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Pressemitteilung vom 13.10.2000

Aktuelle Trends beim Thermischen Spritzen

Aktuelle Trends beim Thermischen Spritzen
Über 100 Experten treffen sich an der Chemnitzer Uni

Thermische Spritzverfahren werden in der Industrie immer häufiger angewendet.. Ein Grund dafür ist, dass nahezu jeder Werkstoff von Papier über Kunststoffe, Metalle und Keramiken auf diese Weise beschichtet werden kann. Zum Ausbau der Marktposition ist jedoch die ständige Weiterentwicklung der Anlagen- und Werkstofftechnik erforderlich.

Vom 19. bis 20. Oktober 2000 wird deshalb das 3. Chemnitzer Werkstofftechnische Kolloquium Fachleuten aus vielen Ländern einen Überblick über den gegenwärtigen Stand des thermischen Spritzens geben und neue Trends in Forschung und Entwicklung aufzeigen. Repräsentanten renommierter Forschungseinrichtungen und Unternehmen geben an der TU Chemnitz einen umfassenden Einblick in die Spritztechnik. In Verbindung mit dem Kolloquium werden moderne Beschichtungsanlagen vorgeführt.

Tagungsort ist der Universitätsteil in der Erfenschlager Straße 73. Geleitet wird die Fachtagung von Univ.-Prof. Dr. Bernhard Wielage, Professur für Verbundwerkstoffe. Mitgetragen wird sie von allen wichtigen Fachgesellschaften wie dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS), der Gemeinschaft für Thermisches Spritzen e.V. (GTS) und der Deutschen Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik e.V. (DGO). Über hundert Fachleute aus Industrie und Forschung werden zu der Tagung erwartet. Sie kommen aus Deutschland, der Schweiz, den USA, Tschechien, Österreich, Polen, Weißrussland, Nigeria und Spanien.

Weitere Informationen: Technische Universität Chemnitz, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Erfenschlager Straße 73, 09107 Chemnitz, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Wielage, Tel. (03 71)5 31-61 69, Fax (03 71)5 31-61 79, E-Mail: bernhard.wielage@wsk.tu-chemnitz.de


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