Institut für Chemie
Das Institut für Chemie wurde 1994 gegründet und baut auf dem ehemaligen Fachbereich Chemie der Sektion Chemie und Werkstofftechnik auf. Das Institut bietet
- Studierenden sehr gute Studienbedingungen und exzellente Betreuung
- Wissenschaftlern interessante Angebote durch kooperative Projekte mit nationalen und internationalen Forschungsteams sowie der Industrie
Zusätzlich unternimmt das Institut für Chemie gezielte Anstrengungen Schüler bereits früh für das Chemiestudium zu begeistern und durch Praktika, Labortage, Experimentalvorlesungen sowie den Stöckhardt-Wettbewerb das Interesse an den Naturwissenschaften zu stärken.
Aktuelles
Sport
Die Chemie auf dem Eis stimmt
Nach dem zweiten Platz bei den Betriebsmeisterschaften im Curling hat sich die TU-Mannschaft "Chemistry on Ice" nun für das Deutsche Bundesfinale vom 5. bis zum 7. April 2013 qualifiziert
Veranstaltungen
Do, 11.04.
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16:00 bis 18:00 |
- GDCh-Vortrag: "Die Chemie hinter Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll"
- Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und JungChemikerForum
- Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Mathias Christmann, Lehrbereich Organische Chemie, TU Dortmund
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do, 18.04.
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Do, 25.04.
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16:00 bis 18:00 |
- GDCh-Vortrag: "Inorganic Molecular Sieve Membranes - Preparation, Characterization, Application"
- Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
- Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Jürgen Caro, Institut für Physikalische Chemie, Leibniz Universität Hannover
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do, 16.05.
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Do, 23.05.
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16:00 bis 18:00 |
- GDCh-Vortrag: "Rare Earth Heteroleptic Fluorides, C-F-Ln Coordination and C-F Activation by Rare Earth Compounds"
- Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
- Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. em. Glen B. Deacon, School of Chemistry, Monash University, Melbourne (Australien)
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do, 13.06.
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Do, 20.06.
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Do, 27.06.
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16:00 bis 18:00 |
- GDCh-Vortrag: "Entwicklung von Lektinmimetika"
- Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
- Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Monika Mazik, Institut für Organische Chemie, TU Bergakademie Freiberg
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Do, 11.07.
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16:00 bis 18:00 |
- GDCh-Vortrag: "Explicity Correlated Electrons in Molecules"
- Fakultät für Naturwissenschaften, Institut für Chemie zusammen mit der Geselschaft Deutscher Chemiker (GDCh)
- Ort: Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau, Hörsaal 1/232 (Eingang Universitätsbiblothek, Bahnhofstraße)
Referent/-in: Prof. Dr. Willem Klopper, Abteilung für Theoretische Chemie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Info: Prof. Dr. Heinrich Lang, Tel. 0371 / 531 21210, Email: heinrich.lang@...
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Zwillingspolymerisation
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Für neue Technologien und zukünftige Anwendungen in der Katalyse oder für die Speicherung von Gasen werden funktionale Hybridmaterialien mit hoher Präzision in der Monodispersität der Nanostrukturierung gefordert. Um eine große und in molekularer, struktureller und morphologischer Hinsicht vielfältige Verfügbarkeit solcher Materialien zu gewährleisten, müssen modulare, materialwissenschaftlich orientierte Synthesekonzepte entwickelt werden.
Das übergeordnete Ziel des kooperativen Forschungsvorhabens ist die Entwicklung einer neuen Konzeption in den Materialwissenschaften. Voraussetzung dafür ist es, die grundlegenden Zusammenhänge zu verstehen, ausgehend von der Reaktivität bzw. elektronischen Struktur der Monomerbausteine, über die Reaktionsverläufe im Polymerisationsprozess, bis hin zu Materialzusammensetzungen und damit die Materialeigenschaften.
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MERGE
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Die Notwendigkeit, Rohstoffe und Energie zu sparen, macht die Ressourceneffizienz von Herstellungsprozessen und Produkten zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Deutschland als Produktionsstandort und für den Schutz der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe. Die Vision des Clusters of Excellence ist das gemeinsame Potenzial von zusammengeführten Technologien und leichten Strukturen zu nutzen, indem Ansätze verschiedener Forschungsgruppen verwendet werden sollen. Aus diesem Grund verfolgt der Chemnitz Cluster MERGE eine langfristige Strategie der bivalenten Ressourceneffizienz (BRE-Strategie).
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nanett
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Unter dem Begriff "Nanosystemintegration" verstehen die Verbundpartner die technische Nutzbarmachung von bekannten und neuen Effekten resultierend aus nanoskaligen Elementen in einem Werkstoff, einem Chip, einer Baugruppe oder einem größeren System. Die Prämisse der technischen Nutzbarmachung ist der effiziente Einsatz von Produktionsmitteln, Naturressourcen und Kapital. Sie zielt auf die Entwicklung von konkurrenzfähigen Produkten mit neuartigen Eigenschaften zum ökonomischen und sozialen Vorteil der Region und des Landes.
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