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Prof. Dr. Teresa Pinheiro: 05.03., 19.03., jew. 14-15 Uhr Wegen einer Auslandsdienstreise bleibt das Büro vom 06.02. bis zum 02.03.2012
geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat. Núria Codina Solà M.A.: 08.02., 15.02., 13.03., jew. 10 - 11 Uhr Anke Streu M.A.: 13.02., 12.03., 26.03., jew. 10 - 11 Uhr Jana Beinhorn M.A.: 09.02., 08.03., 29.03., jew. 11-13 Uhr Jörg Seidel M.A.: individuell, Terminabsprache per E-Mail Anja Riedel, Sekretariat: Mo. - Fr., 8-12 Uhr Das Sekretariat bleibt vom 27.02. bis zum 02.03.2012 geschlossen. |
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Die Professur Kultureller und Sozialer Wandel wurde im Oktober 2004 als Juniorprofessur eingerichtet. Sie beschäftigt sich aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit Geschichte und Gegenwart der Iberischen Halbinsel. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen Praktiken kultureller Repräsentation: Kulturelle Artefakte wie Texte, Filme, Fotografien, Kunstwerke und Reden werden herangezogen, um kulturelle Praktiken sichtbar zu machen und zu verstehen. Für die Analyse und Interpretation dieser Artefakte werden theoretische Ansätze und Methoden der Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, der Ethnologie und der Geschichte zu Hilfe genommen. Thematische Akzente ergeben sich sowohl aus dem Europa- und Iberien-Bezug der Professur als auch aus aktuellen Tendenzen der kulturwissenschaftlichen Debatten, wie etwa: Globalisierungsdiskurse, Migration, Konstruktionen kollektiver Identitäten, Erinnerungskulturen, Beziehungen zwischen der Iberischen Halbinsel und Mittel- und Osteuropa, Schreiben im interkulturellen Kontext. |
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2011
Teresa Pinheiro, Beata Elzbieta Cieszynska, José Eduardo Franco (Ed.): Peripheral Identities: Iberia and Eastern Europe Between the Dictatorial Past and the European Present. Warschau u.a.: Pearlbooks, ISBN 978-989-973-280-3, 352 S. The edited book, Peripheral Identities: Iberia and Eastern Europe Between the Dictatorial Past and the European Present, fills up the research gap on mutual reading and comparisons between Slavic and other Eastern European countries, on the one hand, and the Iberian cultures, on the other hand. The book intends to contribute to contemporary comparative area studies, as well as to epistemological and ethical debates on the question of Otherness and center-periphery dynamics, and can be of use for educational and research purposes. |
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2010 Europa de Leste e Portugal. Realidades, relações e representações. Lisboa: Esfera do Caos, ISBN 978-989-8025-98-2, 262 S. Teresa Pinheiro / Beata Elzbieta Cieszynska / José Eduardo Franco (Hgg.)
Pela primeira vez em Portugal é publicado um livro cientificamente bem fundamentado, onde se ensaia a redescoberta dos povos e culturas dos países ditos da Europa de Leste na sua relação com Portugal. Europa de Leste é menos uma expressão que designa uma realidade geográfica e mais um conceito que procurou abranger, durante a Guerra Fria, um importante bloco político-ideológico. Pela distância que deles nos separava, os países organizados politicamente em regimes comunistas na orla do regime soviético situavam-se num horizonte longínquo, mais imaginado do que conhecido. |
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2010
Portugiesische Migrationen. Geschichte, Repräsentation und Erinnerungskulturen. Wiesbaden: VS-Verlag, ISBN: 978-3-531-17075-6. Teresa Pinheiro (Hg.) Portugal wurde lange Zeit vor allem als klassisches Auswanderungsland wahrgenommen. Über zwanzig Jahre nach dem Beitritt in die Europäische Union richtet sich die Aufmerksamkeit jedoch zunehmend auch auf die Einwanderungen. Die sozial- und kulturwissenschaftlichen Beiträge dieses Bandes nehmen beide Perspektiven portugiesischer Migrationen in den Blick. Sie beschäftigen sich sowohl mit dem Wandel als auch mit den Kontinuitäten der Migrationspraktiken und -diskurse. Damit erschliessen Sie neue Zugänge zum Verständnis der Komplexität des portugiesischen Migrationsgeschehens in historischer und aktueller Perspektive. |
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2009
Iberische Europa-Konzepte. Nation und Europa in Spanien und Portugal seit dem 19. Jahrhundert. Berlin: Duncker & Humblot, ISBN: 978-3-428-13110-5. Teresa Pinheiro (Hg.) Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes thematisieren Konzepte Europas spanischer und portugiesischer Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf der Basis einer gemeinsamen theoretischen und methodischen Grundlage werden einzelne dieser Entwürfe unter Berücksichtigung des jeweiligen Entstehungskontexts analysiert. Der Schwerpunkt liegt auf drei für das Thema relevanten Epochen: (i) dem Zeitalter des Nationalismus, der Auseinandersetzungen zwischen Liberalen und Konservativen ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der kolonialen 'Desaster' der 1890er Jahre; (ii) der Zeit der autoritären Regimes des spanischen Franquismus und des portugiesischen Estado Novo, die eine Autarkie von Europa anstrebten, zugleich aber ungewollt eine Generation der alternativ denkenden Intellektuellen hervorbrachten; (iii) dem Demokratisierungsprozess ab Mitte der 1970er Jahre mit der damit einhergehenden Hinwendung zu Europa, die im Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft kulminierte. |
Das Hintergrundbild basiert auf einem Bild aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist San Jose.