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Kommunikations- und Medienwissenschaft
Professur

Neue Folge „TUCscicast“ - Wikipedia, digitale Arbeit und Online-Kollaboration

Im Wissenschaftspodcast der TU Chemnitz spricht Prof. Dr. Christian Pentzold darüber, wie sich Menschen im Netz organisieren

Die meisten machen es, die wenigsten geben es offen zu, und auch wir müssen gestehen, dass wir für unser Gespräch mal reingeschaut haben... Wikipedia. Die Website ist nicht nur das wahrscheinlich meistgenutzte Nachschlagewerk der Welt, es basiert auch auf einem neuen Modell der kollektiven Wissensarchivierung. Nicht ein Autor schreibt am Nachschlagewerk, sondern eine ganze Community schreibt Artikel, verbessert Fehler und löscht notfalls Fakes. Lara-Lena Gödde spricht in dieser Folge des TUCscicast mit Prof. Dr. Christian Pentzold von der Professur für Kommunikations- und Medienwissenschaft über kollektive, digitale Arbeit a la Wikipedia und welchen Einfluss die digitale Kommunikation auf die Gesellschaft hat. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.



Weitere Folgen finden Sie im Web der TU Chemnitz.

Lehre

Der Schwerpunkt der Lehrangebote der Professur Medienkommunikation liegt in den Bereichen Medien- und Kommunikationstheorie sowie Mediengeschichte, Neue Medien und Kommunikationskulturen. Darüber hinaus liegt der Fokus auf qualitativer Sozial- und Kommunikationsforschung, Medieninhalts-, Diskurs- und Sprachanalyse als auch in Auftragskommunikation und Public Relations. Die Studierenden erwerben zudem Kompetenzen in der Konzeption, Produktion und Gestaltung von (multimedialen) Texten für On- und Offlinemedien.

Im Ensemble interdisziplinärer und modularisierter Lehrangebote des Instituts für Medienforschung und anderer Fakultäten der TU Chemnitz betreut die Professur Medienkommunikation vor allem die Studiengänge Medienkommunikation (Bachelor), Informatik und Kommunikationswissenschaften (Bachelor) sowie Digitale Medien- und Kommunikationskulturen (Master).

Forschung

Im Kern sind die Forschungsprojekte der Professur Medienkommunikation auf Kommunikation und Interaktion mit Neuen Medien ausgerichtet. In verschiedenen Projekten wird die Herstellung und Aneignung digital vernetzter Medien in ihren technologischen, sozialen, institutionellen und praktischen Voraussetzungen, Bedingungen und Konsequenzen empirisch studiert und theoretisch reflektiert. Aktuelle Schwerpunkte liegen dabei in den Feldern transmediale Diskursanalyse, online-mediale Kooperation, soziales Gedächtnis und neue Medien sowie Mensch-Maschine-Interaktion. Die Professur Medienkommunikation war und ist damit in verschiedene drittmittelfinanzierte Projekte und Forschungsverbünde involviert.