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Der Chemnitzer Ehrendoktor Prof. Dr. Franz Gustav Kollmann (r.) nähert sich Robert Musil (l.). Quelle: www.musilmuseum.at, Foto Kollmann: privat

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Vortrag über Robert Musil

Prof. Dr. Franz Gustav Kollmann zeigt am 5. Oktober 2005, dass Technik und Mathematik mitunter eine spannungsreiche Beziehung pflegen

Robert Musil (1880 – 1942) war einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Seine Persönlichkeit vorzustellen und zu beleuchten, macht sich Prof. Dr. Franz Gustav Kollmann zur Aufgabe. Am 5. Oktober 2005 hält er ab 16 Uhr einen Vortrag über Leben und Werk Robert Musils. Prof. Dr. Kollmann, Ehrendoktor der Maschinenbau-Fakultät der TU Chemnitz, wird den literarischen Nachlass des Schriftstellers analysieren und in direkten Zusammenhang mit den Grundlagen der Mathematik bringen. Ebenso beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Mathematik und Mystik. Der Vortrag findet im Raum 006 im Universitätsgebäude Straße der Nationen 62 statt. Der Eintritt ist frei.

Zur Person: Prof. em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Franz Gustav Kollmann

Kollmann studierte in den 50-er Jahren Maschinenbau an der Technischen Hochschule München. Danach promovierte er zum Doktoringenieur und war zehn Jahre in der Industrie tätig. 1975 begann er seine Laufbahn als Professor für Maschinenelemente und Maschinenakustik an der TU Braunschweig und der TH Darmstadt. Eine Gastprofessur führte ihn 1985 für einige Monate an die Cornell University in Ithaca (USA). Die Ehrendoktorwürde der TU Chemnitz wurde ihm 1994 aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in den Fachgebieten Maschinenelemente und Kontinuumsmechanik und der jahrelangen Kontakte zum Lehrstuhl Maschinenelemente der ehemaligen TH Karl-Marx-Stadt verliehen.

Weitere Informationen gibt Prof. Dr. Reiner Kreißig, Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Maschinenbau, Institut für Mechanik, Professur Festkörpermechanik, Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz, Tel. 03 71 / 531 17 09, Fax 03 71 / 531 14 71, E-Mail reiner.kreissig@mb.tu-chemnitz.de

(Autorin: Simone Schwarze)

Mario Steinebach
30.09.2005

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