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Der Historische Bestand - Schatzkammer der UB Chemnitz
Ihren Ursprung hat die Universitätsbibliothek Chemnitz in der im Jahre 1836 gegründeten Bibliothek der Königlichen Höheren Gewerbschule. Durch Ankauf und Sammlungsschenkungen wurde der Historische Bestand kontinuierlich erweitert, sodass die ältesten Werke aus der Mitte des 16. Jahrhunderts stammen.
Kriegszeiten und teils nicht sachgemäße Lagerung haben dem Historischen Bestand physisch zugesetzt. Dazu zählen starke Verschmutzung, insbesondere durch Ruß, Schimmelbildung und Beschädigungen der Einbände. Weiterhin hat die Verwendung von teilweise sauren Papieren in der Druckindustrie erhebliche Schäden zur Folge.
Durch sachgemäße Restaurierung kann ein großer Teil dieser Schäden wieder behoben werden.
Wir benötigen Ihre Unterstützung zum Erhalt unseres kulturellen Erbes
Für ausgewählte Werke, die der Geschichte und Tradition der Universität, der Industriemetropole Chemnitz sowie der sächsischen Region entsprechen und somit besonders erhaltenswert, aber in einem reparaturbedürftigem Zustand sind, werden Buchpaten gesucht, die die Restaurierungskosten durch Teil- oder Komplettpatenschaften übernehmen möchten. Unsere Liste Bedrohte Werke umfasst die Beschreibungen der Werke, ihrer Schäden und der notwendigen Restaurierungsarbeiten.
Wenn Sie die Universitätsbibliothek bei der Restauration von historischen Büchern unterstützen möchten, können Sie zwischen den folgenden Optionen wählen:
- Sie wählen ein Buch aus unserer Liste Bedrohte Werke aus und spenden den dort genannten Betrag
- oder Sie spenden einen Teilbetrag für die Restaurierung eines historischen Buches nach Auswahl der Universitätsbibliothek.
Alle wichtigen Angaben, sowie das Patenschafts-Formular finden Sie unter Kontakt | Spendenkonto.
Bedrohte Werke
Wählen Sie von den folgenden aufgeführten Werken "Ihr" Paten-Buch aus und spenden Sie den gesamten benötigten Betrag oder Sie entscheiden sich für die Teilfinanzierung eines Werkes entsprechend der Auswahl durch die Universitätsbibliothek.
Rationelle oder theoretisch-praktische Darstellung der gesammten mechanischen Baumwollspinnerei (1)
Basel, 1829
Regalstandort: G23
Zum Werk: Christoph Bernoulli (1782-1863) stammte aus einer Gelehrtenfamilie (sein Vater war Professor der Eloquenz in Basel) und war ein Schweizer Naturforscher und Wirtschaftswissenschaftler. 1818 wurde er mit dem Lehrstuhl für Naturgeschichte an der Universität Basel betraut und 1835 zum Professor für Industrielle Wissenschaften berufen. Zeitlebens warb er für die Technisierung der Welt und die Modernisierung der Gesellschaft, indem er sich mit den neuesten Entwicklungen in den einzelnen Technikzweigen befasste, u.a. mit der Baumwollspinnerei als Grundlage für die Textiltechnik. Dieser Titel ist nur in wenigen Bibliotheken in Deutschland nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 410,00 € brutto
Vollständiges Handbuch der Eisengießerei, oder Beschreibung des Verfahrens bei der Roheisen-Erzeugung, bei'm Umschmelzen des Roheisens, so wie bei der Anfertigung der verschiedenen Arten von Formen zum Eisenguß: für Hüttenleute, Eisengießer, Maschinenbauer, Architekten, Eisenhändler etc.; nach den besten deutschen, englischen und französischen Hülfmitteln und nach eigenen Erfahrungen/ von Carl Hartmann
Freiberg, 1847
Regalstandort: G113
Zum Werk: Carl Friedrich Alexander Hartmann (1796-1863) betätigte sich als Mineraloge, Hütteningenieur und Schriftsteller. 1823 wurde er in die Preußische Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften aufgenommen und begann mit der Veröffentlichung von eigenen Fachbüchern zur Mineralogie und zum Hüttenwesen. Der Braunschweiger Herzog förderte ihn, indem er ihm mehrere wissenschaftliche Bildungsreisen ins Ausland finanzierte und ihn 1829 zum Herzoglich Braunschweigischen Bergkommissar ernannte. 1841 war er als Braunschweigischer Bevollmächtigter an den Verhandlungen zum Zollverein beteiligt. 1841 gab er seine Laufbahn auf und widmete sich ausschließlich der Schriftstellerei, im Rahmen derer er auch das vorliegende Handbuch veröffentlichte, welches zu einem Standardwerk in der damaligen Metallbranche avancierte.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 420,00 € brutto
Die Bierbrauerei mit besonderer Berücksichtigung der Dickmaischbrauerei: nebst einem Anhange enthaltend die im Braubetriebe gebräuchlichen Rohstoffe und deren Verwendung, sowie neue Braumethoden und Essigfabrikation/ von Philipp Heiß
Augsburg, 1870
Regalstandort: G118
Zum Werk: Der Autor war zunächst Braumeister bei Spaten-Bräu in München, dann Gasthofbesitzer und schließlich Direktor der Felsenkeller-Brauerei in Dresden. Bei diesem in einer Vielzahl von erweiterten und aktualisierten Auflagen erschienenen Werk handelt es sich um eine umfassende Darstellung vom Aufbau und Betrieb einer Brauerei über die Beschreibung von Braumethoden bis hin zur Behandlung der hierfür jeweils verwendeten Rohstoffe. Der Text wird hierbei ergänzt durch eine Vielzahl von Abbildungen. In dieser Auflage ist die gedruckte Version nur in sehr wenigen Bibliotheken in Deutschland nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen von Verklebungen, Schließen von Rissen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 235,00 € brutto
Auto Union A-G
Zwickau, 1936
Regalstandort: H1865
Zum Werk: Die Auto Union AG entstand 1932 aus einer Fusion der Zschopauer Motorenwerke AG mit seiner Tochtergesellschaft Audiwerke AG Zwickau, der Horchwerke AG Zwickau sowie dem Automobilwerk Siegmar der Wanderer-Werke Schönau. Die Hauptverwaltung des Konzerns zog erst im Jahr 1936 von Zschopau an den Unternehmenssitz Chemnitz. Symbolisiert wird dieser Zusammenschluss der vier Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer durch das Firmenzeichen der vier ineinander verschlungenen Ringe, die auch den Einband der vorliegenden Schrift zieren, welche aus Anlass des Einzugs in das neue Verwaltungsgebäude in Chemnitz hergestellt wurde.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 195,00 € brutto
Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Linke-Hofmann-Werke Breslau, Cöln, Ehrenfeld, Warmbrunn: [1871-1921]
Breslau, 1921
Regalstandort: H1271
Zum Werk: Offiziell wurde die „Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagen“ zwar erst 1871 gegründet, ihre Wurzeln gingen jedoch bis in das Jahr 1832 zurück. Zu der Benennung „Linke-Hofmann-Werke“ kam es erst 1912 nach einer Fusion der vormals konkurrierenden Werke von Gottfried Linke und der Gebrüder Hofmann. Die Linke-Hofmann-Werke zählten zum Zeitpunkt des Erscheinens der vorliegenden Festschrift zu den Unternehmen im Eisenbahnbau mit knapp 50.000 Beschäftigten und 3.000 produzierten Lokomotiven.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Befestigung loser Blätter, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 320,00 € brutto
Praktisches Lehrbuch der Mühlenbaukunst für Müller, Mühlen- und Maschinenbauer, [Text]
Berlin, 1848
Regalstandort: G468-1
Zum Werk: Bis in das 20. Jahrhundert hinein waren Mühlen unverzichtbare Kraftmaschinen für Verarbeitungsprozesse. Im 19. Jahrhundert kam mit der Dampfmaschine eine dritte Antriebskraft zu den klassischen (Wasser, Wind) hinzu und mit Einzug der Gewerbefreiheit entwickelten sich namhafte Mühlenbauunternehmen. Das „Lehrbuch Mühlenbaukunst“ galt damals als Pflichtlektüre für angehende Mühlenbauer, denn es erläuterte nicht nur verschiedene Mühlentypen und Antriebsarten, sondern veranschaulichte diese auch in zahlreichen technischen Zeichnungen im dazugehörigen Atlas. Dieser Titel ist deutschlandweit nur noch in zwei anderen Bibliotheken nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 400,00 € brutto
Praktisches Lehrbuch der Mühlenbaukunst für Müller, Mühlen- und Maschinenbauer, [Atlas]
Berlin, 1848
Regalstandort: G468-2
Zum Werk: Bis in das 20. Jahrhundert hinein waren Mühlen unverzichtbare Kraftmaschinen für Verarbeitungsprozesse. Im 19. Jahrhundert kam mit der Dampfmaschine eine dritte Antriebskraft zu den klassischen (Wasser, Wind) hinzu und mit Einzug der Gewerbefreiheit entwickelten sich namhafte Mühlenbauunternehmen. Das „Lehrbuch Mühlenbaukunst“ galt damals als Pflichtlektüre für angehende Mühlenbauer, denn es erläuterte nicht nur verschiedene Mühlentypen und Antriebsarten, sondern veranschaulichte diese auch in zahlreichen technischen Zeichnungen im dazugehörigen Atlas. Dieser Titel ist deutschlandweit nur noch in zwei anderen Bibliotheken nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 400,00 € brutto
Traité de perspective (1)+2/ par J. B. O. Lavit
Paris, 1804
Regalstandort: C325-1
Zum Werk: Jean Baptiste Omer Lavit (1771-1836) arbeitete als Professor für Architektur und Mathematik an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris. Darüber hinaus war er auch künstlerisch als Zeichner und Bildhauer tätig. Ziel seines insgesamt dreibändigen Werks „Traité de perspective“ war es, der breiten Öffentlichkeit die Kunst des räumlichen Zeichnens allgemeinverständlich zu vermitteln ohne dabei den technischen Anspruch zu verlieren. Dieser Titel ist deutschlandweit in gedruckter Form nur in der Universitätsbibliothek Chemnitz nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Befestigung loser Blätter, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 280,00 € brutto
Traité de perspective (3)/ par J. B. O. Lavit
Paris 1804
Regalstandort: C325-3
Zum Werk: Jean Baptiste Omer Lavit (1771-1836) arbeitete als Professor für Architektur und Mathematik an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris. Darüber hinaus war er auch künstlerisch als Zeichner und Bildhauer tätig. Ziel seines insgesamt dreibändigen Werks „Traité de perspective“ war es, der breiten Öffentlichkeit die Kunst des räumlichen Zeichnens allgemeinverständlich zu vermitteln ohne dabei den technischen Anspruch zu verlieren. Dieser Titel ist deutschlandweit in gedruckter Form nur in der Universitätsbibliothek Chemnitz nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Befestigung loser Blätter, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 280,00 € brutto
Die Technische Nothilfe: Wesen, Aufbau, Wirken
Berlin-Steglitz, 1924
Regalstandort: N1064
Zum Werk: Die Technische Nothilfe ging 1919 aus der „Technischen Abteilung“ hervor, welche militärischen Zwecken gedient hatte. Sie war bis 1939 eine formell unabhängige, aber vom Deutschen Reich unterhaltene Freiwilligenorganisation, welche in den ersten fünf Jahren ihres Bestehens vornehmlich für die Bekämpfung von Streiks in „infrastrukturkritischen“ Betrieben, später im Katastrophenschutz eingesetzt wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie wieder für militärische Zwecke eingesetzt und 1945 von den Alliierten durch Kontrollratsbeschluss aufgelöst. Die vorliegende Schrift erschien aus Anlass des 5-jährigen Bestehens der Technischen Nothilfe.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen von Verklebungen, Entsäuerung von Einband und Papier, Neuheftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 420,00 € brutto
Neue Kritik der reinen Vernunft: Nominalismus oder Realismus in der Philosophie
Leipzig, 1897
Regalstandort: RPI/10888
Zum Werk: Dr. Hermann Wolff (1842-1896) arbeitete als Dozent für Philosophie an der Universität Leipzig. Das vorliegende Werk wurde post mortem veröffentlicht und versteht sich als Zusammenfassung seiner „Lebensarbeit“, welcher er Immanuel Kant, insbesondere dessen „Kritik der reinen Vernunft“, gewidmet hatte. Mit der Publikation wurde einem testamentarischen Wunsch des Verfassers entsprochen. Dieses Buch ist nur noch in wenigen anderen Bibliotheken in Deutschland nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen von Verklebungen, Schließen von Rissen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 450,00 € brutto
Kriegschronik eines Leib-Garde-Husaren: diese Chronik schrieb d. kriegsfreiwillige Leib-Garde-Husar Senstepuhl, im Regiment d. 'Seltene Nummer' genannt / von Arthur Winkler
Berlin-Lichterfelde, 1917
Regalstandort: 750160
Zum Werk: Das Leib-Garde-Husaren-Regiment war ein Kavallerieverband der Preußischen Armee. Er bestand von 1815-1919 und nahm u.a. an den Kriegen gegen Österreich 1866 und gegen Frankreich 1871 sowie am 1. Weltkrieg teil. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne 1918 wurde das Regiment demobilisiert und ging in der Reichswehr auf. Dieser Augenzeugenbericht eines Kriegsfreiwilligen aus dem Ersten Weltkrieg ist nur noch in wenigen anderen Bibliotheken in Deutschland nachgewiesen.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Verklebungen, Schließen von Rissen, Befestigung loser Blätter, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 180,00 € brutto
Silva Or a Discourse of Forest-Trees and the Propagation of Timber in His Majesty's Dominions / John Evelyn (Bd. 1)
London, 1812
Regalstandort: 1036017
Zum Werk: John Evelyn (1620-1706) war ein englischer Autor, Architekt und Gartenbauer. Er gehörte zu den ersten Mitgliedern der 1660 gegründeten Royal Society. Sein Buch Silva schrieb er als Anregung an Gartenbesitzer, Bäume zu pflanzen, um die englische Flotte mit Bauholz zu versorgen. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die 4. Ausgabe des 1662 erschienenen Werkes. Die neueste Auflage stammt von 2021.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 380,00 € brutto
Silva Or a Discourse of Forest-Trees and the Propagation of Timber in His Majesty's Dominions / John Evelyn (Bd. 2)
London, 1812
Regalstandort: 1036018
Zum Werk: John Evelyn (1620-1706) war ein englischer Autor, Architekt und Gartenbauer. Er gehörte zu den ersten Mitgliedern der 1660 gegründeten Royal Society. Sein Buch Silva schrieb er als Anregung an Gartenbesitzer, Bäume zu pflanzen, um die englische Flotte mit Bauholz zu versorgen. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die 4. Ausgabe des 1662 erschienenen Werkes. Die neueste Auflage stammt von 2021.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 380,00 € brutto
Ueber die zweckmäßigste Einrichtung der Sonntagsschulen für Gewerbtreibende des Künstler- und Handwerksstandes: die Kenntnisse und Eigenschaften der Lehrer derselben, die nöthigen Unterrichts-Apparate und den, den Sonntagsschulen zum Grunde zu legenden Unterrichts- oder Lections-Plan; aus dreißigjähriger Erfahrung abgeleitet; für Gewerblehrer und Gewerbtreibende / von F. A. W. Netto
Quedlinburg, Leipzig, 1839
Regalstandort: O70
Zum Werk: "Dreißigjährige Erfahrung als Lehrer an solchen Anstalten“ und „oftmals vernommene Klagen von gewerbetreibenden Eltern, reges, aber zweckloses Streben von Jünglingen, um den gesteigerten Anforderungen zu genügen, welche unsere Tage auch an einen jeden Gewerbetreibenden machen“ haben den „Verfasser“ zur Abfassung dieses Leitfadens veranlasst. „Sollte man aber an irgendeinem Orte die Errichtung einer Sonntags- oder einer Gewerbsschule beabsichtigen und den Verfasser vertrauensvoll damit beauftragen“, so wäre dieser „zu allen Zeiten so bereit als willig […] dem geschenkten Vertrauen ehrenvoll zu entsprechen.“ Es handelt sich also hier nicht nur um eine theoretische Schrift, sondern durchaus ebenso um eine Bewerbung, die Empfehlungen auch praktisch umzusetzen. Für die Chemnitzer Einrichtung kamen diese 3 Jahre zu spät, aber vielleicht hat sich „der Verfasser“ ja davon inspirieren lassen…
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Restaurierung des Umschlages und der ersten beiden Blätter
Restaurierungskosten: 150 € brutto
BUCHPATE GEFUNDEN!
Regulativ für die sächsischen Klöppelschulen
Zwickau, 1836
Regalstandort: O89
Zum Werk: Das Klöppeln ist eine erzgebirgische Tradition, deren Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Die Herstellung der Handklöppelspitzen beruht auf einem systematischen Wechsel von Verdrehen, Verkreuzen, Verknüpfen und Verschlingen von Fäden im Mehrfachsystem. Es gibt mehr als 40 verschiedene Klöppeltechniken. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts konnten Klöppelspitzen auch maschinell hergestellt werden. Dies bedeutete das Ende des professionellen Klöppelns, es wurde zur Freizeitbeschäftigung. Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist die einzige Hochschule in Deutschland, an welcher Klöppeln (im Rahmen des Studiengangs „Gestaltung“ am Standort Schneeberg) auch heute noch gelehrt wird.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Papierrestaurierung
Restaurierungskosten: 240 € brutto
Die Granite von Geyer und Ehrenfriedersdorf sowie die Zinnerzlagerstätten von Geyer / von Alfred Wilhelm Stelzner
Freiberg, 1865
Regalstandort: E7
Zum Werk: Alfred Wilhelm Stelzner studierte von 1858-1864 Geologie an der Bergakademie Freiberg. Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um seine Diplomarbeit, welche als erstes Heft der „Beiträge zur geognostischen Kenntniss des Erzgebirges“ herausgegeben wurde. Stelzner war der Erstbeschreiber der Minerale „Famatinit“ und „Franckeit“. Das Mineral „Alfredstelzernit“ wurde nach ihm benannt.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 350 € brutto
Die Spinnerei, Weberei und Appretur auf der Welt-Ausstellung zu Paris 1867: (Gespinnstfasern, Gespinnste, Gewebe, Maschinen und Geräthschaften) / von Hermann Grothe
Berlin, 1868
Regalstandort: G1694
Zum Werk: Dr. Hermann Grothe war Ingenieur für Fabrikbauten und Dozent für mechanische Technologie an der Königlichen Gewerbe-Academie Berlin. Von 1868-1873 war er Ausstellungskommissar, Berichterstatter und Redakteur der Polytechnischen Zeitung und unternahm in dieser Funktion ausgedehnte Reisen durch die USA und Europa, u.a. auch zu der Welt-Ausstellung in Paris.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen von Verklebungen, Schließen von Rissen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 495 € brutto
Des Chev. F. M. G. de Pambour practische Abhandlung über Dampfwagen auf Eisenbahnen
Berlin, 1837
Regalstandort: H909
Zum Werk: Guyonneau de Pambour trat nach dem Besuch der Elitehochschule École Polytechnique zunächst in den Militärdienst und avancierte dort bis in den Generalstab. Im Jahre 1828 schied er aus und widmete sich als Privatmann und Ingenieur der Wissenschaft. Mit seinen Abhandlungen über Theorie und Praxis der Dampflokomotiven geriet er in einen Streit mit Fachkollegen, welcher wahrscheinlich der Grund dafür war, dass seine Kandidaturen auf einen Platz in der Académie des Sciences im Zeitraum 1837-1843 gleich dreimal scheiterten.
Erforderliche Maßnahmen: Trockenreinigung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 390 € brutto
Wir danken allen bisherigen Buchpatinnen und Buchpaten für die Übernahme einer Buchpatenschaft!
L'EXPOSITION DE PARIS
1900
Regalstandort: B257-1
Zum Werk: Umfangreiche dreibändige Dokumentation der Pariser Weltausstellung von 1900 mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen, u.a. Ansichten aller Ausstellungspavillons der teilnehmenden Länder, kurzen Länderartikeln und mit einem ausführlichen Sachregister.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Sicherung der Heftung, Falzrestaurierung, Restaurierung von beschädigten Deckelkanten und -ecken
Restaurierungskosten: 288,75 € netto
Buchpate: Haga Metallbau GmbH
Die Elemente der Maschinen
von Conrad Georg Kuppler, 1840
Regalstandort: H208 (Band 1 und 3)
Zum Werk: Der Atlas "Die Elemente der Maschinen", erschienen 1840, war Teil eines Handbuchs zur "Industriellen Mechanik", das von Conrad Georg Kuppler (Professor für darstellende Geometrie, Mechanik u. Maschinenlehre an der Königl. Polytechnischen Schule zu Nürnberg) verfasst wurde, unter Vorlage der Arbeiten Jean-Victor Poncelets. Die aufgenommenen Abbildungen umfassen en detail alle damals für wesentlich erachteten Maschinenteile, so z.B. Zahnräder, Übertragungswellen etc.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Lösen der Heftung, Glätten von Brüchen und Schließen von Rissen, Papierrestaurierung, Erneuerung der Heftung, Schutzform als Jurismappe
Restaurierungskosten: 855,91 € brutto
Buchpate: Elsevier
Vorstellung und Beschreibung Des von S[eine]r Königl[ichen] Majestä in Polen, und Churf[ürst]l[ichen] Durchl[aucht] zu Sachßen, erbauten so genannten Zwinger-Gartens Gebäuden, Oder Der Königl[ichen] Orangerie zu Dresden, In Vier- und Zwantzig Kupffer-Stichen ...
abgezeichnet und herausgegeben / von Matthäus Daniel Pöppelmann, Königl. Pohln. und Churfl. Sächß. Ober-Land-Baumeister. 1729
Regalstandort: J937
Zum Werk: Atlas mit 24 Kupferstichen zum Dresdner Zwinger mit Beschreibung, u.a. Grundrisse und Aufrisse, Detailansichten nach den Entwürfen des königlichen Oberlandbaumeisters und Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann (1662-1736), der in den Diensten August des Starken (1670-1733) stand und den Dresdner Barock wesentlich prägte. Insgesamt sind noch 11 Exemplare in deutschen Bibliotheken nachgewiesen, 4 davon stehen in sächsischen Bibliotheken.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Lösen der Heftung, Glätten von Brüchen und Schließen von Rissen, Lösen von Verklebungen, Papierrestaurierung, Erneuerung der Heftung (Karten müssen an Fälze gehangen und Lagen gebildet werden, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 2721,10 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Das Deutsche Wollengewebe
1898
Regalstandort: G933
Zum Werk: Wissenschaftliche Abhandlung über die Rohstoffe für die Textilindustrie im Allgemeinen und der Wolle im Besonderen, deren Ergebnisse zu größten Teilen auf erstmalig durchgeführten mikroskopischen Untersuchungen beruhen, mit 30 Chromotafeln und einem umfangreichen Inseraten-Anhang.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Sicherung der Heftung, Anfertigung eines neuen Einbandes unter Verwendung der historischen Bezugsmaterialien
Restaurierungskosten: 290,36 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Katalog der Maschinenfabrik C.G. Haubold jr. in Chemnitz i.S. Maschinen für die Papier- und Pappen-Fabrikation
1901
Regalstandort: G977
Zum Werk: Eine illustrierte Zusammenstellung der Fabrikgebäude mit Werkstätten sowie der Produktpalette mit ausführlichen Beschreibungstexten der von Carl Gottfried Haubold sen. (1783-1856) 1837 gegründeten Maschinenfabrik. Letzterer gilt als "Vater des Chemnitzer Maschinenbaus".
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Sicherung der Heftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 310,89 € brutto
Buchpate: Dr. Gert Richter
Physikalische Demonstrationen : Anleitung zum Experimentieren im Unterricht an Gymnasien, Realgymnasien, Realschulen und Gewerbeschulen.
von Adolf F. Weinhold. Leipzig : Quandt und Händel. 1899
Regalstandort: D1039
Zum Werk: Anleitungen zum Experimentieren im Unterricht an Gymnasien, Realgymnasien, Realschulen und Gewerbschulen, eines der Hauptwerke des Physikers und Chemikers Adolf Ferdinand Weinhold (1841-1917), erschien von 1881-1931 in sieben Auflagen. Adolf F. Weinhold war der Begründer der Elektrotechnik als Unterrichtsfach an den Technischen Staatslehranstalten bzw. der Kgl. Höheren Gewerbschule zu Chemnitz.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Stabiblsieren des Einbandes, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 571,20 € brutto
Buchpate: em.O.Univ.-Prof. Manfred Wobst
Illustriertes Lexikon der Verfälschungen und Verunreinigungen der Nahrungs- und Genußmittel : der Kolonialwaren und Manufakte, der Droguen, Chemikalien und Farbwaren, gewerblichen und landwirtschaftlichen Produkte, Dokumente und Wertzeichen; mit Berücksichtigung des Gesetzes vom 14. Mai 1879, betr. dem Verkehr mit Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Gebrauchsgegenständen sowie aller Verordnungen und Vereinbarungen.
1887
Regalstandort: D716
Zum Werk: Das Lexikon wurde 1887 von dem deutschen Chemiker u. Sozialpolitiker Otto Damman (1839-1916) herausgegeben. Es fällt in die Anfänge der staatlichen Lebensmittelüberwachung und war somit das erste Standardnachschlagewerk für diesen neuen schutzwürdigen Bereich, für den mit dem Gesetz von 1879 ein einheitliches Lebensmittelrecht geschaffen worden war, das in seinen Grundlagen bis heute noch Gültigkeit hat.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Stabiblsieren der Heftung, Falz- und Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 392,70 € brutto
Buchpatin: Sabine Effenberger
Die Vorrichtungskunst der Werkstühle für die gesamte Seiden- und Wollen-Manufaktur. Zum Gebrauche für alle Seiden-, Baum- und Schafwollen-Manufakturisten, Bandmacher, Posamentirer, Manufakturzeichner, Maschinisten & c., & c. Wien
Bartsch, Johann Georg. [1832-1833]
Regalstandort: G14-3
Zum Werk: J. G. Bartsch war Lehrer an der berühmten Wiener (Porzellan-) Manufaktur (Kaiserlich privilegierte Porcellain Fabrique). Gegründet 1718, sie bestand bis 1864. Der Atlas enthält neben zahlreichen Abbildungen von Webstühlen, deren Details, eine Vielzahl von Vorlagen für Ornamente, Druck- und Stoff-Muster. Insgesamt 15 Tab., 34 Taf., 120 Stoffproben. Er sollte die verschiedenen Webstuhlsysteme der beiden Textbände (WA: G 14-1; WA: G 14-2) veranschaulichen und den Schülern einen Überblick über den mechanischen Webstuhlbau mit seinen Besonderheiten geben. Der Band ist ein schönes Beispiel für den Erwerb von pragmatischer „Fachliteratur“ durch die Bibliothek in der Gründungsphase der Königlichen Gewerbschule zu Chemnitz. Er befand sich zunächst im Bestand der mechanischen Baugewerkenschule- und Werkemeisterschule zu Chemnitz, war beim Verlag und der Steindruckerei von Alois Leykum (1801-1855) in Wien erschienen. Die Lithographien der Tabellen und Tafeln wurden von Eduard von Kiszelenyi (1811 -1847) und Franz Feid angefertigt.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Glätten von Knicken im Papier und Schließen von Rissen, Stabiblsierung der Heftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 428,40 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Theorie der Mechanischen Weberei, [Hartmann'sche Revolverstuhl] : [zu den Zeichnungen des Hartmann'schen Revolverstuhles in der Weber-Innungs-Fachschule zu Chemnitz]
handschriftlich angefertigt von Bruno Fischer. [Chemnitz]. [1895]
Regalstandort: 114528
Zum Werk: [36] S. handschriftl. : 10 Bl. Zeichnungen über: Fundament; Rechte, linke Stuhlwand; Verbindungsstück, Brustriegel ...; Brustbaum; Lade nebst Theilen; Details z. Schnellerbewegung; Schnecken-Regulator; Ausrückzeug.
(Theorie der mechanischen Weberei. Bd. 4.1)
Regalstandort: 114529
Zum Werk: [40] S. handschriftl. : 14 Bl. Zeichnungenber: Transmission; Tafel zur Transmissions-Berechnung; Stuhlwand; Details z. Hartmann'schen Revolver-Stuhl; Lade nebst Theilen; Regulator; Der Schlag; Seitenansicht u. Theile der 18 schäftigen Schemelschaftmaschine (System R. Hartmann).
(Theorie der mechanischen Weberei. Bd. 4.2)
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Vorsatzrestaurierung, Einbandrestaurierung, Schutzbehältnis
Restaurierungskosten: 928,00 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Technologische Studien im Sächsischen Erzgebirge
1878
Regalstandort: G383
Zum Werk: Hugo Friedrich Robert Fischer (1845-1938) war ein deutscher Technologe, Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer. 1879 ao. Prof., 1890 - 1913 o. Prof. für Maschinenlehre und Mechanische Technologie am Polytechnikum Dresden bzw. an der Technischen Hochschule Dresden. Die “Studien“ sind das Ergebnis einer Informationsreise H. Fischers, die er 1877 ins Sächs. Erzgebirge und ins Vogtland unternahm, um sich vor Ort einen Überblick über den technischen Stand der Spitzen-u. Stickereiindustrie zu verschaffen.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Stabilisierung der Heftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 402,36 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Atlas zum Handbuch über den Bau, die Aufstellung, Behandlung, Bedienung, Heizung, Abwartung und Conservirung der Dampfmaschinen. Für Maschinenbauer ... Nach den französischen Werken von Grouvelle und Jaunez und von Jullien ...
bearbeitet von C. Hartmann. Bd.1. 18 Tafeln. Weimar. 1847
Regalstandort: H148-3
Zum Werk: Carl Friedrich Alexander Hartmann, auch Karl Friedrich Alexander Hartmann oder Carl Hartmann, (1796 - 1863) war ein dt. Mineraloge, Hütteningenieur und Schriftsteller. 1841 gab er seine Laufbahn als Bergbaukommissar auf, ging über Berlin und Weimar nach Leipzig und widmete sich ausschließlich der Schriftstellerei. Jedes Jahr erschienen umfangreiche Lehr- u. Wörterbücher zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen. 1842 begründete er die Berg- und Hüttenmännische Zeitung. Darüber hinaus übersetzte er zahlreiche Werke aus der englischen und französischen Sprache. Beide Atlanten (WA H 148-3, WA H 148-4) enthalten technische Zeichnungen zu zeitgenössischen Dampfmaschinen und Lokomotiven sowie Detail-Pläne zu diversen Maschinen-Elementen.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Lösen der Heftung, Schließen von Rissen und Glätten von Knicken am Papier, Neuheftung, Neueinband analog des Originals unter Verwendung des hist. Titelschilds
Restaurierungskosten: 321,30 € brutto
Buchpaten: Roland und Kathleen Glaß
Atlas zum Handbuch über den Bau, die Aufstellung, Behandlung, Bedienung, Heizung, Abwartung und Conservirung der Dampfmaschinen. Für Maschinenbauer ... Nach den französischen Werken von Grouvelle und Jaunez und von Jullien ...
bearbeitet von C. Hartmann. Bd.2. 21 Tafeln. Weimar 1848
Regalstandort: H148-4
Zum Werk: Carl Friedrich Alexander Hartmann, auch Karl Friedrich Alexander Hartmann oder Carl Hartmann, (1796 - 1863) war ein dt. Mineralologe, Hütteningenieur und Schriftsteller. 1841 gab er seine Laufbahn als Bergbaukommissar auf, ging über Berlin und Weimar nach Leipzig und widmete sich ausschließlich der Schriftstellerei. Jedes Jahr erschienen umfangreiche Lehr- u. Wörterbücher zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen. 1842 begründete er die Berg- und Hüttenmännische Zeitung. Darüber hinaus übersetzte er zahlreiche Werke aus der englischen und französischen Sprache. Beide Atlanten (WA H 148-3, WA H 148-4) enthalten technische Zeichnungen zu zeitgenössischen Dampfmaschinen und Lokomotiven sowie Detail-Pläne zu diversen Maschinen-Elementen.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Lösen der Heftung, Schließen von Rissen und Glätten von Knicken am Papier,Neuheftung, Neueinband analog des Originals unter Verwendung des hist. Titelschildes
Restaurierungskosten: 315,35 € brutto
Buchpate: Frank Werchan
Allgemeine Maschinenlehre
Ein Leitfaden für Vorträge, sowie zum Selbststudium des heutigen Maschinenwesens, mit besonderer Berücksichtigung seiner Entwickelung; Für angehende Techniker, Cameralisten, Landwirthe und Gebildete jeden Standes. Christian Moritz Rühlmann.
Bd. 2: Mühlen. Landwirthschaftliche Maschinen. Braunschweig 1865.
Regalstandort: H340-2
Zum Werk: Mit sehr zahlreichen, teilweise doppelblattgrossen Holzschnitten. Ein umfangreiches Kompendium des technischen Wissens im 19. Jahrhundert.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Glätten von Brüchen und Schließen von Rissen, Sicherung der Heftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 389,28 € brutto
Buchpate: Gesellschaft der Freunde der TU Chemnitz e.V.
Allgemeine Maschinenlehre
Ein Leitfaden für Vorträge, sowie zum Selbststudium des heutigen Maschinenwesens, mit besonderer Berücksichtigung seiner Entwickelung; Für angehende Techniker, Cameralisten, Landwirthe und Gebildete jeden Standes. Christian Moritz Rühlmann.
Bd. 3: Strassen- und Eisenbahnfuhrwerke, einschließlich der Locomotiven. Braunschweig 1868.
Regalstandort: H340-3
Zum Werk: Mit sehr zahlreichen, teilweise doppelblattgrossen Holzschnitten. Umfangreiches Kompendium des technischen Wissens im 19. Jahrhundert.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Lösen des Einbandes, Glätten von Brüchen und Schließen von Rissen, Sicherung der Heftung, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 380,80 € brutto
Buchpate: Linda Jäckel
Programm der Weltausstellung 1873 in Wien
Dresden, 1873
Regalstandort: B178
Zum Werk: Die Weltausstellung fand vom 1. Mai bis zum 2. November 1873 in Wien, der Hauptstadt der Donaumonarchie, statt. Sie war die fünfte Weltausstellung und die erste im deutschsprachigen Raum überhaupt. Für ein halbes Jahr wurde die Stadt zum Schauplatz einer Exposition noch nicht da gewesenen Ausmaßes. Sie übertraf ihre Vorgängerinnen sowohl an Fläche als auch an Exponaten bei Weitem.
Erfolgte Maßnahmen: Trockenreinigung, Schließen von Rissen, Lösen von Verklebungen, Einbandrestaurierung
Restaurierungskosten: 215,00 € brutto
Spendenkonto
Kontoinhaber
Hauptkasse des Freistaates Sachsen
Bankverbindung
Kreditinstitut: Deutsche Bundesbank
IBAN: DE22 8600 0000 0086 0015 22
BIC: MARK DEF1 860
Verwendungszweck: 7040 / 00132 / 1319003