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Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Professur

Rückblick 60-Jahr-Feier

Willkommen an der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

Die Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik im Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) ist ein international anerkanntes Zentrum der Lehre und Forschung im Bereich der Produktionstechnik.

Eingebettet in die Schwerpunktfelder der TU Chemnitz – „Energy-Efficient Production Processes“, „Human Factors in Technologies“ und „Smart Systems and Materials" – bilden sowohl die Grundlagenforschung, als auch die Ausrichtung auf industrienahe Themen den Forschungsinhalt der Professur. Diese werden in einer engen Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU erarbeitet.

Übergeordnetes Ziel ist dabei die Ausbildung ganzheitlich gebildeter, kompetenter und den Anforderungen der Industrie und Forschung gewachsener Absolventen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für ein Studium in Chemnitz entschließen und wir Sie an der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik begrüßen können.

Die weiteren Professuren des IWP finden Sie hier.

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult.

Reimund Neugebauer

Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Prof. Dr.-Ing.

Matthias Putz

Wahrnehmung der Professur

Institutsleiter, Fraunhofer IWU

Prof. Dr.-Ing.

Andreas Hirsch

Geschäftsführer

Aktuelle Informationen

 
Veranstaltung5. Kolloquium des SFB/Transregio 96 „Thermo-energetische Gestaltung von Werkzeugmaschinen“
Der DFG-Sonderforschungsbereich/Transregio 96 „Thermo-energetische Gestaltung von Werkzeugmaschinen“ lädt am 22. und 23. März 2017 zum 5. Kolloquium mit dem Thema „Modellierung und Simulation“ an das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz ein. Im Fokus der Forschungsarbeiten dieses Großprojektes steht die Auflösung des Zielkonfliktes von eingesetzter Energie, hoher Genauigkeit und Produktivität bei der spanenden Bearbeitung. Dazu arbeiten die Wissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz, der Technischen Universität Dresden und der RWTH Aachen mit ihren Partnern aus dem Fraunhofer IWU in Chemnitz und dem Fraunhofer IPT in Aachen bereits seit 2011 interdisziplinär zusammen. Ihr Ansatz besteht darin, thermische Einflüsse aus den bei Bearbeitungsprozessen auftretenden Wärmeströmen in der Werkzeugmaschine modellhaft zu beschreiben und deren Auswirkungen zu berechnen. Darauf aufbauend werden Methoden zur steuerungsintegrierten Korrektur des thermo-elastischen Fehlers an der Wirkstelle sowie gestalterische Lösungen zur Kompensation thermischer Deformation entwickelt und angewendet. Das zweitägige Kolloquium dient als Podium zur Vorstellung der erreichten Forschungsergebnisse, die der Öffentlichkeit – insbesondere interessierten Praktikern aus der Werkzeugmaschinenindustrie – anschaulich im Rahmen von Vorträgen und Versuchsfeldbesichtigungen präsentiert werden.

Weitere Informationen zum Programm und den Anmeldemodalitäten: http://kolloquium.transregio96.de

 

 

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Presseartikel