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Erlebniswelt "Digitale Fabrik"

Fabrikplanungsexperten der Technischen Universität geben am 7. Juli 2011 im Chemnitzer Industriemuseum "haushaltsnahe" Einblicke in ihr Fachgebiet

Welche Vorteile bringt es, möglichst viele Familienmitglieder bei der Gestaltung von Wohnräumen in den Planungsprozess einzubeziehen? Wie wurde dies vor 20 Jahren und wie wird dies heute in der Fabrikplanung umgesetzt? Welche Vorteile bringt es, Abläufe digital zu planen und zu simulieren? Wie können Abläufe im Haushalt automatisiert werden? Antonia Mahling und Andreas Krauß von der Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb der Technischen Universität Chemnitz gehen diesen Fragen am 7. Juli 2011 im Chemnitzer Industriemuseum nach. An Beispielen erklären sie ab 18 Uhr anschaulich, wie Methoden und Werkzeuge der "Digitalen Fabrik" auch auf die Gestaltung von Wohnräumen und der hier stattfindenden Abläufe übertragen werden können. Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung "Wissen, was gut ist - 175 Jahre TU Chemnitz" statt. Der Eintritt ist frei. Die Sonderausstellung ist an diesem Tag bis 18 Uhr geöffnet und vermittelt auch Einblicke in die Fabrikplanung der Gegenwart.

Übrigens: Wer sich für die Entwicklung der Fabrikplanung an der TU Chemnitz in den vergangenen 50 Jahren interessiert, dem sei "175 - Das etwas andere Jubiläumsbuch" empfohlen, in dem im Kapitel "Von der automatisierten zur digitalen Fabrik" auch Einblicke in dieses spannende Fachgebiet gewährt werden. Das Buch ist für 17,50 Euro unter anderem im Shop des Chemnitzer Industriemuseums und im Uni-Shop der TU erhältlich.

Weitere Informationen zum Vortrag: Antonia Mahling, Telefon 0371 531-38392, E-Mail antonia.mahling@mb.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach
05.07.2011

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