Neuartige Sensoren und Messverfahren auf der Basis von Impedanzspektroskopie
Gefördert durch AiF ZIM (AiF) , Laufzeit: 04/2025 - 03/2027 (24 Monate)
Partner: ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 3D-Bodyscanners, der DLP-Video-Rasterstereographie mit Haltungsanalyse, Fußdruckverteilungsanalyse und Bioimpedanzspektroskopie verbindet. Das System soll die Orthesen- und Prothesenanpassung bis in den medizinisch-therapeutischen Bereich unterstützen, den Behandlungsfortschritt kontrollieren und dokumentieren. Die Bioimpedanzanalyse hilft, muskuläre Fehlentwicklungen und unnatürliche Verspannungen zu erkennen, sodass ein ganzheitlicher Zustand des Patienten quantitativ erfasst werden kann.
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 06/2025 - 12/2027 (31 Monate)
Partner: TU Chemnitz – Measurement and Sensor Technology (MST), PTS-Institut für Fasern und Papier gGmbH, BAUMACO Handels- und Produktions GmbH & Co. KG, Krebs‘ engineers GmbH
Entwicklung eines intelligenten Batterie-Überwachungssystems auf Basis von Multisensoren, die in funktionale Papiersubstrate integriert sind, zur frühzeitigen Erkennung von Temperatur- und Druckanomalien in Lithium-Batteriepacks. Das System kombiniert Druck- und Temperatursensoren, ein graphitbasiertes Papiersubstrat, eine Echtzeit-Datenerfassung sowie eine KI-gestützte Anomalieerkennung, um Batterieversagen vor dem Eintreten eines thermischen Durchgehens frühzeitig zu detektieren.
Laufzeit: 07/2026 - 04/2028 (22 Monate)
Partner: Industrial partner (name withheld)
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 09/2025 - 04/2028 (32 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Sciospec Scientific Instruments GmbH, Peptina Biotech Ltda, SENAI ISI-EQ
Ziel im übergeordneten Vorhaben (IraSME) ist die Entwicklung eines medizinischen Analysegeräts, zur Verbesserung der „point of care“ Diagnostik von Infektionen mit streptococcus pneumoniae vorrangig im klinischen Umfeld. Hierfür soll ein neuartiger teststreifenbasierter Schnelltest entwickelt werden, der eine hohe Selektivität auf dieses Bakterium besitzt. Diese Systemperformance wird durch zwei wesentliche Innovationen erreicht, die Entwicklung neuartiger Teststreifen mit funktionalisierten Elektrodenstrukturen und die Entwicklung einer neuartigen Messelektronik, die eine mehrdimensionale Impedanzanalyse ermöglicht. Im Teil der nationalen Förderung geht es vorrangig um die Elektronikentwicklung. Der Teststreifen wird im Wesentlichen von den brasilianischen Partnern entwickelt, was auch die Notwendigkeit dieser internationalen Zusammenarbeit verdeutlicht. Der wirtschaftliche Erfolg dieses Ansatzes wird erfahrungsgemäß vorrangig durch die Verfügbarkeit und den Preis der Teststreifen über die Zeit beeinflusst.
Gefördert durch SAB von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08/2025 - 12/2027 (29 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und Universität Leipzig
Das Projekt ZyPepPOCSense entwickelt einen auf zyklischen Peptiden basierenden Test für das Vor-Ort-Screening von Abstrichen und Oberflächen, wobei die einfache Anwendung und die robuste Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen im Vordergrund stehen. Antikörperbasierte Nachweise sind zwar hochspezifisch, erfordern jedoch häufig eine Kühlkettenlagerung und können in der Herstellung und im Vertrieb kostspielig sein. Zyklische Peptide bieten eine vergleichbare Affinität und Selektivität bei verbesserter thermischer und proteolytischer Stabilität und lassen sich automatisiert und kostengünstig synthetisieren. Dieses Projekt wird die Hypothese testen, dass zyklische Peptide die Leistung von Antikörpern erreichen und gleichzeitig eine längere Haltbarkeit und einfachere Logistik ermöglichen, wodurch schnellere, gezielte Behandlungsentscheidungen unterstützt und der unnötige Einsatz von Antibiotika reduziert werden.
Gefördert durch EU ZIM (Deutschland-Schweden-Kooperation) , Laufzeit: 05/2026 – 04/2028 (24 Monate)
Partner: FIBERCHECK GmbH (Chemnitz), Mid Sweden University (Sundsvall, Schweden), IoT BRIDGE AB (Schweden)
Die Überwachung von Verschleißparametern an Brücken ist essenziell, um deren Zustand zu verfolgen und Sanierungsbedarf frühzeitig einzuschätzen. Das Konsortium entwickelt ein kostengünstiges, zuverlässiges und ausreichend genaues Überwachungssystem auf Basis eingebetteter Low-Power-Geräte und nutzt dabei die Synergien der deutsch-schwedischen Zusammenarbeit.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Gefördert durch AiF ZIM (AiF) , Laufzeit: 04/2025 - 03/2027 (24 Monate)
Partner: ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 3D-Bodyscanners, der DLP-Video-Rasterstereographie mit Haltungsanalyse, Fußdruckverteilungsanalyse und Bioimpedanzspektroskopie verbindet. Das System soll die Orthesen- und Prothesenanpassung bis in den medizinisch-therapeutischen Bereich unterstützen, den Behandlungsfortschritt kontrollieren und dokumentieren. Die Bioimpedanzanalyse hilft, muskuläre Fehlentwicklungen und unnatürliche Verspannungen zu erkennen, sodass ein ganzheitlicher Zustand des Patienten quantitativ erfasst werden kann.
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 06/2025 - 12/2027 (31 Monate)
Partner: TU Chemnitz – Measurement and Sensor Technology (MST), PTS-Institut für Fasern und Papier gGmbH, BAUMACO Handels- und Produktions GmbH & Co. KG, Krebs‘ engineers GmbH
Entwicklung eines intelligenten Batterie-Überwachungssystems auf Basis von Multisensoren, die in funktionale Papiersubstrate integriert sind, zur frühzeitigen Erkennung von Temperatur- und Druckanomalien in Lithium-Batteriepacks. Das System kombiniert Druck- und Temperatursensoren, ein graphitbasiertes Papiersubstrat, eine Echtzeit-Datenerfassung sowie eine KI-gestützte Anomalieerkennung, um Batterieversagen vor dem Eintreten eines thermischen Durchgehens frühzeitig zu detektieren.
Laufzeit: 07/2026 - 04/2028 (22 Monate)
Partner: Industrial partner (name withheld)
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 09/2025 - 04/2028 (32 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Sciospec Scientific Instruments GmbH, Peptina Biotech Ltda, SENAI ISI-EQ
Ziel im übergeordneten Vorhaben (IraSME) ist die Entwicklung eines medizinischen Analysegeräts, zur Verbesserung der „point of care“ Diagnostik von Infektionen mit streptococcus pneumoniae vorrangig im klinischen Umfeld. Hierfür soll ein neuartiger teststreifenbasierter Schnelltest entwickelt werden, der eine hohe Selektivität auf dieses Bakterium besitzt. Diese Systemperformance wird durch zwei wesentliche Innovationen erreicht, die Entwicklung neuartiger Teststreifen mit funktionalisierten Elektrodenstrukturen und die Entwicklung einer neuartigen Messelektronik, die eine mehrdimensionale Impedanzanalyse ermöglicht. Im Teil der nationalen Förderung geht es vorrangig um die Elektronikentwicklung. Der Teststreifen wird im Wesentlichen von den brasilianischen Partnern entwickelt, was auch die Notwendigkeit dieser internationalen Zusammenarbeit verdeutlicht. Der wirtschaftliche Erfolg dieses Ansatzes wird erfahrungsgemäß vorrangig durch die Verfügbarkeit und den Preis der Teststreifen über die Zeit beeinflusst.
Gefördert durch SAB von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08/2025 - 12/2027 (29 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und Universität Leipzig
Das Projekt ZyPepPOCSense entwickelt einen auf zyklischen Peptiden basierenden Test für das Vor-Ort-Screening von Abstrichen und Oberflächen, wobei die einfache Anwendung und die robuste Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen im Vordergrund stehen. Antikörperbasierte Nachweise sind zwar hochspezifisch, erfordern jedoch häufig eine Kühlkettenlagerung und können in der Herstellung und im Vertrieb kostspielig sein. Zyklische Peptide bieten eine vergleichbare Affinität und Selektivität bei verbesserter thermischer und proteolytischer Stabilität und lassen sich automatisiert und kostengünstig synthetisieren. Dieses Projekt wird die Hypothese testen, dass zyklische Peptide die Leistung von Antikörpern erreichen und gleichzeitig eine längere Haltbarkeit und einfachere Logistik ermöglichen, wodurch schnellere, gezielte Behandlungsentscheidungen unterstützt und der unnötige Einsatz von Antibiotika reduziert werden.
Gefördert durch EU ZIM (Deutschland-Schweden-Kooperation) , Laufzeit: 05/2026 – 04/2028 (24 Monate)
Partner: FIBERCHECK GmbH (Chemnitz), Mid Sweden University (Sundsvall, Schweden), IoT BRIDGE AB (Schweden)
Die Überwachung von Verschleißparametern an Brücken ist essenziell, um deren Zustand zu verfolgen und Sanierungsbedarf frühzeitig einzuschätzen. Das Konsortium entwickelt ein kostengünstiges, zuverlässiges und ausreichend genaues Überwachungssystem auf Basis eingebetteter Low-Power-Geräte und nutzt dabei die Synergien der deutsch-schwedischen Zusammenarbeit.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Wearable Systems
Gefördert durch BMWK BMWK , Laufzeit: 01/2026 - 12/2027 (24 Monate)
Partner: BITech AG, Textildruckerei Lunzenau
Mehr als 430 Millionen Menschen weltweit leben mit einer Hörbehinderung – eine Zahl, die bis 2050 auf über 700 Millionen ansteigen soll. Für viele Betroffene ist die Gebärdensprache die einzige Möglichkeit zur Kommunikation, doch die große Mehrheit der Menschen in ihrer Umgebung kann sie nicht verstehen. Diese Kommunikationsbarriere führt zu sozialer Isolation, eingeschränkter Lebensqualität und erschwerten Alltagssituationen. Eine effektive und unauffällige Lösung für dieses Problem existiert bislang nicht.
Bestehende Übersetzungstechnologien weisen entscheidende Schwächen auf. Kamerabasierte Systeme reagieren empfindlich auf Lichtverhältnisse, erfordern feste Aufbauten und werfen erhebliche Datenschutzfragen auf. Handschuhbasierte Geräte sind sperrig, kostspielig und im Alltag kaum praktikabel. Bestehende Armbandlösungen, die ausschließlich auf EMG-Signalen basieren, leiden unter Signalübersprechen, Hautempfindlichkeit und mangelnder Übertragbarkeit auf unterschiedliche Nutzer.
GebärdenLex verfolgt einen grundlegend neuen Ansatz. Im Rahmen des Projekts wird ein unauffälliges, waschbares Textilarmband entwickelt, das drei komplementäre Biosignal-Modalitäten vereint: Elektromyographie (EMG), Kraftmyographie (FMG) und Inertialmesseinheiten (IMU), und an beiden Unterarmen gleichzeitig getragen wird. Diese hybride Sensorkombination erfasst Hand- und Fingerbewegungen mit einer Robustheit, die kein Einzelsensor-Ansatz erreichen kann, ohne dabei auf Kameras oder einschränkende Wearables angewiesen zu sein. Fortschrittliche maschinelle Lernalgorithmen verarbeiten die kombinierten Signale in Echtzeit, erkennen 44 Grundgesten der Deutschen Gebärdensprache auf A1-Niveau und wandeln diese mit einer Latenz von unter 100 Millisekunden in Text oder gesprochene Sprache um. Eine begleitende mobile App bietet eine Live-Visualisierung erkannter Gesten, eine automatische, personalisierte Sensorkalibrierung sowie eine mehrsprachige Sprachausgabe in Englisch, Französisch und Spanisch.
Das Ergebnis ist ein tragbares Kommunikationshilfsmittel, das leicht (ca. 80 g), für mindestens 8 Stunden täglich komfortabel tragbar, waschbar und für rund 200 € erhältlich sein soll, ein Bruchteil der Kosten vergleichbarer Lösungen. Durch die Kombination von Textiltechnik, Biosignalverarbeitung und eingebettetem maschinellem Lernen über drei spezialisierte Projektpartner hinweg strebt GebärdenLex an, ein alltagstaugliches Werkzeug zu schaffen, das gehörlosen und schwerhörigen Menschen eine neue Stimme in einer hörenden Welt gibt.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Gefördert durch BMWK BMWK , Laufzeit: 01/2026 - 12/2027 (24 Monate)
Partner: BITech AG, Textildruckerei Lunzenau
Mehr als 430 Millionen Menschen weltweit leben mit einer Hörbehinderung – eine Zahl, die bis 2050 auf über 700 Millionen ansteigen soll. Für viele Betroffene ist die Gebärdensprache die einzige Möglichkeit zur Kommunikation, doch die große Mehrheit der Menschen in ihrer Umgebung kann sie nicht verstehen. Diese Kommunikationsbarriere führt zu sozialer Isolation, eingeschränkter Lebensqualität und erschwerten Alltagssituationen. Eine effektive und unauffällige Lösung für dieses Problem existiert bislang nicht.
Bestehende Übersetzungstechnologien weisen entscheidende Schwächen auf. Kamerabasierte Systeme reagieren empfindlich auf Lichtverhältnisse, erfordern feste Aufbauten und werfen erhebliche Datenschutzfragen auf. Handschuhbasierte Geräte sind sperrig, kostspielig und im Alltag kaum praktikabel. Bestehende Armbandlösungen, die ausschließlich auf EMG-Signalen basieren, leiden unter Signalübersprechen, Hautempfindlichkeit und mangelnder Übertragbarkeit auf unterschiedliche Nutzer.
GebärdenLex verfolgt einen grundlegend neuen Ansatz. Im Rahmen des Projekts wird ein unauffälliges, waschbares Textilarmband entwickelt, das drei komplementäre Biosignal-Modalitäten vereint: Elektromyographie (EMG), Kraftmyographie (FMG) und Inertialmesseinheiten (IMU), und an beiden Unterarmen gleichzeitig getragen wird. Diese hybride Sensorkombination erfasst Hand- und Fingerbewegungen mit einer Robustheit, die kein Einzelsensor-Ansatz erreichen kann, ohne dabei auf Kameras oder einschränkende Wearables angewiesen zu sein. Fortschrittliche maschinelle Lernalgorithmen verarbeiten die kombinierten Signale in Echtzeit, erkennen 44 Grundgesten der Deutschen Gebärdensprache auf A1-Niveau und wandeln diese mit einer Latenz von unter 100 Millisekunden in Text oder gesprochene Sprache um. Eine begleitende mobile App bietet eine Live-Visualisierung erkannter Gesten, eine automatische, personalisierte Sensorkalibrierung sowie eine mehrsprachige Sprachausgabe in Englisch, Französisch und Spanisch.
Das Ergebnis ist ein tragbares Kommunikationshilfsmittel, das leicht (ca. 80 g), für mindestens 8 Stunden täglich komfortabel tragbar, waschbar und für rund 200 € erhältlich sein soll, ein Bruchteil der Kosten vergleichbarer Lösungen. Durch die Kombination von Textiltechnik, Biosignalverarbeitung und eingebettetem maschinellem Lernen über drei spezialisierte Projektpartner hinweg strebt GebärdenLex an, ein alltagstaugliches Werkzeug zu schaffen, das gehörlosen und schwerhörigen Menschen eine neue Stimme in einer hörenden Welt gibt.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Mikro- und Nanosensoren
Gefördert durch Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.07.2025 - 31.12.2027 (30 Monate), Fördervolumen: 220.000 €
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Industriepartner
Gefördert durch SAB Sächsische Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 01.03.2025 - 31.12.2027 (34 Monate), Fördervolumen: 850.627 €
Partner: Professur für Mess- und Sensortechnik, Professur für Produktionssysteme und -prozesse
PolySens fokussiert auf die Entwicklung polymer-basierter Nanokomposit-Dehnungs- und Drucksensoren für Werkzeugmaschinenanwendungen. Das Projekt zielt darauf ab, eine generische Methodik für Sensormaterial-Design, Integration und Validierung zu entwickeln, die nachhaltige Industrie-4.0-Anwendungen im Maschinenbau ermöglicht. Anwendungsfelder umfassen die Überwachung von Schraubverbindungen und die Steuerung der Schmierung hydrodynamischer Linearführungen. Durch systematische Materialentwicklung, Integration in reale Maschinenkomponenten und validierte Messmethoden entsteht eine übertragbare Lösung für intelligente Fertigungssysteme.
Gefördert durch SAB M-ERA.NET und Sächsische Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08.04.2024 - 31.03.2027 (36 Monate), Fördervolumen: 544.609 €
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, internationale Partner
Das ISIMON-Projekt entwickelt ein neuartiges selbstdetektierendes Faserverbundwerkstoff-Gefäß (FRP) für die Hochdruck-Kraftstoffspeicherung. Die Innovation adressiert die kritische Anforderung zur Überwachung sowohl des Herstellungsprozesses als auch der strukturellen Integrität während der Betriebsphase. Durch Integration hochsensitiver Nanokomposit-Sensoren in die FRPs während des Wickelprozesses wird die Sicherheit und Leistung in der Automobil-, Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie erhöht. Fortschrittliche Modellierung, Simulation und maschinelle Lernverfahren optimieren das intelligente FRP-Gefäß und reduzieren den Materialverbrauch durch topologische Optimierung. Experimentelle Tests und Machine-Learning-Algorithmen für Structural Health Monitoring validieren die Leistung des Gefäßes und können die Wasserstoffspeicherung mit kostengünstigen Echtzeitüberwachungsfähigkeiten revolutionieren.
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Straka 3D-Lasertechnik GmbH, Universität Bayreuth
Gefördert durch AiF ZIM (AiF) , Laufzeit: 04/2025 - 03/2027 (24 Monate)
Partner: ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 3D-Bodyscanners, der DLP-Video-Rasterstereographie mit Haltungsanalyse, Fußdruckverteilungsanalyse und Bioimpedanzspektroskopie verbindet. Das System soll die Orthesen- und Prothesenanpassung bis in den medizinisch-therapeutischen Bereich unterstützen, den Behandlungsfortschritt kontrollieren und dokumentieren. Die Bioimpedanzanalyse hilft, muskuläre Fehlentwicklungen und unnatürliche Verspannungen zu erkennen, sodass ein ganzheitlicher Zustand des Patienten quantitativ erfasst werden kann.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Gefördert durch Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.07.2025 - 31.12.2027 (30 Monate), Fördervolumen: 220.000 €
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Industriepartner
Gefördert durch SAB Sächsische Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 01.03.2025 - 31.12.2027 (34 Monate), Fördervolumen: 850.627 €
Partner: Professur für Mess- und Sensortechnik, Professur für Produktionssysteme und -prozesse
PolySens fokussiert auf die Entwicklung polymer-basierter Nanokomposit-Dehnungs- und Drucksensoren für Werkzeugmaschinenanwendungen. Das Projekt zielt darauf ab, eine generische Methodik für Sensormaterial-Design, Integration und Validierung zu entwickeln, die nachhaltige Industrie-4.0-Anwendungen im Maschinenbau ermöglicht. Anwendungsfelder umfassen die Überwachung von Schraubverbindungen und die Steuerung der Schmierung hydrodynamischer Linearführungen. Durch systematische Materialentwicklung, Integration in reale Maschinenkomponenten und validierte Messmethoden entsteht eine übertragbare Lösung für intelligente Fertigungssysteme.
Gefördert durch SAB M-ERA.NET und Sächsische Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08.04.2024 - 31.03.2027 (36 Monate), Fördervolumen: 544.609 €
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, internationale Partner
Das ISIMON-Projekt entwickelt ein neuartiges selbstdetektierendes Faserverbundwerkstoff-Gefäß (FRP) für die Hochdruck-Kraftstoffspeicherung. Die Innovation adressiert die kritische Anforderung zur Überwachung sowohl des Herstellungsprozesses als auch der strukturellen Integrität während der Betriebsphase. Durch Integration hochsensitiver Nanokomposit-Sensoren in die FRPs während des Wickelprozesses wird die Sicherheit und Leistung in der Automobil-, Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie erhöht. Fortschrittliche Modellierung, Simulation und maschinelle Lernverfahren optimieren das intelligente FRP-Gefäß und reduzieren den Materialverbrauch durch topologische Optimierung. Experimentelle Tests und Machine-Learning-Algorithmen für Structural Health Monitoring validieren die Leistung des Gefäßes und können die Wasserstoffspeicherung mit kostengünstigen Echtzeitüberwachungsfähigkeiten revolutionieren.
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Straka 3D-Lasertechnik GmbH, Universität Bayreuth
Gefördert durch AiF ZIM (AiF) , Laufzeit: 04/2025 - 03/2027 (24 Monate)
Partner: ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 3D-Bodyscanners, der DLP-Video-Rasterstereographie mit Haltungsanalyse, Fußdruckverteilungsanalyse und Bioimpedanzspektroskopie verbindet. Das System soll die Orthesen- und Prothesenanpassung bis in den medizinisch-therapeutischen Bereich unterstützen, den Behandlungsfortschritt kontrollieren und dokumentieren. Die Bioimpedanzanalyse hilft, muskuläre Fehlentwicklungen und unnatürliche Verspannungen zu erkennen, sodass ein ganzheitlicher Zustand des Patienten quantitativ erfasst werden kann.
Gefördert durch BMBF BMBFR , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: NOON GmbH, Sanimax GmbH, TUC-Motorik, Kognition und Neurophysiologie (MKN)
Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder muskuloskelettalen Störungen wie Bandscheibenvorfällen benötigen integrierte diagnostisch-therapeutische Lösungen. Herkömmliche medizintechnische Geräte trennen oft Diagnose und Therapie und basieren auf starren, nicht tragbaren Komponenten. Das Projektkonsortium begegnet dieser Herausforderung mit einem innovativen textilintegrierten Sensor- und Stimulationssystem. Ziel ist die Entwicklung eines waschbaren, tragbaren neurofunktionellen Anzugs, der diagnostische Funktionen (Elektromyographie (EMG), Bioimpedanzspektroskopie, Kraftmyographie (FMG)) mit therapeutischen Anwendungen (TENS-Elektrostimulation) in einer textilen Plattform vereint. Die Innovation liegt in der permanenten Integration von Sensoren direkt in textile Strukturen durch Stricktechnologie, anstelle abnehmbarer Standardsensoren. Dieser Ansatz gewährleistet kontinuierlichen Hautkontakt, Tragekomfort und Waschbarkeit bei gleichzeitiger Einhaltung medizintechnischer Standards. Der SmartTexStim-Anzug bietet Patienten eine umfassende Lösung für Muskelaktivitätsüberwachung und therapeutische Stimulation im Alltag.
Elektrochemische Sensoren
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 09/2025 - 04/2028 (32 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Sciospec Scientific Instruments GmbH, Peptina Biotech Ltda, SENAI ISI-EQ
Ziel im übergeordneten Vorhaben (IraSME) ist die Entwicklung eines medizinischen Analysegeräts, zur Verbesserung der „point of care“ Diagnostik von Infektionen mit streptococcus pneumoniae vorrangig im klinischen Umfeld. Hierfür soll ein neuartiger teststreifenbasierter Schnelltest entwickelt werden, der eine hohe Selektivität auf dieses Bakterium besitzt. Diese Systemperformance wird durch zwei wesentliche Innovationen erreicht, die Entwicklung neuartiger Teststreifen mit funktionalisierten Elektrodenstrukturen und die Entwicklung einer neuartigen Messelektronik, die eine mehrdimensionale Impedanzanalyse ermöglicht. Im Teil der nationalen Förderung geht es vorrangig um die Elektronikentwicklung. Der Teststreifen wird im Wesentlichen von den brasilianischen Partnern entwickelt, was auch die Notwendigkeit dieser internationalen Zusammenarbeit verdeutlicht. Der wirtschaftliche Erfolg dieses Ansatzes wird erfahrungsgemäß vorrangig durch die Verfügbarkeit und den Preis der Teststreifen über die Zeit beeinflusst.
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2025 - 12/2026 (24 Monate)
Partner: Chemnitz University of Technology (Germany), Federal University of Parana (Brazil)
Gefördert durch SAB von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08/2025 - 12/2027 (29 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und Universität Leipzig
Das Projekt ZyPepPOCSense entwickelt einen auf zyklischen Peptiden basierenden Test für das Vor-Ort-Screening von Abstrichen und Oberflächen, wobei die einfache Anwendung und die robuste Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen im Vordergrund stehen. Antikörperbasierte Nachweise sind zwar hochspezifisch, erfordern jedoch häufig eine Kühlkettenlagerung und können in der Herstellung und im Vertrieb kostspielig sein. Zyklische Peptide bieten eine vergleichbare Affinität und Selektivität bei verbesserter thermischer und proteolytischer Stabilität und lassen sich automatisiert und kostengünstig synthetisieren. Dieses Projekt wird die Hypothese testen, dass zyklische Peptide die Leistung von Antikörpern erreichen und gleichzeitig eine längere Haltbarkeit und einfachere Logistik ermöglichen, wodurch schnellere, gezielte Behandlungsentscheidungen unterstützt und der unnötige Einsatz von Antibiotika reduziert werden.
Gefördert durch ZIM , Laufzeit: 07/2026 - 12/2028 (30 Monate)
Partner: SEIKOM Electronic GmbH & Co. KG
MultiGASens entwickelt ein lernfähiges chemoresistives Multigassensorsystem zur Überwachung von Räumen und industriellen Prozessen. Ziel des Projekts ist die gleichzeitige Erkennung und Quantifizierung mehrerer Gase in komplexen Gasgemischen, wobei auch strömungsabhängige Einflüsse auf das Sensorsignal berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt steht ein nanostrukturiertes Sensorarray auf Basis funktionaler Verbundmaterialien, das mit integrierter Elektronik und durch maschinelles Lernen unterstützter Signalauswertung kombiniert wird. Unterschiedliche Sensorkanäle erzeugen charakteristische Gasfingerprints, die gemeinsam mit physikalischen Kontextgrößen wie Temperatur, Feuchte und Gasfluss ausgewertet werden. Dadurch sollen Selektivität, Robustheit und Echtzeitfähigkeit unter dynamischen Betriebsbedingungen verbessert werden. Die Technische Universität Chemnitz übernimmt die wissenschaftliche Entwicklung der Sensormaterialien, Elektrodenarrays, Charakterisierung der Gasantworten und datenbasierten Auswertemethoden. SEIKOM Electronic GmbH & Co. KG konzentriert sich auf die industrielle Systemintegration, Elektronik, Gehäuseentwicklung, Flussmessung und die Vorbereitung auf anspruchsvolle industrielle Anforderungen. Gemeinsam entwickeln die Partner ein kompaktes intelligentes Sensormodul für eine sichere, effiziente und digital vernetzte Gasüberwachung.
Gefördert durch AiF von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 07/2025 - 12/2027 (30 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und FFI GmbH Nohra
Gefördert durch EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Prof. Dr. Michael Mehring (TUC, Coordination Chemistry), Prof. Igor Pasti (University of Belgrade, Serbia), verschiedene Teilnehmer in Deutschland, Serbien, Italien, and Tunisien
Das Projekt HOC-SENSE zielt darauf ab, nicht-enzymatische, elektrochemische Sensoren für den direkten Nachweis von halogenierten organischen Verbindungen (HOCs) wie bromierten Flammschutzmitteln und polychlorierten Biphenylen in Umweltproben zu entwickeln. Unter Verwendung von Oxamid-basierten Komplexen (OXCs), die mit Nanomaterialien (Graphen, TiO2, leitfähige Polymere) hybridisiert sind, zielt das Projekt auf einen robusten, selektiven und sensitiven Nachweis persistenter Schadstoffe ab. Die innovativen Sensoren reduzieren das für die HOC-Reduktion erforderliche Potenzial und verbessern die Sensorleistung durch Erleichterung des Elektronentransfers. Zu den Demonstratoren gehören mit Poly[Ni2(oxamid)] modifizierte Elektroden für den Nachweis von Lindan und funktionalisierte laserinduzierte Graphenelektroden für eine verbesserte Sensitivität.
Gefördert durch Dieses Vorhaben wird gefördert im Rahmen der FuE-Verbundprojektförderung 2021–2027. , Laufzeit: 12/2024 - 11/2026 (24 Monate)
Partner: Fraunhofer ENAS, Fraunhofer IWU, TUC - Mess- und Sensortechnik, Saralon GmbH (SME), Otto Injection Molding GmbH & Co. KG (SME)
Das Projekt Print4POC zielt darauf ab, eine Technologieplattform für den funktionalen Druck von Aktuator- und Sensorelementen in mikrofluidischen Point-of-Care-Systemen (PoC) zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ersatz herkömmlicher, ressourcenintensiver subtraktiver Verfahren durch additive Drucktechnologien wie Siebdruck und Aerosolstrahldruck. Verschiedene Substrate (einschließlich nachhaltiger Materialien wie Biokunststoffe) in 2D-, 2,5D- und 3D-Form werden funktionalisiert. Als Demonstrator wird ein biospezifischer, siebgedruckter Biosensor auf Basis funktionalisierter MWCNTs und Goldnanopartikeln zur Erkennung von Biomarkern für Prostatakrebs entwickelt. Dieser innovative Ansatz ermöglicht die selektive DNA-Immobilisierung und ultrasensitive elektrochemische Detektion von PSA und IL-6.
Gefördert durch AiF Von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 09/2025 - 04/2028 (32 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Sciospec Scientific Instruments GmbH, Peptina Biotech Ltda, SENAI ISI-EQ
Ziel im übergeordneten Vorhaben (IraSME) ist die Entwicklung eines medizinischen Analysegeräts, zur Verbesserung der „point of care“ Diagnostik von Infektionen mit streptococcus pneumoniae vorrangig im klinischen Umfeld. Hierfür soll ein neuartiger teststreifenbasierter Schnelltest entwickelt werden, der eine hohe Selektivität auf dieses Bakterium besitzt. Diese Systemperformance wird durch zwei wesentliche Innovationen erreicht, die Entwicklung neuartiger Teststreifen mit funktionalisierten Elektrodenstrukturen und die Entwicklung einer neuartigen Messelektronik, die eine mehrdimensionale Impedanzanalyse ermöglicht. Im Teil der nationalen Förderung geht es vorrangig um die Elektronikentwicklung. Der Teststreifen wird im Wesentlichen von den brasilianischen Partnern entwickelt, was auch die Notwendigkeit dieser internationalen Zusammenarbeit verdeutlicht. Der wirtschaftliche Erfolg dieses Ansatzes wird erfahrungsgemäß vorrangig durch die Verfügbarkeit und den Preis der Teststreifen über die Zeit beeinflusst.
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2025 - 12/2026 (24 Monate)
Partner: Chemnitz University of Technology (Germany), Federal University of Parana (Brazil)
Gefördert durch SAB von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) , Laufzeit: 08/2025 - 12/2027 (29 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und Universität Leipzig
Das Projekt ZyPepPOCSense entwickelt einen auf zyklischen Peptiden basierenden Test für das Vor-Ort-Screening von Abstrichen und Oberflächen, wobei die einfache Anwendung und die robuste Leistungsfähigkeit unter realen Bedingungen im Vordergrund stehen. Antikörperbasierte Nachweise sind zwar hochspezifisch, erfordern jedoch häufig eine Kühlkettenlagerung und können in der Herstellung und im Vertrieb kostspielig sein. Zyklische Peptide bieten eine vergleichbare Affinität und Selektivität bei verbesserter thermischer und proteolytischer Stabilität und lassen sich automatisiert und kostengünstig synthetisieren. Dieses Projekt wird die Hypothese testen, dass zyklische Peptide die Leistung von Antikörpern erreichen und gleichzeitig eine längere Haltbarkeit und einfachere Logistik ermöglichen, wodurch schnellere, gezielte Behandlungsentscheidungen unterstützt und der unnötige Einsatz von Antibiotika reduziert werden.
Gefördert durch ZIM , Laufzeit: 07/2026 - 12/2028 (30 Monate)
Partner: SEIKOM Electronic GmbH & Co. KG
MultiGASens entwickelt ein lernfähiges chemoresistives Multigassensorsystem zur Überwachung von Räumen und industriellen Prozessen. Ziel des Projekts ist die gleichzeitige Erkennung und Quantifizierung mehrerer Gase in komplexen Gasgemischen, wobei auch strömungsabhängige Einflüsse auf das Sensorsignal berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt steht ein nanostrukturiertes Sensorarray auf Basis funktionaler Verbundmaterialien, das mit integrierter Elektronik und durch maschinelles Lernen unterstützter Signalauswertung kombiniert wird. Unterschiedliche Sensorkanäle erzeugen charakteristische Gasfingerprints, die gemeinsam mit physikalischen Kontextgrößen wie Temperatur, Feuchte und Gasfluss ausgewertet werden. Dadurch sollen Selektivität, Robustheit und Echtzeitfähigkeit unter dynamischen Betriebsbedingungen verbessert werden. Die Technische Universität Chemnitz übernimmt die wissenschaftliche Entwicklung der Sensormaterialien, Elektrodenarrays, Charakterisierung der Gasantworten und datenbasierten Auswertemethoden. SEIKOM Electronic GmbH & Co. KG konzentriert sich auf die industrielle Systemintegration, Elektronik, Gehäuseentwicklung, Flussmessung und die Vorbereitung auf anspruchsvolle industrielle Anforderungen. Gemeinsam entwickeln die Partner ein kompaktes intelligentes Sensormodul für eine sichere, effiziente und digital vernetzte Gasüberwachung.
Gefördert durch AiF von der Allianz für Industrie und Forschung (AiF ZIM) , Laufzeit: 07/2025 - 12/2027 (30 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik und FFI GmbH Nohra
Gefördert durch EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft , Laufzeit: 01/2025 - 12/2027 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Prof. Dr. Michael Mehring (TUC, Coordination Chemistry), Prof. Igor Pasti (University of Belgrade, Serbia), verschiedene Teilnehmer in Deutschland, Serbien, Italien, and Tunisien
Das Projekt HOC-SENSE zielt darauf ab, nicht-enzymatische, elektrochemische Sensoren für den direkten Nachweis von halogenierten organischen Verbindungen (HOCs) wie bromierten Flammschutzmitteln und polychlorierten Biphenylen in Umweltproben zu entwickeln. Unter Verwendung von Oxamid-basierten Komplexen (OXCs), die mit Nanomaterialien (Graphen, TiO2, leitfähige Polymere) hybridisiert sind, zielt das Projekt auf einen robusten, selektiven und sensitiven Nachweis persistenter Schadstoffe ab. Die innovativen Sensoren reduzieren das für die HOC-Reduktion erforderliche Potenzial und verbessern die Sensorleistung durch Erleichterung des Elektronentransfers. Zu den Demonstratoren gehören mit Poly[Ni2(oxamid)] modifizierte Elektroden für den Nachweis von Lindan und funktionalisierte laserinduzierte Graphenelektroden für eine verbesserte Sensitivität.
Gefördert durch Dieses Vorhaben wird gefördert im Rahmen der FuE-Verbundprojektförderung 2021–2027. , Laufzeit: 12/2024 - 11/2026 (24 Monate)
Partner: Fraunhofer ENAS, Fraunhofer IWU, TUC - Mess- und Sensortechnik, Saralon GmbH (SME), Otto Injection Molding GmbH & Co. KG (SME)
Das Projekt Print4POC zielt darauf ab, eine Technologieplattform für den funktionalen Druck von Aktuator- und Sensorelementen in mikrofluidischen Point-of-Care-Systemen (PoC) zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ersatz herkömmlicher, ressourcenintensiver subtraktiver Verfahren durch additive Drucktechnologien wie Siebdruck und Aerosolstrahldruck. Verschiedene Substrate (einschließlich nachhaltiger Materialien wie Biokunststoffe) in 2D-, 2,5D- und 3D-Form werden funktionalisiert. Als Demonstrator wird ein biospezifischer, siebgedruckter Biosensor auf Basis funktionalisierter MWCNTs und Goldnanopartikeln zur Erkennung von Biomarkern für Prostatakrebs entwickelt. Dieser innovative Ansatz ermöglicht die selektive DNA-Immobilisierung und ultrasensitive elektrochemische Detektion von PSA und IL-6.
Drahtlose Sensoren und Energy Harvesting
Gefördert durch EU ZIM (Deutschland-Schweden-Kooperation) , Laufzeit: 05/2026 – 04/2028 (24 Monate)
Partner: FIBERCHECK GmbH (Chemnitz), Mid Sweden University (Sundsvall, Schweden), IoT BRIDGE AB (Schweden)
Die Überwachung von Verschleißparametern an Brücken ist essenziell, um deren Zustand zu verfolgen und Sanierungsbedarf frühzeitig einzuschätzen. Das Konsortium entwickelt ein kostengünstiges, zuverlässiges und ausreichend genaues Überwachungssystem auf Basis eingebetteter Low-Power-Geräte und nutzt dabei die Synergien der deutsch-schwedischen Zusammenarbeit.
Gefördert durch EU ZIM (Deutschland-Schweden-Kooperation) , Laufzeit: 05/2026 – 04/2028 (24 Monate)
Partner: FIBERCHECK GmbH (Chemnitz), Mid Sweden University (Sundsvall, Schweden), IoT BRIDGE AB (Schweden)
Die Überwachung von Verschleißparametern an Brücken ist essenziell, um deren Zustand zu verfolgen und Sanierungsbedarf frühzeitig einzuschätzen. Das Konsortium entwickelt ein kostengünstiges, zuverlässiges und ausreichend genaues Überwachungssystem auf Basis eingebetteter Low-Power-Geräte und nutzt dabei die Synergien der deutsch-schwedischen Zusammenarbeit.
Elektrochemische Sensoren
2025
Gefördert durch EU von der Europäischen Kommission , Laufzeit: 01/2023 - 12/2025 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Center for Research on Microelectronics and Nanotechnology (CMRN), Sousse, Tunisia, Laboratory of Microelectronic Technologies (LTM), Grenoble, France, Universidad Politécnica de Madrid (UPM), Spain
Gefördert durch EU von der Europäischen Kommission , Laufzeit: 01/2023 - 12/2025 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Center for Research on Microelectronics and Nanotechnology (CMRN), Sousse, Tunisia, Laboratory of Microelectronic Technologies (LTM), Grenoble, France, Universidad Politécnica de Madrid (UPM), Spain
2024
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2023 - 12/2024 (24 Monate)
Partner: Technische Universität Chemnitz, Chair of Measurement and Sensor Technology (Germany), Federal University of Parana (Brazil)
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2023 - 12/2024 (24 Monate)
Partner: Technische Universität Chemnitz, Chair of Measurement and Sensor Technology (Germany), Federal University of Parana (Brazil)
2023
Gefördert durch DFG EU von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) , Laufzeit: 01/2021 - 12/2023 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Tomsk University (Russland)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogram Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 06/2021 - 12/2023 (31 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Hegewald Medizinprodukte GmbH, Lichtenberg, Germany
Gefördert durch DFG EU von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) , Laufzeit: 02/2020 - 01/2023 (36 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Halbleiterphysik
Gefördert durch SAB the SAB as part of the TG 70 program , Laufzeit: 01/2020 - 12/2023 (48 Monate)
Partner: TUC control technology and system dynamics, TUC measurement and sensor technology, TUC applied analysis,
Gefördert durch DFG EU von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) , Laufzeit: 01/2021 - 12/2023 (36 Monate)
Partner: TUC - Mess- und Sensortechnik, Tomsk University (Russland)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogram Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 06/2021 - 12/2023 (31 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Hegewald Medizinprodukte GmbH, Lichtenberg, Germany
Gefördert durch DFG EU von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) , Laufzeit: 02/2020 - 01/2023 (36 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Halbleiterphysik
Gefördert durch SAB the SAB as part of the TG 70 program , Laufzeit: 01/2020 - 12/2023 (48 Monate)
Partner: TUC control technology and system dynamics, TUC measurement and sensor technology, TUC applied analysis,
Ohne Datumsangabe
Gefördert durch ESF von der SMWA durch ESF Fonds, Laufzeit 01.10.2018 - 30.09.2020
Partner: Corant GmbH, Technische Universität Chemnitz, 3dvisionlabs GmbH
Im Fokus der Forschungsaktivitäten stehen die Themen Gesundheit und Sicherheit, mit der speziellen Zielsetzung der Erkennung von Gefahrensituationen für den Menschen durch gesundheitsschädliche Substanzen und daraus resultierende gefährliche Situationen. Die multimodale Sensorbox soll sich perspektivisch nahtlos in die Technik von Wohn- und Arbeitsräumen integrieren lassen. Die erfassten Daten sollen auf Wunsch zentral über eine Anwendung auf dem Mobiltelefon oder im Browser abgerufen und weiterverarbeitet werden können. Auch können Meldeketten realisiert werden, um bspw. Hilfe zu rufen und Informationen über die Situation vor Ort an Dienstleister und Hilfeleistenden direkt zu übermitteln. Auch die Integration in andere Systeme soll durch Integration standardisierter Schnittstellen vorangetrieben werden. So sollen zum Beispiel Möglichkeiten geschaffen werden Alarmsituationen global über alle verfügbaren Geräte im Netzwerk auszugeben.
Gefördert durch ESF von der SMWA durch ESF Fonds, Laufzeit 01.10.2018 - 30.09.2020
Partner: Corant GmbH, Technische Universität Chemnitz, 3dvisionlabs GmbH
Im Fokus der Forschungsaktivitäten stehen die Themen Gesundheit und Sicherheit, mit der speziellen Zielsetzung der Erkennung von Gefahrensituationen für den Menschen durch gesundheitsschädliche Substanzen und daraus resultierende gefährliche Situationen. Die multimodale Sensorbox soll sich perspektivisch nahtlos in die Technik von Wohn- und Arbeitsräumen integrieren lassen. Die erfassten Daten sollen auf Wunsch zentral über eine Anwendung auf dem Mobiltelefon oder im Browser abgerufen und weiterverarbeitet werden können. Auch können Meldeketten realisiert werden, um bspw. Hilfe zu rufen und Informationen über die Situation vor Ort an Dienstleister und Hilfeleistenden direkt zu übermitteln. Auch die Integration in andere Systeme soll durch Integration standardisierter Schnittstellen vorangetrieben werden. So sollen zum Beispiel Möglichkeiten geschaffen werden Alarmsituationen global über alle verfügbaren Geräte im Netzwerk auszugeben.
Neuartige Sensoren und Messverfahren auf der Basis von Impedanzspektroskopie
2024
Gefördert durch DFG EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Schwerpunktprogramms 2183: Eigenschaftsgeregelte Umformprozesse, DFG Projektnummer: 424334154 , Laufzeit: 3/2020 - 2/2024 (48 Monate in der 1. und 2. Förderphase)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Virtuelle Fertigungstechnik
Das Projekt (SPP 2183) zielt darauf hin, eine neuartige Regelungsstrategie für den inkrementellen Umformprozess des Projizierdrückens zu entwickeln. Das Grundkonzept besteht aus der Ermittlung und gezielten Einstellung der Zielgröße Festigkeit an rotationssymmetrischen Bauteilen während der Umformung. Dafür kommt ein Multi-Sensor-System zum Einsatz, welches aus einem Magnetfeldsensor mit integrierter Temperatur- und Abstandsmessung besteht. Zusätzlich zur gezielten Einstellung von Bauteileigenschaften wird weiterhin eine Möglichkeit geschaffen, während der Umformung auf äußere Einflüsse wie beispielsweise Chargenschwankungen oder Unregelmäßigkeiten in der Blechdicke zu reagieren.
Laufzeit: 15/06/2021 - 31/05/2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, ?zmir Katip Çelebi University (Türkei), University of Sao Paulo FFCLRP (Brasilien), Bavi Plastic Ltda. (Brasilien)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.08.2022 - 31.07.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Motz GmbH
Gefördert durch DFG EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Schwerpunktprogramms 2183: Eigenschaftsgeregelte Umformprozesse, DFG Projektnummer: 424334154 , Laufzeit: 3/2020 - 2/2024 (48 Monate in der 1. und 2. Förderphase)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Virtuelle Fertigungstechnik
Das Projekt (SPP 2183) zielt darauf hin, eine neuartige Regelungsstrategie für den inkrementellen Umformprozess des Projizierdrückens zu entwickeln. Das Grundkonzept besteht aus der Ermittlung und gezielten Einstellung der Zielgröße Festigkeit an rotationssymmetrischen Bauteilen während der Umformung. Dafür kommt ein Multi-Sensor-System zum Einsatz, welches aus einem Magnetfeldsensor mit integrierter Temperatur- und Abstandsmessung besteht. Zusätzlich zur gezielten Einstellung von Bauteileigenschaften wird weiterhin eine Möglichkeit geschaffen, während der Umformung auf äußere Einflüsse wie beispielsweise Chargenschwankungen oder Unregelmäßigkeiten in der Blechdicke zu reagieren.
Laufzeit: 15/06/2021 - 31/05/2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, ?zmir Katip Çelebi University (Türkei), University of Sao Paulo FFCLRP (Brasilien), Bavi Plastic Ltda. (Brasilien)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.08.2022 - 31.07.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Motz GmbH
Ohne Datumsangabe
Gefördert durch EU ESF von Mitteln der European Social Fund Plus (ESF Plus) und des Freistaats Sachsen, 1/2023 - 12/2024
Partner: TUC-Alternative Fahrzeugantriebe, TUC-Betriebswirtschaft - Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit, TUC-Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe, TUC-Energie- und Hochspannungstechnik, TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Regelungstechnik und Systemdynamik, TUC-Technische Thermodynamik
HZwo-StabiGrid zielt darauf ab, Wasserstoffsysteme in das Stromnetz zu integrieren. Dabei werden vor allem zwei Ziele verfolgt: erstens die Verringerung des Risikos von Netzausfällen und zweitens ein positiver Beitrag zur Energiewende durch den Einsatz von Wasserstoff als Energieträger. Um die Netzstabilität im Zuge der Energiewende zu gewährleisten, erforschen wir in dem Projekt, welche Leistungsfähigkeit grüne wasserstoffbasierte Energiespeicher im Vergleich zu traditionellen Speichern haben müssen. Insbesondere untersuchen wir, inwieweit Wasserstoffsysteme und ihre Wandler den Anforderungen von Stromnetzen mit mehr als 80 Prozent erneuerbarer Energie gerecht werden und damit die Rolle eines Energiespeichers übernehmen können. Damit leisten wir einen grundlegenden Beitrag zur Diskussion um die Entwicklung von Energiewandlungssystemen für erneuerbare Energien. Darüber hinaus entwickelt unsere Nachwuchsgruppe einen Leitfaden, der das Risiko der Netzinstabilität für verschiedene Kombinationen von Stromerzeugungsanlagen und Energiespeichern mit netzgekoppelten oder netzbildenden Wechselrichtern beschreibt. Über die Forschungsleistung hinaus möchte sich das Team auch dem Technologietransfer widmen. Dazu sollen gemeinsam mit dem Sächsischen Kompetenzzentrum Wasserstoff und Brennstoffzellen geeignete Formate entwickelt und Kooperationen mit Industriepartnern aufgebaut werden.
Gefördert durch EU ESF von Mitteln der European Social Fund Plus (ESF Plus) und des Freistaats Sachsen, 1/2023 - 12/2024
Partner: TUC-Alternative Fahrzeugantriebe, TUC-Betriebswirtschaft - Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit, TUC-Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe, TUC-Energie- und Hochspannungstechnik, TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Regelungstechnik und Systemdynamik, TUC-Technische Thermodynamik
HZwo-StabiGrid zielt darauf ab, Wasserstoffsysteme in das Stromnetz zu integrieren. Dabei werden vor allem zwei Ziele verfolgt: erstens die Verringerung des Risikos von Netzausfällen und zweitens ein positiver Beitrag zur Energiewende durch den Einsatz von Wasserstoff als Energieträger. Um die Netzstabilität im Zuge der Energiewende zu gewährleisten, erforschen wir in dem Projekt, welche Leistungsfähigkeit grüne wasserstoffbasierte Energiespeicher im Vergleich zu traditionellen Speichern haben müssen. Insbesondere untersuchen wir, inwieweit Wasserstoffsysteme und ihre Wandler den Anforderungen von Stromnetzen mit mehr als 80 Prozent erneuerbarer Energie gerecht werden und damit die Rolle eines Energiespeichers übernehmen können. Damit leisten wir einen grundlegenden Beitrag zur Diskussion um die Entwicklung von Energiewandlungssystemen für erneuerbare Energien. Darüber hinaus entwickelt unsere Nachwuchsgruppe einen Leitfaden, der das Risiko der Netzinstabilität für verschiedene Kombinationen von Stromerzeugungsanlagen und Energiespeichern mit netzgekoppelten oder netzbildenden Wechselrichtern beschreibt. Über die Forschungsleistung hinaus möchte sich das Team auch dem Technologietransfer widmen. Dazu sollen gemeinsam mit dem Sächsischen Kompetenzzentrum Wasserstoff und Brennstoffzellen geeignete Formate entwickelt und Kooperationen mit Industriepartnern aufgebaut werden.
Mikro- und Nanosensoren
2025
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.02.2023 - 31.01.2025
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, VELA Performance GmbH, Entiac GmbH
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.03.2023 - 28.02.2025
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Hydrostat International GmbH Energy Absorbing Devices + Service, ElektroSolid GmbH
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.02.2023 - 31.01.2025
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, VELA Performance GmbH, Entiac GmbH
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.03.2023 - 28.02.2025
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Hydrostat International GmbH Energy Absorbing Devices + Service, ElektroSolid GmbH
2024
Laufzeit: 2022 - 2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, HEMA - Orthopädische Systeme GmbH
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.06.2022 - 31.05.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Mosca Elektronik und Antriebstechnik GmbH, Hammerich Orthopädie GmbH Wismar
Laufzeit: 15/06/2021 - 31/05/2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, ?zmir Katip Çelebi University (Türkei), University of Sao Paulo FFCLRP (Brasilien), Bavi Plastic Ltda. (Brasilien)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.08.2022 - 31.07.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Motz GmbH
Laufzeit: 2022 - 2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, HEMA - Orthopädische Systeme GmbH
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.06.2022 - 31.05.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Mosca Elektronik und Antriebstechnik GmbH, Hammerich Orthopädie GmbH Wismar
Laufzeit: 15/06/2021 - 31/05/2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, ?zmir Katip Çelebi University (Türkei), University of Sao Paulo FFCLRP (Brasilien), Bavi Plastic Ltda. (Brasilien)
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.08.2022 - 31.07.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Motz GmbH
2023
Gefördert durch EU von der Europäischen Union im Rahmen des Programms M-Era.Net , Laufzeit: 06/2020 - 12/2023 (42 Monate) (43 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, Luxembourg Institute of Science and Technology, Technical University of Liberec
Gefördert durch vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BmLE) , Laufzeit: 2020 - 2023
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, kessler engineering GmbH, Gummiwerk KRAIBURG Elastik GmbH & Co. KG, FFI GmbH, Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V.
Gefördert durch EU von der Europäischen Union im Rahmen des Programms M-Era.Net , Laufzeit: 06/2020 - 12/2023 (42 Monate) (43 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, Luxembourg Institute of Science and Technology, Technical University of Liberec
Gefördert durch vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BmLE) , Laufzeit: 2020 - 2023
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, kessler engineering GmbH, Gummiwerk KRAIBURG Elastik GmbH & Co. KG, FFI GmbH, Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V.
2022
Gefördert durch SAB von der SAB und EFFRE Fonds , Laufzeit: 1/2020 - 04/2022 (28 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU), Scherdel Marienberg GmbH, ANDAV electronics GmbH i. G., IDT Industrie- und Dichtungstechnik Werk Kupferring GmbH
Parallel ist es Ziel, smarte Dichtungen in bestehende Stack-Strukturen zu integrieren. Zum einen können so die aufgebrachten Vorspannkräfte und der sich damit ergebende Druck auf die Dichtungen direkt in Verbindung gebracht und der Betrag der Vorspannung überwacht werden. Vorspannkraftsenkungen infolge eines Druckabfalls können somit kontinuierlich erfasst und durch die adative Stackverspannung ausgeregelt werden. Darüber hinaus ist die Überwachung der Druckverteilung über die Dichtungsfläche möglich. Unterschiedliche Druckverteilungen (z. B. aufgrund von Form- und Lageabweichungen der Stack-Komponenten) können erfasst und durch externe Ansteuerung einzelner FGL-Elemente lokal angepasst werden.
HZwoFRAME Adaptive Stackverspannung mittels Formgedächtnislegierungen und smarten Dichtungen (EFFRE)
Gefördert durch SAB von der SAB und EFFRE Fonds , Laufzeit: 1/2020 - 04/2022 (28 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU), Scherdel Marienberg GmbH, ANDAV electronics GmbH i. G., IDT Industrie- und Dichtungstechnik Werk Kupferring GmbH
Parallel ist es Ziel, smarte Dichtungen in bestehende Stack-Strukturen zu integrieren. Zum einen können so die aufgebrachten Vorspannkräfte und der sich damit ergebende Druck auf die Dichtungen direkt in Verbindung gebracht und der Betrag der Vorspannung überwacht werden. Vorspannkraftsenkungen infolge eines Druckabfalls können somit kontinuierlich erfasst und durch die adative Stackverspannung ausgeregelt werden. Darüber hinaus ist die Überwachung der Druckverteilung über die Dichtungsfläche möglich. Unterschiedliche Druckverteilungen (z. B. aufgrund von Form- und Lageabweichungen der Stack-Komponenten) können erfasst und durch externe Ansteuerung einzelner FGL-Elemente lokal angepasst werden.
2021
Gefördert durch BMWi vom BMWi und TU Chemnitz , Laufzeit: 1/2020-12/2021 (24 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik
Gefördert durch BMWi vom BMWi und TU Chemnitz , Laufzeit: 1/2020-12/2021 (24 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik
2020
Gefördert durch BMWi vom BMWi im Rahmen des Programms IGF, Projektlaufzeit: 08.2018 -06.2020 , Laufzeit: 08.2018 -06.2020
Partner: TUC measurement and sensor technology, TUC print media technology, TITV Greiz
Gefördert durch BMWi vom BMWi im Rahmen des Programms IGF, Projektlaufzeit: 08.2018 -06.2020 , Laufzeit: 08.2018 -06.2020
Partner: TUC measurement and sensor technology, TUC print media technology, TITV Greiz
Ohne Datumsangabe
Gefördert durch BMWi vom BmWi, Laufzeit 2020-2022
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, JG special products GmbH, aiXtrusion GmbH, IPM Industrieprodukte Meissner GmbH
Gefördert durch BMWi vom BmWi, Laufzeit 2020-2022
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, Gesellschaft für Elektronik und Design mbH
Gefördert durch BMWi vom BmWi, Laufzeit 2020-2022
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, JG special products GmbH, aiXtrusion GmbH, IPM Industrieprodukte Meissner GmbH
Gefördert durch BMWi vom BmWi, Laufzeit 2020-2022
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, Gesellschaft für Elektronik und Design mbH
Kooperationen und Vernetzung
2025
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2024 - 12/2025 (24 Monate)
Partner: Chemnitz University of Technology (Germany), University of Belgrade - Faculty of Physical Chemistry, and VINCA Institute of Nuclear Sciences (Serbia)
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2024 - 12/2025 (24 Monate)
Partner: Chemnitz University of Technology (Germany), University of Belgrade - Faculty of Physical Chemistry, and VINCA Institute of Nuclear Sciences (Serbia)
Wearable Systems
2024
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.06.2022 - 31.05.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Mosca Elektronik und Antriebstechnik GmbH, Hammerich Orthopädie GmbH Wismar
Gefördert durch von der Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) , Laufzeit: 01.06.2022 - 31.05.2024
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Mosca Elektronik und Antriebstechnik GmbH, Hammerich Orthopädie GmbH Wismar
2022
Gefördert durch DFG EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB 1410) Hybrid Societies - Humans Interacting with Embodied Technologies , Laufzeit: 2/2020 - 2/2022 (48 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Sportgeräte & Technik
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB 1410) Hybrid Societies - Humans Interacting with Embodied Technologies, Laufzeit: 2/2020 - 2/2022 (48 Monate) Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Sportgeräte & Technik Ziel: Das Projekt zielte auf die systematische Ausarbeitung einer Methodik ab, wie kundenspezifische biomimetische BASNs für die Echtzeit-Erfassung von BGC und komplexen Gesten basierend auf neuartigen Sensorprinzipien, die auf polymeren Kohlenstoff-Nanoröhren-Kompositen (PCN) basieren und eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Druck und Belastung bieten, eingerichtet werden können.
Gefördert durch DFG EU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB 1410) Hybrid Societies - Humans Interacting with Embodied Technologies , Laufzeit: 2/2020 - 2/2022 (48 Monate)
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Sportgeräte & Technik
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Sonderforschungsbereichs (SFB 1410) Hybrid Societies - Humans Interacting with Embodied Technologies, Laufzeit: 2/2020 - 2/2022 (48 Monate) Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, TUC-Sportgeräte & Technik Ziel: Das Projekt zielte auf die systematische Ausarbeitung einer Methodik ab, wie kundenspezifische biomimetische BASNs für die Echtzeit-Erfassung von BGC und komplexen Gesten basierend auf neuartigen Sensorprinzipien, die auf polymeren Kohlenstoff-Nanoröhren-Kompositen (PCN) basieren und eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Druck und Belastung bieten, eingerichtet werden können.
Ohne Datumsangabe
Gefördert durch Förderer: Beginn 08/10/2020 -Anfang 07/10/2022
Partner: TUC- Mess- und Sensortechnik (Deutschland), imk automotive GmbH, Institut für Mechatronik e. V.
SimKra verfolgt das Ziel durch eine parametrisierte Simulation von Fügekräften, Montageprozesse digital abzusichern, um schon im Vorfeld die vorgenannten Gefährdungen der Gesundheit der mit der Montage befassten Werker zumindest zu mindern, wodurch sich auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmungen steigern lässt. Die Gestaltung humaner und wirtschaftlicher Prozesse setzt eine genaue und effiziente Bestimmung von Fügekräften und -zeiten voraus. Aus diesem Grunde wird im Rahmen des Forschungsvorhabens SimKra eine Methodik entwickelt, die es im Rahmen einer virtuellen Produktionsplanung nach ergonomisch und wirtschaftlich relevanten Kriterien ermöglicht, die beim manuellen Fügen wirkenden Fügekräfte sowie die Belastungen im Hand-Arm-System zu ermitteln.Wesentliche Einflussgrößen wie die Eigenschaften der Fügepartner, Fügestelle, Kopplungs- und Umgebungsbedingungen werden im zu entwickelnden Prognosemodell für die Bestimmung von Fügekräften berücksichtigt. Das Prognosemodell wird aus umfangreichen Messungen in Verbindung mit FEM-Simulationen erstellt. Basis für das zu entwickelnde numerische Modell sind umfangreiche Messreihen, die sowohl idealisierte normierte Messungen als auch praktische Messungen unter Einsatz verschiedener Messinstrumente und Probanden beinhalten. Zur Erfassung valider Kraftdaten müssen Kraftmessmethoden, -sensoren und ein entsprechender Kraftmessstand konzipiert werden, mit dem die Fügebedingungen und die Arbeitsausführung variiert und deren Einfluss auf die Fügekraft im Modell abgebildet werden können.
Gefördert durch Förderer: Beginn 08/10/2020 -Anfang 07/10/2022
Partner: TUC- Mess- und Sensortechnik (Deutschland), imk automotive GmbH, Institut für Mechatronik e. V.
SimKra verfolgt das Ziel durch eine parametrisierte Simulation von Fügekräften, Montageprozesse digital abzusichern, um schon im Vorfeld die vorgenannten Gefährdungen der Gesundheit der mit der Montage befassten Werker zumindest zu mindern, wodurch sich auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmungen steigern lässt. Die Gestaltung humaner und wirtschaftlicher Prozesse setzt eine genaue und effiziente Bestimmung von Fügekräften und -zeiten voraus. Aus diesem Grunde wird im Rahmen des Forschungsvorhabens SimKra eine Methodik entwickelt, die es im Rahmen einer virtuellen Produktionsplanung nach ergonomisch und wirtschaftlich relevanten Kriterien ermöglicht, die beim manuellen Fügen wirkenden Fügekräfte sowie die Belastungen im Hand-Arm-System zu ermitteln.Wesentliche Einflussgrößen wie die Eigenschaften der Fügepartner, Fügestelle, Kopplungs- und Umgebungsbedingungen werden im zu entwickelnden Prognosemodell für die Bestimmung von Fügekräften berücksichtigt. Das Prognosemodell wird aus umfangreichen Messungen in Verbindung mit FEM-Simulationen erstellt. Basis für das zu entwickelnde numerische Modell sind umfangreiche Messreihen, die sowohl idealisierte normierte Messungen als auch praktische Messungen unter Einsatz verschiedener Messinstrumente und Probanden beinhalten. Zur Erfassung valider Kraftdaten müssen Kraftmessmethoden, -sensoren und ein entsprechender Kraftmessstand konzipiert werden, mit dem die Fügebedingungen und die Arbeitsausführung variiert und deren Einfluss auf die Fügekraft im Modell abgebildet werden können.
Drahtlose Sensoren und Energy Harvesting
2026
Gefördert durch vom BmWE, Laufzeit 2023-2026 , Laufzeit: 2023-2026
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Siebdruck Freudenberg GmBH, etatronix GmbH
Gefördert durch vom BmWE, Laufzeit 2023-2026 , Laufzeit: 2023-2026
Partner: TUC-Mess- und Sensortechnik, Siebdruck Freudenberg GmBH, etatronix GmbH
Ohne Datumsangabe
Gefördert durch BMBF the BmBF, duration 30 months
Partner: TUC measurement and sensor technology, SEBA hydrology, JuB GmbH
The recording of water levels, flow velocities, wave propagation and other parameters is essential for civil protection during a flood. Measuring these parameters is particularly difficult in such situations. The partners in the "HydroMon" project are working on a sensor network that can monitor the environment in these situations. The network will work independently. It is powered by energy harvesting and communicates wirelessly. Ease of installation is just as important as low cost so that the system can be used in both developed and developing countries. It is easy to install and reliably provides information to emergency management.
Gefördert durch BMBF the BmBF, duration 30 months
Partner: TUC measurement and sensor technology, SEBA hydrology, JuB GmbH
The recording of water levels, flow velocities, wave propagation and other parameters is essential for civil protection during a flood. Measuring these parameters is particularly difficult in such situations. The partners in the "HydroMon" project are working on a sensor network that can monitor the environment in these situations. The network will work independently. It is powered by energy harvesting and communicates wirelessly. Ease of installation is just as important as low cost so that the system can be used in both developed and developing countries. It is easy to install and reliably provides information to emergency management.
Einen Überblick über unsere Forschungsschwerpunkte finden Sie hier.
Elektrochemische Sensoren
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2026 - 12/2027 (24 Monate)
Partner: Technische Universität Chemnitz, Chair of Measurement and Sensor Technology (Germany), Conservatoire National des Arts et Métiers CNAM (France)
Gefördert durch vom DAAD - Internationales Kooperationsprogramm , Laufzeit: 01/2025 - 12/2026 (24 Monate)
Partner: Deutschland: Chemnitz University of Technology (TUC), EvoSmarTec GmbH, Mali: University of Science, Technique and Technologies of Bamako (USTTB), CERFILTEX, DONYATEK SARL, Ägypten: (Partneruniversitäten über Doktorandenaustausch eingebunden)
Das OASIS-Projekt (Open Innovation Alliance for Sustainable Islamic Societies in Water and Health) zielt darauf ab, durch internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Mali und Ägypten interdisziplinäre Forschung, Innovation und Kapazitätsaufbau in den Bereichen Wasser und Gesundheit zu fördern. Zu den Kernzielen gehören der Austausch von Doktoranden, gemeinsame Innovationsschulen und -camps sowie Industriepraktika, um gesellschaftliche Herausforderungen im Bereich Wasser und Gesundheitswesen mit Hilfe offener Innovationsmethoden anzugehen. Das Projekt legt den Schwerpunkt auf gegenseitiges Lernen und gemeinsame Gestaltung zwischen akademischen und nicht-akademischen Akteuren durch praktische Schulungen, gemeinsame Forschung und Networking.
DAAD
Gefördert durch vom DAAD - Projektbezogenes Austauschprogramm , Laufzeit: 01/2026 - 12/2027 (24 Monate)
Partner: Technische Universität Chemnitz, Chair of Measurement and Sensor Technology (Germany), Conservatoire National des Arts et Métiers CNAM (France)
Gefördert durch vom DAAD - Internationales Kooperationsprogramm , Laufzeit: 01/2025 - 12/2026 (24 Monate)
Partner: Deutschland: Chemnitz University of Technology (TUC), EvoSmarTec GmbH, Mali: University of Science, Technique and Technologies of Bamako (USTTB), CERFILTEX, DONYATEK SARL, Ägypten: (Partneruniversitäten über Doktorandenaustausch eingebunden)
Das OASIS-Projekt (Open Innovation Alliance for Sustainable Islamic Societies in Water and Health) zielt darauf ab, durch internationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Mali und Ägypten interdisziplinäre Forschung, Innovation und Kapazitätsaufbau in den Bereichen Wasser und Gesundheit zu fördern. Zu den Kernzielen gehören der Austausch von Doktoranden, gemeinsame Innovationsschulen und -camps sowie Industriepraktika, um gesellschaftliche Herausforderungen im Bereich Wasser und Gesundheitswesen mit Hilfe offener Innovationsmethoden anzugehen. Das Projekt legt den Schwerpunkt auf gegenseitiges Lernen und gemeinsame Gestaltung zwischen akademischen und nicht-akademischen Akteuren durch praktische Schulungen, gemeinsame Forschung und Networking.
Drahtlose Sensoren und Energy Harvesting
Gefördert durch SAB EU von der SAB aus Mitteln der Europäischen Fonds, Laufzeit 7/2018-6/2021
Partner: TUC- Mess- und Sensortechnik, TUC-Numerische Mathematik, TUC-Regelungstechnik und Systemdynamik, TUC-Supramolekulare Chemie
Der Fokus des Forschungsvorhabens liegt in der Umsetzung und Untersuchung eines Sensorsystems zur Detektion von Nitrat und Messung der Nitratkonzentration. Darüber hinaus soll ein autarkes Sensornetzwerk entwickelt werden, mit welchem es sowohl möglich ist, die Nitratsensoren mit ambienter Energie, beispielsweise aus Sonnenlicht oder Temperaturgradienten, zu versorgen als auch die Sensordaten kontinuierlich zu erfassen und an eine zentrale Stelle zur Auswertung drahtlos zu übertragen. Mit dem entwickelten Sensorkonzept wird eine kontinuierliche Überwachung von Nitrat im Boden möglich. Aufgrund der autarken Energieversorgung arbeitet das Sensorsystem wartungsfrei und effizient. Durch geeignete Platzierung der Sensoren und einer geeigneten Messstellendichte wird eine feld- bzw. betriebsbezogene Zuordnung von Nitrateintrag möglich. Dieser Sensor dient damit gleichermaßen als Kontrollinstrument sowohl für die Landwirte zur Bewertung der Bodenbeschaffenheit als Grundlage der Düngebedarfsermittelung für die jeweilige Kultur und den nötigen Nährstoffeintrag als auch für die zuständigen Umweltbehörden zur Bewertung des Nitratgehalts in Böden zum Schutz der Gewässer und der Einhaltung der Regeln des Düngens nach guter fachlicher Praxis, z. B. Einhaltung von Abständen zu Gewässern oder Dünge-Sperrfristen. Aus dieser Bedarfsermittlung ergeben sich Kosteneinsparungen durch die optimale Düngung bei gleichzeitiger Bodenschonung.
Gefördert durch SAB EU von der SAB aus Mitteln der Europäischen Fonds, Laufzeit 7/2018-6/2021
Partner: TUC- Mess- und Sensortechnik, TUC-Numerische Mathematik, TUC-Regelungstechnik und Systemdynamik, TUC-Supramolekulare Chemie
Der Fokus des Forschungsvorhabens liegt in der Umsetzung und Untersuchung eines Sensorsystems zur Detektion von Nitrat und Messung der Nitratkonzentration. Darüber hinaus soll ein autarkes Sensornetzwerk entwickelt werden, mit welchem es sowohl möglich ist, die Nitratsensoren mit ambienter Energie, beispielsweise aus Sonnenlicht oder Temperaturgradienten, zu versorgen als auch die Sensordaten kontinuierlich zu erfassen und an eine zentrale Stelle zur Auswertung drahtlos zu übertragen. Mit dem entwickelten Sensorkonzept wird eine kontinuierliche Überwachung von Nitrat im Boden möglich. Aufgrund der autarken Energieversorgung arbeitet das Sensorsystem wartungsfrei und effizient. Durch geeignete Platzierung der Sensoren und einer geeigneten Messstellendichte wird eine feld- bzw. betriebsbezogene Zuordnung von Nitrateintrag möglich. Dieser Sensor dient damit gleichermaßen als Kontrollinstrument sowohl für die Landwirte zur Bewertung der Bodenbeschaffenheit als Grundlage der Düngebedarfsermittelung für die jeweilige Kultur und den nötigen Nährstoffeintrag als auch für die zuständigen Umweltbehörden zur Bewertung des Nitratgehalts in Böden zum Schutz der Gewässer und der Einhaltung der Regeln des Düngens nach guter fachlicher Praxis, z. B. Einhaltung von Abständen zu Gewässern oder Dünge-Sperrfristen. Aus dieser Bedarfsermittlung ergeben sich Kosteneinsparungen durch die optimale Düngung bei gleichzeitiger Bodenschonung.
Wearable Systems
Humans effortlessly coordinate with one another because of their ability to communicate, recognize intention, and control movement. They dodge each other skillfully or hand over objects without a time delay. In order for encounters and cooperation in hybrid societies to be similarly fluid, it is necessary to achieve efficient coordination between humans and embodied technologies such as robots. This requires knowledge of human interactions and technical skills. Therefore, researchers from the fields of psychology, engineering, computer science, movement sciences, linguistics, gesture research, sociology, physics, mathematics, and law work closely together in the CRC "Hybrid Societies." The scientific questions related to new forms of human-technology interaction which arise from the rapid development of embodied technologies. Embodied technologies include those that are partially or temporarily controlled by humans, such as bionic prostheses or telepresence robots and avatars in virtual realities. For more information, see : https://hybrid-societies.org/
Gefördert durch the Ministry of Higher Education (Tunisia) , Laufzeit: 5/2020 - 4/2022 (24 Monate)
Partner: TUC Mess- und Sensortechnik (MST), Ecole Nationale d'Ingénieurs de Sousse, Ecole Nationale d'Ingénieurs de Sfax, Ecole Nationale d'Eléctronique et des Telecommunications, Hôpital Farhat Hached Sousse
Minitstry of Higher Education (Tunesien) Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Assistenzsystems für Menschen mit akuter oder chronischer respiratorischer Insuffizienz. Das System besteht aus einem künstlichen Beatmungsgerät, einem nicht-invasiven System zur tomographischen Messung der elektrischen Impedanz der Lungen und einer Plattform zur Fernüberwachung/-diagnose von Patienten auf der Intensivstation oder zu Hause. Eine digitale Plattform wird eine kollaborative Telediagnose und Tele-Expertise gewährleisten, insbesondere in Gebieten mit geringer medizinischer Demographie.
Humans effortlessly coordinate with one another because of their ability to communicate, recognize intention, and control movement. They dodge each other skillfully or hand over objects without a time delay. In order for encounters and cooperation in hybrid societies to be similarly fluid, it is necessary to achieve efficient coordination between humans and embodied technologies such as robots. This requires knowledge of human interactions and technical skills. Therefore, researchers from the fields of psychology, engineering, computer science, movement sciences, linguistics, gesture research, sociology, physics, mathematics, and law work closely together in the CRC "Hybrid Societies." The scientific questions related to new forms of human-technology interaction which arise from the rapid development of embodied technologies. Embodied technologies include those that are partially or temporarily controlled by humans, such as bionic prostheses or telepresence robots and avatars in virtual realities. For more information, see : https://hybrid-societies.org/
Gefördert durch the Ministry of Higher Education (Tunisia) , Laufzeit: 5/2020 - 4/2022 (24 Monate)
Partner: TUC Mess- und Sensortechnik (MST), Ecole Nationale d'Ingénieurs de Sousse, Ecole Nationale d'Ingénieurs de Sfax, Ecole Nationale d'Eléctronique et des Telecommunications, Hôpital Farhat Hached Sousse
Minitstry of Higher Education (Tunesien) Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Assistenzsystems für Menschen mit akuter oder chronischer respiratorischer Insuffizienz. Das System besteht aus einem künstlichen Beatmungsgerät, einem nicht-invasiven System zur tomographischen Messung der elektrischen Impedanz der Lungen und einer Plattform zur Fernüberwachung/-diagnose von Patienten auf der Intensivstation oder zu Hause. Eine digitale Plattform wird eine kollaborative Telediagnose und Tele-Expertise gewährleisten, insbesondere in Gebieten mit geringer medizinischer Demographie.