Navigation

Inhalt Hotkeys
Professur für Gesundheitssoziologie
Professur für Gesundheitssoziologie

Professur "Soziologie mit dem Schwerpunkt Gesundheitsforschung"

Sekretariat von Prof. Peter Kriwy :

Frau Wolf (Tel. +49 371 531-32483)
petra.wolf@...

Aktuelles

Die Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Master Public Health für das erste Semester (WS 17/18) findet Ihr hier.
Die Übersicht über die Lehrveranstaltungen im Master Public Health für das dritte Semester (WS 17/18) findet Ihr hier.
Am 27.09.2017 wird Philip Adebahr mit den Kollegen Andreas Klärner (Thünen), Sylvia Keim (Rostock) und André Knabe (Rostock) auf der dritten European Conference on Social Networks in Mainz über die Messmöglichkeiten von 'negative ties' referieren. Für das zugrunde liegende Projekt "Aspekte der Armut in Mecklenburg Vorpommern" wurden egozentrierte Netzwerke qualitativ und quantitativ untersucht. Die dabei gegenüberstehenden Messmethoden offerierten differenzierte Ergebnisse, welche es zu kontrastieren galt. Das Forschungsprojekt, welches ausführlich auf der EUSN vorgestellt wird, belegt, dass negative Bindungen weniger als soziale Bindungen wahrgenommen werden. Dabei spielen persönliches Empfinden, aber auch Faktoren sozialer Erwünschtheit eine Rolle.
Weitere Informationen zum Konferenzbeitrag und zur EUSN im Allgemeinen finden sie unter: http://www.eusn2017.uni-mainz.de/
Vom 17. bis 21. Juli findet die 7. „Conference of the European Survey Research Association” (ESRA) in Lissabon statt. Die Professur für Soziolgie mit dem Schwerpunkt Gesundheitsforschung wird auf dieser Konferenz stark vertreten sein:

Prof. Kriwy hält zusammen mit Prof. Gross einen Vortrag über den den möglichen Einfluss von thematischen Vertrautheit und der Konsistenz von Antwortmustern bei Vignettenstudien.

In einem Referat wird Philip Adebahr zusammen mit Dr. Dr.habil. Klärner darüber berichten, welche negativen sozialen Beziehungen im quantitativen Abschnitt einer Mixed-Method-Erhebung nicht genannt werden. Dabei werden Gründe dafür aufgedeckt, sowie begriffliche Abgrenzungen und Operationalisierungen diskutiert.

In einer Plakatpräsentation von Philip Adebahr zusammen mit Judith Lehmann, wird des Weiteren ein Projektvorhaben zum Vergleich schriftlicher und bildlicher Vignetten vorgestellt. Dabei handelt es sich um schematische, in ihrer Zusammenstellung variierbare Situationsbeschreibungen.
Die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi), der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) befasst sich mit den folgenden Themen:



Global Health und gesundheitliche Aspekte von Migration

Neue analytische Methoden in der Epidemiologie

Auswirkungen sozialer und ökonomischer Ungleichheit auf die Gesundheit



Vorträge:



JP Dr. P. Brzoska „Aufbau einer perinatalen Geburtskohorte in Chemnitz durch das Record Linkage bestehender Datensätze - Struktur, Inhalt und Analysepotenziale“



M.Sc. F. Erdsiek „Das Nachfrageverhalten bei türkeistämmigen Migranten/innen in Deutschland im Kontext der Antibiotikanutzung“



M. Sc. P. Adebahr "Einflüsse negativer Beziehungen auf die Gesundheit"



Dr. S. Herrmann "Mangelernährung in der Schwangerschaft? Der Einfluss medialer Schönheitsideale auf das Körperbild (werdender) Mütter" & "Die Gesundheitswerkstatt des Schülerprojektes "Be Smart Against Cancer" - Ergebnisse einer telefonischen Befragung "
The 15th annual conference of the Australia & New Zealand Academy for Eating Disorders theme is Creating Connections, Harbouring Knowledge, where clinicians, researchers and students will get together to share knowledge and ideas on the current understanding of eating disorders and their treatment.



Dr. S. Herrmann ist mit einem Vortrag "Anorexia nervosa in pregnant women – Rarely diagnosed nevertheless to take seriously!" und einem Poster "P17I - a German short scale for the determination of the pregorexia disease probability" auf dem Kongress vertreten.



mehr Informationen

 

Presseartikel