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Fachgruppe der Soziologiestudierenden
Entstehung

Kommt die Fachgruppe aus dem Nichts?

Es war einmal (Frühjahr 2007)

Im Frühjahr fand sich eine kleine Gruppe Diplomsoziologiestudierender, die festgestellt hatte, dass die Soziologie ein farbenfroher Blumengarten ist, indem blüht und gedeiht, was will. An diesen einmal kurz vorbei zu laufen, wurde das Ziel der ersten gemeinsamen Diskussionsveranstaltungen.

Regelmäßiges Zusammenkommen

Nach kurzen Input-Referaten sollte es zu soziologisch relevanten Diskussionen kommen (z.B. über Gender-Forschung oder Hikikomori)...dieses Konzept war jedoch etwas unausgereift, sodass wir gemeinsam zu Fachtextdiskussionen übergingen, bei denen wir versuchen, sinnvolles Wissen (erste Mission: Wikipedia-Eintrag-Update zu Thomas-Theorem) zu generieren. Daraus etabliert sich ein wöchentliches Treffen, welches durch gemeinsames Grillen und andere lockere Veranstaltungen ergänzt wurde.

Institutionalisierung (Sommer 2007)

Eines schönen Sommerabends kam die Frage auf, warum es eigentlich keine Vertretung der Soziologiestudierenden gibt? Wer kümmert sich denn eigentlich um die Belange der Studierenden? Nach einigen Wochen der Recherche und Informationssammlung trafen wir uns erneut und stellten fest, dass eine "Soziologische Fachgruppe der Soziologiestudierenden" eine lohnenswerte gemeinsame Aktivität wäre und so riefen wir die Gründung aus.

Entwicklung bis heute (seit Herbst 2007)

Strukturell wuchs unsere Gruppe und verjüngte sich. Bachelor- und Diplomstudierende arbeiten Hand in Hand. Die Zusammenarbeit der Gruppe kennzeichnet sich durch:

Das freiwillige Einbringen der/s Einzelnen nach ihren/seinen individuellen Fähigkeiten. Dies erbringt jeder/m Einzelnen Dank, Wissen, Spaß, Tee ...

Inhaltlich kam es nach der "Institutionalisierung" zu einer Veränderung:
Von der "Leichtigkeit" der fachlichen Diskussionen abgekehrt, beschäftigt sich die Gruppe viel mit organisatorischen und planerischen Tätigkeiten. Diskussionsabend und sonstige inhaltliche Treffen wurden aus den regelmäßigen Treffen ausgelagert und finden für alle frei zugänglich im öffentlichen Raum statt. Schau doch da mal vorbei! Oder noch besser: Komm zu einem SoFa-Treffen, setz dich einfach mit rein und schau dir an, wie es so abläuft. In diesem Rahmen kann man deutlich erkennen, woher wir kommen und wohin wir wollen...