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Die TU Chemnitz steht für profilierte Spitzenforschung. In den Forschungsschwerpunktfeldern „Energieeffiziente Produktionsprozesse“, „Intelligente Systeme und Materialien“ sowie „Faktor Mensch in der Technik“ werden gesellschaftliche Fragestellungen der Zukunft bearbeitet. Wissenschaftler aus allen acht Fakultäten leisten dazu wichtige Beiträge. Dabei kooperieren sie eng mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, mit Unternehmen in der Wirtschaft sowie mit weiteren Partnern. Große Anerkennung erhielt die TU in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.

Das Forschungsschwerpunktfeld „Energieeffiziente Produktionsprozesse“ wird durch die Arbeit im Bundesexzellenzcluster "Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) untermauert. Eine weitere wesentliche Säule ist der sächsische Spitzentechnologiecluster "Energieeffiziente Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik (eniPROD). Hinzu kommen drei Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Innerhalb des Schwerpunktes „Intelligente Systeme und Materialien“ forschen Chemnitzer Wissenschaftler am Bundesexzellenzcluster "Center for Advancing Electronics Dresden"(cfAED). Wichtige Impulse liefern auch das vom Bund geförderte Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration sowie das Spitzencluster COOL SILICON "Energieeffiziente Innovationen aus Silicon Saxony". Mehrere DFG-Forschergruppen arbeiten auf diesem Gebiet. Zudem entsteht an der TU Chemnitz das europaweit einzigartige "Zentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen" (MAIN).

Transdisziplinäre Kooperationen zeichnen die TU Chemnitz aus – auch im Forschungsschwerpunktfeld „Faktor Mensch in der Technik“. Beispiele dafür sind das Kompetenzzentrum "Virtual Humans" und das DFG-Graduiertenkolleg "Kopplung virtueller und realer sozialer Welten".

Hervorragende Förder- und Karrierebedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten mehrere, teilweise international besetzte Nachwuchsforschergruppen. So arbeitet die TU zum Beispiel im internationalen Graduiertenkolleg "Materialien und Konzepte für fortschrittliche Metallisierungssysteme" gemeinsam mit chinesischen Partnern der Fudan und der Shanghai Jiao Tong University.

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