Aktuelle Informationen
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Ehrungen
TODOInnovationsnetzwerk META als „ZIM-Netzwerk des Jahres 2026“ ausgezeichnetBundesministerium für Wirtschaft und Energie würdigt auf dem Innovationstag Mittelstand in Berlin das von der TU Chemnitz koordinierte deutsch-polnische Innovationsnetzwerk
- Forschung
Telepräsenzroboter im Praxistest: Studie zur Zusammenarbeit auf Distanz bei der Data Week Leipzig 2026
Räumlich verteiltes Arbeiten ist heute ein zentraler Bestandteil des modernen Arbeitslebens und bietet viele Vorteile, bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich.
Dazu zählen unter anderem ein vermindertes Situationsbewusstsein, eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten sowie das Gefühl, nicht vollständig in das Team eingebunden zu sein. Telepräsenzroboter bieten das Potenzial, diese Hürden zu überwinden. Sie ermöglichen es, dabei zu sein, ohne physisch vor Ort zu sein.
Im Rahmen der Data Week Leipzig 2026 hatten Interessierte die Gelegenheit, diese Form der Zusammenarbeit selbst zu erproben. Forschende der TU Chemnitz und der Hochschule Bielefeld führten am 3. und 4. Juni 2026 eine Kurzstudie zur Arbeit mit Telepräsenzrobotern durch, bei der zu zweit eine kollaborative Aufgabe gelöst werden sollte. In der Versuchsanordnung war allerdings nur eine Person vor Ort. Das zweite Teammitglied wurde über einen Telepräsenzroboter, also ein Tablet auf einer fernsteuerbaren mobilen Plattform, zugeschaltet. „Die Teilnehmenden bewältigten gemeinsam die Aufgabe und teilten anschließend ihre Eindrücke und Erfahrungen mit uns“, erklärt Jennifer Brade, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Produktionssysteme und -prozesse der TU Chemnitz. „Zudem waren wir mit einem Informationsstand vertreten, an dem wir gezeigt haben, wie eine solche Zusammenarbeit in der Industrie aussehen könnte. Mit interessierten Personen führten wir kurze Interviews zu deren Eindruck und potentiellen Einsatzbereichen von Telepräsenzrobotern im Arbeitsalltag durch. Die Ergebnisse helfen uns dabei, einen besseren Einblick zu erhalten, welches Potenzial Menschen in dieser Technologie sehen, wo mögliche Probleme und Hürden liegen und welche weiteren Einsatzfelder denkbar sind. Gleichzeitig tragen solche Gespräche dazu bei, die Technologie bekannter zu machen und ihre Potenziale aufzuzeigen.“
Weitere Informationen unter https://www.tu-chemnitz.de/mb/psp/forschung/projekte/ttl.php
Räumlich verteiltes Arbeiten ist heute ein zentraler Bestandteil des modernen Arbeitslebens und bietet viele Vorteile, bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich.
Dazu zählen unter anderem ein vermindertes Situationsbewusstsein, eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten sowie das Gefühl, nicht vollständig in das Team eingebunden zu sein. Telepräsenzroboter bieten das Potenzial, diese Hürden zu überwinden. Sie ermöglichen es, dabei zu sein, ohne physisch vor Ort zu sein.
Im Rahmen der Data Week Leipzig 2026 hatten Interessierte die Gelegenheit, diese Form der Zusammenarbeit selbst zu erproben. Forschende der TU Chemnitz und der Hochschule Bielefeld führten am 3. und 4. Juni 2026 eine Kurzstudie zur Arbeit mit Telepräsenzrobotern durch, bei der zu zweit eine kollaborative Aufgabe gelöst werden sollte. In der Versuchsanordnung war allerdings nur eine Person vor Ort. Das zweite Teammitglied wurde über einen Telepräsenzroboter, also ein Tablet auf einer fernsteuerbaren mobilen Plattform, zugeschaltet. „Die Teilnehmenden bewältigten gemeinsam die Aufgabe und teilten anschließend ihre Eindrücke und Erfahrungen mit uns“, erklärt Jennifer Brade, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Produktionssysteme und -prozesse der TU Chemnitz. „Zudem waren wir mit einem Informationsstand vertreten, an dem wir gezeigt haben, wie eine solche Zusammenarbeit in der Industrie aussehen könnte. Mit interessierten Personen führten wir kurze Interviews zu deren Eindruck und potentiellen Einsatzbereichen von Telepräsenzrobotern im Arbeitsalltag durch. Die Ergebnisse helfen uns dabei, einen besseren Einblick zu erhalten, welches Potenzial Menschen in dieser Technologie sehen, wo mögliche Probleme und Hürden liegen und welche weiteren Einsatzfelder denkbar sind. Gleichzeitig tragen solche Gespräche dazu bei, die Technologie bekannter zu machen und ihre Potenziale aufzuzeigen.“
Weitere Informationen unter https://www.tu-chemnitz.de/mb/psp/forschung/projekte/ttl.php
- Studium
Deutsch-tschechischer Doppelabschluss: Sieben Maschinenbau-Studierende aus Brno erwerben Knowhow und interkulturelle Kompetenz in Chemnitz
Am 2. Juni 2026 trafen sich Studierende und Vertreter der Technischen Universität Brno mit Betreuern der Professur Produktionssysteme und -prozesse an der Technischen Universität Chemnitz zum bilateralen Austausch.
Im Sommersemester 2026 absolvieren fünf tschechische Studierende ihr zweites Fachsemester an der TU Chemnitz, um im Masterstudiengang Maschinenbau einen deutsch-tschechischen Doppelabschluss zu erlangen. Hinzu kommen zwei tschechische Studierende, die derzeit ihre Abschlussarbeiten in Chemnitz schreiben.
„Wir nutzen solche regelmäßigen Treffen, um die gegenseitige Zuordnung und Anerkennung von Lehr-Modulen an unseren beiden Hochschulen sicherzustellen und die gemeinsame Betreuung der Masterarbeiten abzustimmen“, sagt Dr. Thomas Hänel, Koordinator Lehre an der Professur Produktionssysteme und -prozesse. Außerdem bereicherten Dr. Petr Blecha, Direktor des Instituts für Produktionsmaschinen, -systeme und Robotik von der TU Brno, und sein Abteilungsleiter Dr. Michal Holub während ihres einwöchigen Gastdozentenaufenthalts die Lehre in den Bereichen Maschinensicherheit, Mechatronik, Produktionssysteme sowie robotergestützte Bearbeitung und Fertigung.
Der deutsch-tschechische Studiengang „Výrobní systémy/Produktionssysteme“ besteht seit 2009 und wird mit einem Doppelabschluss als Master of Science und Inženýr abgeschlossen. Er beruht auf einer jahrzehntelangen Kooperation in Forschung und Lehre zwischen beiden Universitäten, die bereits zahlreiche Absolventen hervorgebracht hat.
Am 2. Juni 2026 trafen sich Studierende und Vertreter der Technischen Universität Brno mit Betreuern der Professur Produktionssysteme und -prozesse an der Technischen Universität Chemnitz zum bilateralen Austausch.
Im Sommersemester 2026 absolvieren fünf tschechische Studierende ihr zweites Fachsemester an der TU Chemnitz, um im Masterstudiengang Maschinenbau einen deutsch-tschechischen Doppelabschluss zu erlangen. Hinzu kommen zwei tschechische Studierende, die derzeit ihre Abschlussarbeiten in Chemnitz schreiben.
„Wir nutzen solche regelmäßigen Treffen, um die gegenseitige Zuordnung und Anerkennung von Lehr-Modulen an unseren beiden Hochschulen sicherzustellen und die gemeinsame Betreuung der Masterarbeiten abzustimmen“, sagt Dr. Thomas Hänel, Koordinator Lehre an der Professur Produktionssysteme und -prozesse. Außerdem bereicherten Dr. Petr Blecha, Direktor des Instituts für Produktionsmaschinen, -systeme und Robotik von der TU Brno, und sein Abteilungsleiter Dr. Michal Holub während ihres einwöchigen Gastdozentenaufenthalts die Lehre in den Bereichen Maschinensicherheit, Mechatronik, Produktionssysteme sowie robotergestützte Bearbeitung und Fertigung.
Der deutsch-tschechische Studiengang „Výrobní systémy/Produktionssysteme“ besteht seit 2009 und wird mit einem Doppelabschluss als Master of Science und Inženýr abgeschlossen. Er beruht auf einer jahrzehntelangen Kooperation in Forschung und Lehre zwischen beiden Universitäten, die bereits zahlreiche Absolventen hervorgebracht hat.
- Veranstaltungen
Innovationstag Mittelstand in Berlin: Wir sind dabei
In diesem Jahr ist die Professur Produktionssysteme und -prozesse gleich zweifach auf dem Gelände der AiF Projekt GmbH vertreten.
Ihr findet uns am Stand D21a mit unserem META4.0-Netzwerk: Lösungen für die Produktion von morgen - ein Tisch voller Phygitals, die echte Projekte repräsentieren. Wähle ein Objekt und auf dem Screen entfaltet sich die Story dahinter. So wird aus Forschung greifbare Innovation für die Industrie von morgen.
Am Stand B13 zeigen wir euch gemeinsam mit der GBZ Mannheim GmbH & Co.KG unser modulares Greifersystem mit hybriden Greif- und Monitoringfunktionen: Ein modularer Greifer, der anwendungsspezifisch mit verschiedenen Greif- und Messmodulen konfiguriert werden kann und Greif- sowie Messfunktionen in einem einzigen Prozessschritt vereint.
Kommt vorbei! Wir sehen uns am 11. Juni 2026!
In diesem Jahr ist die Professur Produktionssysteme und -prozesse gleich zweifach auf dem Gelände der AiF Projekt GmbH vertreten.
Ihr findet uns am Stand D21a mit unserem META4.0-Netzwerk: Lösungen für die Produktion von morgen - ein Tisch voller Phygitals, die echte Projekte repräsentieren. Wähle ein Objekt und auf dem Screen entfaltet sich die Story dahinter. So wird aus Forschung greifbare Innovation für die Industrie von morgen.
Am Stand B13 zeigen wir euch gemeinsam mit der GBZ Mannheim GmbH & Co.KG unser modulares Greifersystem mit hybriden Greif- und Monitoringfunktionen: Ein modularer Greifer, der anwendungsspezifisch mit verschiedenen Greif- und Messmodulen konfiguriert werden kann und Greif- sowie Messfunktionen in einem einzigen Prozessschritt vereint.
Kommt vorbei! Wir sehen uns am 11. Juni 2026!