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Wirtschaftsinformatik, insb. Business Analytics
Forschung
Wirtschaftsinformatik, insb. Business Analytics 

Forschung

Die Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Buisness Analytics forscht in den Themengebieten der Anwendung maschineller Lernverfahren (ML) und Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) in Unternehmen. Unsere Forschung zielt auf die Lösung praktisch relevanter Probleme und auf die Weiterentwicklung der dazu erforderlichen Theorien und Methoden ab. Neben Erkenntnissen zur Gestaltung von ML-basierten Informationssystemen ist es das explizite Ziel, prototypische Lösungen ins Feld zu bringen und damit einen Mehrwert in der betrieblichen Praxis der Industriepartner zu schaffen. Ein weiterer Schwerpunkt der Forschung ist die Wertschöpfung durch KI in Unternehmen.

News

Nach einem Semester Vertretung wurde Prof. Dr. Konstantin Hopf seit 15. Februar 2026 als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Analytics, ernannt. Er setzt damit seine Forschung und Lehre im Bereich des Einsatzes von erklärbaren maschinellen Lernverfahren und der datenbasierten Entscheidungsunterstützung an der TU Chemnitz fort. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.

Der Artikel „Validating Explainer Methods: A Functionally Grounded Approach for Numerical Forecasting“, welcher in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg entstanden ist, erscheint in Kürze in der Fachzeitschrift Journal of Forecasting (Impact Factor 3.2, VHB „B“). Der Artikel befasst sich mit der Validierung von Erklärmethoden für numerische Prognosemodelle und zeigt, wie sich die Aussagekraft und Zuverlässigkeit von Explainable-AI-Ansätzen für Zeitreihenprognosen systematisch überprüfen lassen. Die Veröffentlichung ist Open Access, also frei zugänglich.

In der Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift Energy Policy (Impact Factor 9, VHB „B“) erscheint der Forschungsartikel „Do dynamic electricity tariffs change the gains of residential PV-battery systems? A simulation-based evaluation using data from 448 households“, welcher in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entstanden ist. Die Veröffentlichung ist Open Access, also frei zugänglich.
Die Studie zeigt, wie flexible Stromtarife die Wirtschaftlichkeit von Heimspeichern verbessern können und eröffnet neue Perspektiven für Haushalte und Energiepolitik. Der Beitrag hat bereits mediale Aufmerksamkeit erhalten, unter anderem durch einen Bericht im pv magazine am 24.11.2025.