Studienleistungen und ein persönliches Interesse an der jeweiligen Thematik einbringt. Da erfahrungsgemäß viele Aufgaben in Bereichen der Mechanismentechnik auftreten, werden grundlegende Kenntnisse in diesem Bereich vorausgesetzt.
Das richtet sich nach den Möglichkeiten des Studenten und des Abgabezeitpunktes der zu erledigenden Aufgaben. Gängig sind HiWi-Verträge mit 20 bis 40 Stunden pro Monat.
Die Professur bietet den Hilfswissenschaftlern sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze in unseren Laboren und Versuchsfeldern. Der Student kann sich seine Zeit frei einteilen. Zur Abstimmung des weiteren Vorgehens ist einmal pro Woche ein persönliches Treffen mit dem Betreuer vorgesehen. Die Betreuer haben aber auch Verständnis, wenn der Student unterrichts- oder prüfungsbedingt einen großen Teil seiner Stunden in die vorlesungsfreie Zeit verschiebt und dort nachholt bzw. vorarbeitet.
Wenige Themen lassen sich vollständig auf die Themen der Lehre übertragen, da Hiwi Tätigkeiten vor allem praktischen Charakter haben. Je nach Erfahrung mit geeigneten Tools lassen sich aber eventuell einige Praktika oder Übungsaufgaben eleganter lösen oder ansprechendere Resultate erreichen. Vor allem fördert aber eine HiWi Tätigkeit die Verbesserung der Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständige Bearbeitung von Aufgaben und Zeiteinteilung, um pünktlich die Arbeiten zum gesetzten Zielzeitpunkt vorzulegen.
Durch den Kontakt mit den Betreuern können frühzeitig geeignete Themen gefunden werden.
Es reicht eine formlose Email. Bei speziellem Interesse für ein bestimmtes Projekt kann dies direkt über einen ins Projekt involvierten Mitarbeiter geschehen. Besteht hingegen allgemeines Interesse, sind Prof. Berger und Dr. Heine die geeigneten Ansprechpartner, um die Interessen der Studenten auszuloten und dem passenden Projekt zuzuteilen. Nach Sichtung der Email findet ein persönliches Gespräch statt und falls der Betreuer von den Fähigkeiten des Studenten überzeugt ist, sind nur noch ein paar bürokratische Hürden zu nehmen.
Benötigte Unterlagen:
  • Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
  • Kopie SV-Ausweis (Deckblatt) bzw. Sozialversicherungsnummer
  • Krankenversicherungsbescheinigung (oder Kopie der Chipkarte)
  • Bei ausländischen studentischen Hilfskräften: Passkopie (Aufenthaltstitel -Chipkarte und Zusatzblatt)