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Universitätsarchiv
Nordbau 1909

1878-1914

Die Ausweitung des Lehrangebots machte zudem eine Neustrukturierung der Anstalt nötig. 1878 wurden die mittlerweile vier Schulen – Höhere Gewerbeschule, Baugewerken-, Werkmeister- und Gewerbezeichenschule – unter dem Sammelnamen „Technische Staatslehranstalten“ zusammengefasst. (Dazu etwaige Erläuterungen und Grafiken)

Eine erneute Umbenennung in „Polytechnische Schule“ – insbesondere von den Gewerbschülern zur Abgrenzung von anderen Institutionen vorgeschlagen – scheiterte an dem Veto der TH Dresden, gleichsam kam es 1900 zum Kompromiss und der Umfirmierung in „Königliche Gewerbeakademie“.

Ausdruck der weiter steigenden Schülerzahlen war der erfolgte 1909 Bezug des sogenannten Nordbaus. Die dortigen Laboratorien ermöglichten eine verbesserte Lehre und Forschung. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs, im Jahre 1914, erweiterte sich das Spektrum der Einrichtung erneut mit der Ausbildung von Gewerbelehrern an einer angegliederten Bildungsanstalt.

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