Institut für Chemie






 

Institut für Chemie


Das Institut für Chemie wurde 1994 gegründet und baut auf dem ehemaligen Fachbereich Chemie der Sektion Chemie und Werkstofftechnik auf. Das Institut bietet

  • Studierenden sehr gute Studienbedingungen und exzellente Betreuung
  • Wissenschaftlern interessante Angebote durch kooperative Projekte mit nationalen und internationalen Forschungsteams sowie der Industrie

Zusätzlich unternimmt das Institut für Chemie gezielte Anstrengungen Schüler bereits früh für das Chemiestudium zu begeistern und durch Praktika, Labortage, Experimentalvorlesungen sowie den Stöckhardt-Wettbewerb das Interesse an den Naturwissenschaften zu stärken.

 

Aktuelles
Anfeuern, mitmachen, feiern und jede Menge Musik
Veranstaltungen
Anfeuern, mitmachen, feiern und jede Menge Musik
Beim Campus- und Sportfest stehen am 29. Mai 2013 wieder Spaß und Sport im Mittelpunkt - das Veranstaltungsangebot reicht von witzigen Wettkämpfen bis zur Mensaparty
Für mehr junge Frauen im MINT-Studium
Studium
Für mehr junge Frauen im MINT-Studium
Bündelung der Gleichstellungs-Aktivitäten: Die TU Chemnitz tritt als erste Hochschule in Sachsen dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen - "Komm, mach MINT" bei
Marathon der Sparsamen
Studium
Marathon der Sparsamen
Einblick ins Reisetagebuch: "Fortis Saxonia" startete beim Shell Eco-marathon in Rotterdam und erreichte nach Wetterkapriolen und Technikproblemen noch den fünften Platz in der Brennstoffzellen-Klasse
Erfreuliche Anstiege sollen Initialzünder sein
Forschung
Erfreuliche Anstiege sollen Initialzünder sein
Wissenschaftler der TU Chemnitz warben 2012 zusätzlich etwa 62,8 Millionen Euro ein - Zugleich stieg die Anzahl der Promotionen und Publikationen
Hier wird getrennt, was nicht zusammen gehört
Forschung
Hier wird getrennt, was nicht zusammen gehört
Chemiker der TU Chemnitz entwickeln Zeolithmembranen zur Stofftrennung mit optimierten Eigenschaften
Mit wenig Energie und viel Optimismus durch Rotterdam
Studium
Mit wenig Energie und viel Optimismus durch Rotterdam
Das Team "Fortis Saxonia" der TU Chemnitz geht vom 15. bis zum 19. Mai 2013 mit seinem überarbeiteten Ökomobil SAX4 beim Shell Eco-marathon an den Start

 

Veranstaltungen
Juni 2013
Do,
13.06.
16:00
bis
18:00
GDCh-Vortrag: "In-situ Investigation of Chemical Reactions Using Synchrotron Radiation"
Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Wolfgang Bensch, Institut für Anorganische Chemie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do,
20.06.
16:00
bis
18:00
GDCh-Vortrag: "Auf elegantem Weg zu multinären Metallaten und intermetalloiden Clustern"
Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Stefanie Dehnen, Anorganische Chemie, Philipps-Universität Marburg
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do,
27.06.
16:00
bis
18:00
GDCh-Vortrag: "Entwicklung von Lektinmimetika"
Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Monika Mazik, Institut für Organische Chemie, TU Bergakademie Freiberg
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Juli 2013
Do,
11.07.
16:00
bis
18:00
GDCh-Vortrag: "Explicity Correlated Electrons in Molecules"
Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Willem Klopper, Abteilung für Theoretische Chemie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Aktuelle Verbundprojekte

Zwillingspolymerisation

Für neue Technologien und zukünftige Anwendungen in der Katalyse oder für die Speicherung von Gasen werden funktionale Hybridmaterialien mit hoher Präzision in der Monodispersität der Nanostrukturierung gefordert. Um eine große und in molekularer, struktureller und morphologischer Hinsicht vielfältige Verfügbarkeit solcher Materialien zu gewährleisten, müssen modulare, materialwissenschaftlich orientierte Synthesekonzepte entwickelt werden.
Das übergeordnete Ziel des kooperativen Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer neuen Konzeption in den Materialwissenschaften. Voraussetzung dafür ist es, die grundlegenden Zusammenhänge zu verstehen, ausgehend von der Reaktivität bzw. elektronischen Struktur der Monomerbausteine, über die Reaktionsverläufe im Polymerisationsprozess, bis hin zu Materialzusammensetzungen und damit die Materialeigenschaften.

MERGE

Die Notwendigkeit, Rohstoffe und Energie zu sparen, macht die Ressourceneffizienz von Herstellungsprozessen und Produkten zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Deutschland als Produktionsstandort und für den Schutz der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe. Die Vision des Clusters of Excellence ist das gemeinsame Potenzial von zusammengeführten Technologien und leichten Strukturen zu nutzen, indem Ansätze verschiedener Forschungsgruppen verwendet werden sollen. Aus diesem Grund verfolgt der Chemnitz Cluster MERGE eine langfristige Strategie der bivalenten Ressourceneffizienz (BRE-Strategie).

nanett

Unter dem Begriff "Nanosystemintegration" verstehen die Verbundpartner die technische Nutzbarmachung von bekannten und neuen Effekten resultierend aus nanoskaligen Elementen in einem Werkstoff, einem Chip, einer Baugruppe oder einem größeren System. Die Prämisse der technischen Nutzbarmachung ist der effiziente Einsatz von Produktionsmitteln, Naturressourcen und Kapital. Sie zielt auf die Entwicklung von konkurrenzfähigen Produkten mit neuartigen Eigenschaften zum ökonomischen und sozialen Vorteil der Region und des Landes.

IRTG SMINT Spintronics