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Pressemitteilung vom 26.11.1998

Der 2. Dezember 1998 ist ein besonderer Tag der Begegnung

Ein besonderer Tag der Begegnung
Chemnitzer Uni wird bei ausländischen Studenten immer beliebter

Zum dritten Mal treffen sich am 2. Dezember 1998 deutsche und ausländische Studenten und Wissenschaftler zum Tag der Begegnung an der TU Chemnitz. Los geht's um 16 Uhr in der Mensa Reichenhainer Straße. Veranstaltet wird der Begegnungstag vom Akademischen Auslandsamt der Uni. In den vergangenen zwei Jahren waren die Räume des Auslandsamts in der Straße der Nationen Treffpunkt für die Veranstaltung gewesen. Doch der Andrang war jedesmal so groß, daß der Platz dafür nicht mehr ausreichte. Vorsorglich ist der Begegnungstag deshalb in diesem Jahr in die Reichenhainer Straße umgezogen - dort auf dem Campus, so hoffen und wünschen sich die Organisatoren, werden noch mehr Gäste kommen.

Besonders ausländische Studierende interessieren sich nämlich immer mehr für Chemnitz: 102 Studierende unter den Erstsemestlern sind aus dem Ausland. Das ist sicher auch auf dem Campus und in der Stadt sichtbar. Besonders interessant ist die Chemnitzer Hochschule für Studenten aus dem asiatischen Raum geworden. So studieren jetzt über 20 Chinesen in Chemnitz. Ähnlich sieht es mit Studierenden aus der Mongolei aus. Mittlerweile nähert ich die Zahl der asiatischen Studierenden derjenigen aus dem europäischen Ausland an. Deshalb hat das Auslandsamt den Tag der Begegnung in diesem Jahr unter das Thema "Asien" gestellt. Prof. Dr. Joachim Glaubitz, Ostasienwissenschaftler an der Universität München, wird über das Thema "Warum ist Ostasien anders? - Betrachtungen zu asiatisch-europäischen Kulturunterschieden" sprechen. Darüber hinaus steht er während des Abends für Anfragen und Gesprächen zur Verfügung. Auch die asiatischen Studierenden selbst werden sich ins Gespräch einbringen. Außerdem gibt es Informationen des Akademischen Auslandsamtes der TU Chemnitz.

Neben den Programmen für deutsche Studenten und Wissenschaftler, die noch mehr als bisher genutzt werden sollten, wird die Uni ihr Alumni-Programm und ihr Tutorenprogramm für ausländische Studierende näher vorstellen. Der kulturelle Teil des Abends widmet sich einer anderen Region: Latein- und Südamerika. Die könnte auch ein Schwerpunkt in einem der nächsten Jahre werden. Die ursprüngliche Idee dieses Tages, sich zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und möglichst viele neue Kontakte zu knüpfen, bleibt natürlich erhalten. Dafür wird bei einem guten Schluck und belegten Broten, dem Studentenwerk Chemnitz-Zwickau sei herzlich dafür gedankt, genügend Zeit sein.

Ganz besonders freuen sich die Organisatoren mit Auslandsamts-Leiterin Dr. Sabine Fiß an der Spitze, neben den bekannten auch viele neue Gesichter ausländischer wie deutscher Studierender und Wissenschaftler der Chemnitzer Uni zu sehen. Denn erst dann wird aus diesem Tag ein wirklicher Begegnungstag.

Weitere Informationen: Technische Universität Chemnitz, Akademisches Auslandsamt, Straße der Nationen 62, 09107 Chemnitz, Dr. Sabine Fiß, Tel: 0371/531-1303, Fax 0371/531-1868, e-mail: sabine.fiss@verwaltung.tu-chemnitz.de .


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