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Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Professur

Rückblick 60-Jahr-Feier

Willkommen an der Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

Die Professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik im Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) ist ein international anerkanntes Zentrum der Lehre und Forschung im Bereich der Produktionstechnik.

Eingebettet in die Schwerpunktfelder der TU Chemnitz – „Energy-Efficient Production Processes“, „Human Factors in Technologies“ und „Smart Systems and Materials" – bilden sowohl die Grundlagenforschung, als auch die Ausrichtung auf industrienahe Themen den Forschungsinhalt der Professur. Diese werden in einer engen Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU erarbeitet.

Übergeordnetes Ziel ist dabei die Ausbildung ganzheitlich gebildeter, kompetenter und den Anforderungen der Industrie und Forschung gewachsener Absolventen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für ein Studium in Chemnitz entschließen und wir Sie an der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik begrüßen können.

Die weiteren Professuren des IWP finden Sie hier.

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. mult. Dr. h. c. mult.

Reimund Neugebauer

Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Prof. Dr.-Ing.

Matthias Putz

Wahrnehmung der Professur

Institutsleiter, Fraunhofer IWU

Prof. Dr.-Ing.

Andreas Hirsch

Geschäftsführer

Aktuelle Informationen

 
Intec 2017Professur stellt Softwarelösung zur energie- und kostensensitiven Planung spanender Fertigungsprozesse vor
Die Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz präsentiert vom 7. bis 10. März 2017 auf der intec-Fachmesse in Leipzig gemeinsam mit dem Software-Systemhaus ARC Solutions das ZIM-Projekt „Empirische Maschinenmodelle zur energiesensitiven Planung spanender Fertigungsprozesse eMes-Plan“.

Soll die digitale, ressourcenschonende Fabrik Realität werden, so müssen sämtliche betriebliche Prozesse genauer und realitätsnäher als bisher abgebildet und simuliert werden. Für diese Digitalisierung bieten heutige CAM-Systeme viele hilfreiche Features, beispielsweise zur Bahngenerierung und Kollisionskontrolle. Die wichtige Prognose des Zeit- und Energiebedarfs für die Fertigung eines bestimmten Teils ist dagegen bisher nicht hinreichend genau möglich.

Im ZIM-Projekt „Empirische Maschinenmodelle zur energiesensitiven Planung spanender Fertigungsprozesse eMes-Plan“, das die Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der TU Chemnitz mit dem Software-Systemhaus ARC Solutions bearbeitet, wird dieser Frage nachgegangen. Die Wissenschaftler haben am Beispiel der Fräsbearbeitung eine CAM-systemneutrale Prognosesoftware erstellt, die den Zeit- und Energiebedarf für die Fertigung eines Teils ermittelt. Auf Grundlage von real ermittelten Energiemessdaten wird für jede Maschine ein individueller digitaler Zwilling generiert. Hierfür wird einmalig der Messzyklus an der industriell genutzten Maschine des Anwenders durchlaufen und anschließend mit einem Referenzwerkstück abgeglichen. Dieses Vorgehen macht den Anwender der neuen Softwarelösung unabhängig von aufwändiger sensorischer Nachrüstung seiner Anlagen.

„Der Fertigungsplaner in der Fabrik erhält ein leicht zu handhabendes Werkzeug zur Erstellung zeit-, energie- und damit kostenoptimaler NC-Programme zur 3-Achs-Fräsbearbeitung, da alle Daten in etablierte CAD/CAM/NC-Workflows integriert werden können. Dies wird derzeit am Beispiel von SIEMENS NX umgesetzt.“, beschreibt Professur-Mitarbeiter Jörg Paetzold die Vorteile der Lösung. „Das schafft die Voraussetzung für effektives und zielgenaues Energie- und Kostenmanagement ab der Angebotsphase.“

Weitere Informationen zum Projekt auf der intec-Fachmesse in Leipzig: Halle 5 Stand B15

 

 

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Presseartikel