Springe zum Hauptinhalt
Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Professur

Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll

Inhaber der Professur, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, Prodekan der Philosophischen Fakultät

Portrait: Prof. Frank-Lothar Kroll
Prof. Frank-Lothar Kroll
  • Telefon:
    +49 371 531-33922
  • Fax:
    +49 371 531-833922
  • E-Mail:
  • Adresse:
    Reichenhainer Straße 39, 09126 Chemnitz
  • Raum:
    C46.329 (alt: 2/39/329)
  • Postadresse:
    Technische Universität Chemnitz
    Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
    09107 Chemnitz
  • Sprechstunde:
    Bitte melden Sie sich bereits vorab immer per E-Mail bei patricia.otto@phil.tu-chemnitz.de an.
  • Preußische Geschichte
  • Geschichte des Dritten Reiches
  • Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (mit Schwerpunkt auf England, Russland und Spanien)

Aktuell: Hannover – Coburg-Gotha – Windsor

Hrsg. von Frank-Lothar Kroll und Martin Munke.

Für die deutsch-britischen Beziehungen vom 18. bis in das 20. Jahrhundert waren der dynastische Faktor und die Kontakte zwischen Großbritannien und verschiedenen deutschen Herrscherhäusern von bestimmendem Gewicht. 1714 wurden die Regenten des Kurfürstentums Hannover zugleich Könige von Großbritannien und blieben dies bis zur Auflösung der Personalunion 1837. Kurze Zeit später wurden durch die Heirat der englischen Königin Victoria mit Albert von Sachsen-Coburg und Gotha erneut Familienbande mit einem deutschen Herrscherhaus geknüpft. Diese Beziehungen erwiesen sich bis in die Jahre des Ersten Weltkrieges hinein als beständig, erst 1917 sollte das englische Königshaus die neue Bezeichnung »House of Windsor« erhalten. Die sich aus diesen Konstellationen ergebenden vielfältigen deutsch-britischen Wechselbeziehungen auf politischem, wissenschaftlichem und künstlerischem Gebiet werden in den 14 Beiträgen des Bandes analysiert. Sie beruhen auf den Vorträgen der 32. Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft, die im September 2013 in Coburg stattfand.

337 S. Berlin: Duncker & Humblot, 2015. ISBN 978-3-428-14598-0 (= Prinz-Albert-Studien, Band 32).

Aktuell: Historiker und Archivar im Dienste Preußens

Hrsg. von Hans-Christof Kraus und Frank-Lothar Kroll.

Dass ausgewiesene Archivare neben ihrer beruflichen Haupttätigkeit – dem Betreuen, Erschließen, Verwalten und Zugänglichmachen von Akten, Dokumenten und anderen Überbleibseln geschichtlichen Lebens – als produktive Autoren forschungsrelevanter Fachpublikationen in ansehnlichem Umfang und beträchtlicher Zahl hervortreten, zählt ebenso zu den traditionellen Selbstverständlichkeiten der historischen Zunft, wie es im aktuellen Forschungs-, Wissenschafts- und Lehrbetrieb mehr und mehr zu einer Rarität geworden ist. […] Das Lebenswerk von Jürgen Kloosterhuis, zu dessen 65. Geburtstag diese Festschrift erscheint, steht ganz in den Traditionen solcher forschenden, schreibenden und lehrenden Archivare, deren vornehmste Repräsentanten stets mehr und Umfassenderes erstrebten als die reibungslose Abwicklung aktenbezogener Benutzerwünsche. Auf allen Stationen seines von Oberfranken über Westfalen bis an die Spree führenden Lebensweges hat sich der Jubilar immer wieder stark von den historischen Gegebenheiten seiner jeweiligen Umgebung inspirieren lassen und die daraus resultierende lokale und regionale Verbundenheit durch viele spätere Veröffentlichungen zum Ausdruck gebracht. […] Lebensweg und wissenschaftliches Werk des Jubilars […] bilden eine eng miteinander verschränkte und aufeinander bezogene Einheit. Den verschiedenen Stationen seines Wirkens entsprechen unterschiedliche Themenfelder seines Forschens, die sich auf fünf große Arbeitsbereiche erstrecken und die Binnengliederung dieser Festschrift bestimmen.

XI, 657 S. Berlin: Duncker & Humblot, 2015. ISBN 978-3-428-14716-8.

Publikationsverzeichnis (Stand: 9/2017) (pdf-Datei)

Literatur in der Universitätsbibliographie der TU Chemnitz

Literatur im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

  • Eine Frau sitzt am Laptop.

    Neuauflage der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“

    Studierende der TU Chemnitz werden am 7. März 2024 beim Schreiben ihrer Hausarbeiten in der Universitätsbibliothek unterstützt – Darüber hinaus gibt es noch weitere Hilfsangebote …

  • Zerstörte Gebäude in der Chemnitzer Innenstadt

    Ein Tag, den man nicht vergessen darf

    Die Stadt gedenkt am „Chemnitzer Friedenstag“ der Opfer der Bombardements vom 5. März 1945 – Auch der TU-Vorläufer, die Staatliche Akademie für Technik, war von der Zerstörung betroffen – Universität beteiligt sich am Programm des "Friedenstages" …

  • Porträt eines Mannes

    Wie wir Wissen wissen

    Linguist Konrad Ehlich war zu Gast bei einem Symposium der Forschungsverbundinitiative „Epistemizität“ der Philosophischen Fakultät …

  • "Ein Mann steht an einem Tisch und blättert in einem Buch, ein weitere Mann steht dahinter an einer Regalwand und öffnet dort ein Fach.

    Studentisches Leben in Chemnitz und Karl-Marx-Stadt von 1949 bis 1990

    Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften erforscht Geschichte der Studierendenschaft der TU Chemnitz und ihrer Vorläufereinrichtungen in der DDR – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen werden gesucht …