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Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
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Kontakt
Welche Ansprechstelle ist die richtige? Hilfe

Je nach Anliegen sind unterschiedliche Ansprechstellen zuständig. Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Orientierung.

Zentrale Studienberatung

Bei allgemeinen Fragen zur Studienwahl, zur Orientierung vor dem Studium oder wenn Du noch unsicher bist, welcher Studiengang zu Dir passt.

Fachstudienberatung

Bei fachlichen und individuellen Fragen zum Studiengang, zum Studienverlauf, zur Modulwahl oder zur persönlichen Studienplanung.

Prüfungsausschuss

Bei Angelegenheiten, die eine formale Entscheidung erfordern, zum Beispiel bei Anträgen, Anerkennungen oder besonderen prüfungsrechtlichen Fällen.

Studiendekan

Bei übergeordneten Anliegen zur Lehre und zur Qualität des Studiengangs, insbesondere wenn ein Problem nicht über die üblichen Ansprechstellen geklärt werden kann.


Zentrale Studienberatung
Fachstudienberatung
Prüfungsausschussvorsitzender
Studiendekan
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Akkreditierungssiegel Studiengang Akkreditierungssiegel Systemakkreditierung
Qualitätssicherung in
Studium und Lehre
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Überblick

Dieses Studienangebot richtet sich neben den Absolventinnen und Absolventen des gleichnamigen Bachelorstudienganges der TU Chemnitz auch an Interessierte aus fachlich angrenzenden Studiengängen der Elektrotechnik und Informationstechnik.

Die inhaltlichen Basis des Studienganges bildet die weitere forschungsorientierte Vertiefung in die Elektrochemischen Materialwissenschaften, die Regenerative Energietechnik, die Beanspruchung von Betriebsmitten, die Bauelemente der Leistungselektronik und die Theorie elektrischer Maschinen. Über eine große Auswahl auch fachübergreifender Module sowie die optionale Einbeziehung eines Forschungspraktikums bietet der Studiengang darüber hinaus viele Möglichkeiten der individuellen Vertiefung.

Die Absolventinnen und Absolventen sollen befähigt werden, wissenschaftlich zu arbeiten, interdisziplinär zu denken und technische Fragestellungen ganzheitlich zu analysieren. Komplexere Aufgabenstellungen in einzelnen Lehrveranstaltungen sollen selbständiges Arbeiten fördern und Teamfähigkeit herausbilden.

Berufschancen

Die immer drängender werdenden Fragen nach einer nachhaltigen umweltgerechten Energieversorgung führen zu einem steigenden Bedarf an Ingenieuren, die durch Ideenreichtum und solides Fachwissen in der Lage sind, die auf internationaler und nationaler Ebene formulierten umweltpolitischen Ziele und Unternehmensstrategien im Bereich der elektrischen Energieversorgung in technische Lösungen umzusetzen. Die Absolventinnen und Absolventen diese Masterstudienganges können deshalb davon ausgehen, dass sie sowohl im Bereich der großen Energieversorger als auch bei regional verwurzelten mittelständischen Unternehmen, bis hin zu Startups und Ingenieurbüros, sehr gute Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten finden.

Die Aufgabenbereiche liegen dabei, dem Niveau eines M.Sc. als Universitätsabschluss entsprechend, vielfach auf dem Gebiet der grundlagenorientierten Forschung, der Entwicklung von Komponenten und der strategischen Planung. Daher kommen als Arbeitsfelder auch Forschungsabteilungen und Institute in Frage. Außerdem fördern die im Studiengang enthaltenen individuell zusammenstellbaren Vertiefungsrichtungen fächerübergreifende Denkweisen und Fähigkeiten, die je nach Neigung durchaus auch Anregung für eine selbständige unternehmerische Tätigkeit sein können.

Studienaufbau

Modulbereiche

1. bis 2. Semester Basismodule
  • Theorie elektrischer Maschinen
  • Wind- und Wasserkraftanlagen und deren Regelung
  • Bauelemente der Leistungselektronik / Power Semiconductor Devices
  • Beanspruchung von Betriebsmitteln
1. bis 3. Semester Schwerpunktmodule

Energietechnik

  • Elektrochemische Energiespeicher
  • Brennstoffzellen und Brennstoffzellensysteme I
  • Automatisierte Antriebe
  • Zuverlässigkeit und Robustheit leistungselektronischer Systeme

Modellierung, Steuerung, Simulation

  • Modellbildung und Identifikation dynamischer Systeme
  • Nichtlineare Regelung / Nonlinear Control
  • Optimale Regelung / Optimal Control
  • Prozessdatenkommunikation

Sensorik, Informationstechnik, Zuverlässigkeit

  • Zuverlässigkeit und funktionale Sicherheit
  • Multisensorial Systems
  • Intelligente Sensorsysteme
  • Sensorsignalverarbeitung
1. bis 3. Semester Ergänzungsmodule

Die Ergänzungsmodule erweitern die technische Ausbildung insbesondere um wirtschaftliche, rechtliche, organisatorische und humanwissenschaftliche Aspekte. Typische Angebote sind:

  • Projektmanagement (MB)
  • Nachhaltiger Fabrikbetrieb
  • Grundlagen des Energierechts
  • Recht und Technik (Technikrecht)
  • Human Factors
3. Semester Forschungs-/Auslandspraktikum

Im dritten Semester wird zwischen dem Forschungs-/Auslandspraktikum und weiteren technischen und nichttechnischen Modulen zur individuellen Spezialisierung gewählt.

Das Praktikum kann in einem Unternehmen oder einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung im In- oder Ausland durchgeführt werden und umfasst eine anspruchsvolle, forschungsnahe Aufgabenstellung.

4. Semester Modul Master-Arbeit

Das Thema der Masterarbeit soll auf dem Gebiet der Technik der regenerativen Energien liegen.

Hinweis: Für die verbindlichen Regelungen gelten die für den jeweiligen Immatrikulationsjahrgang maßgeblichen Studien- und Prüfungsordnungen.

Zulassungsvoraussetzungen

Akademische Voraussetzung:

Bachelorabschluss in einem der Studiengänge Elektromobilität und Regenerative Energietechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik oder Mikrotechnik/Mechatronik der Technischen Universität Chemnitz oder ein inhaltlich gleichwertiger Abschluss (die Gleichwertigkeit wird vom Prüfungsausschuss im Einzelfall geprüft)

Deutschkenntnisse:

Der Studiengang wird in deutscher Sprache durchgeführt. Für die direkte Studienaufnahme ist ein von der TU Chemnitz anerkannter Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse erforderlich.

Als Orientierung ist hierfür Deutsch auf Niveau C1 des GER

GER steht für Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen.

Der GER beschreibt Sprachkenntnisse auf sechs Niveaustufen von A1 bis C2.

Für die Zulassung ist neben dem erforderlichen Sprachniveau entscheidend, ob der konkrete Sprachnachweis von der TU Chemnitz anerkannt wird.

anzusetzen. Ein allgemeines B2-Zertifikat reicht für die direkte Aufnahme eines deutschsprachigen Studiums nicht aus.

Die vollständige und jeweils aktuelle Übersicht finden Sie auf der Informationsseite des Studierendenservice im Abschnitt „Sprachkenntnisse“.