Mit der Frage des Wohnens beginnt für die meisten Neuanfänger in Sachen Studium ein ganz wesentlicher Teil.
Maßgeblich beeinflusst nämlich die Unterkunft das, was alle Studenten als "Studentenleben" schätzen.
Davon hat natürlich jeder seine ganz eigenen Vorstellungen. Wer sich frühzeitig um eine Unterkunft bemüht,
sollte keine Probleme haben, das Passende zu finden.
Ein großer Teil der Studierenden wohnt in einem der neun Studentenwohnheime des Studentenwerkes. Um einen Wohnheimplatz zu erhalten ist die Abteilung "Studentisches Wohnen" des Studentenwerkes der richtige Ansprechpartner.
Eine Vermittlerrolle zwischen den Studenten und dem Studentenwerk stellen die Wohnheimsprecher dar.
Die Wohnheime liegen in unmittelbarer Nähe zur Universität, haben unterschiedliche Ausstattungen, bestehen aus Einzel-, Doppel- oder Appartementzimmern und jedes Zimmer verfügt über einen Internetanschluss. Eine Übersicht über die einzelnen Studentenwohnheime sowie Preisinformationen sind über das Studentenwerk erhältlich. Ob und welches Zimmer durch das Studentenwerk zur Verfügung gestellt werden kann ist z. B. abhängig von der Kapazität, vom Anreiseweg, den Ansprüchen oder finanziellen Möglichkeiten des Wohnraumsuchenden.
Aber auch auf dem freien Wohnungsmarkt oder in studentischen Wohngemeinschaften besteht die Möglichkeit ein Zimmer
oder auch eine Wohnung in Campusnähe zu mieten. Oft werden an sogenannten "Schwarzen Brettern" in der Universität Wohnungen
oder Wohngemeinschaften angepriesen. Ein Blick auf die entsprechenden Anzeigen oder im Internet lohnt sich deshalb.
Das Wohnen in der studentischen Gemeinschaft hat einige Vorteile, vor allem lernt man seine Kommilitonen schneller
kennen und gewöhnt sich rascher an das neue Umfeld. So lassen sich auch die Hürden des Studienanfangs
gemeinsam besser meistern und das "lustige Studentenleben" in voller Breite genießen.