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Das „Institut für Europäische Studien“ (IES) hat sich am 2. Dezember 2008 konstituiert. Es ist eines von neun Instituten der Philosophischen Fakultät und besteht aus fünf Professuren:
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Professur Europäische Integration
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(Junior-) Professur Humangeographie Ostmitteleuropas
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Professur Kultureller und Sozialer Wandel
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Professur Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas
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Professur Romanische Kulturwissenschaft
In fachwissenschaftlicher Hinsicht handelt es sich um ein interdisziplinäres Institut, dessen Fachvertreter durch eine geistes- oder sozialwissenschaftliche Ausrichtung geprägt sind. Die verbindende Klammer stellt die Beschäftigung mit europabezogenen Thermen dar. Daraus ergeben sich regionale Bezüge sowohl zu West- als auch insbesondere zu Ostmitteleuropa. Dies betrifft die hochschulische Lehre, die Grundlagenforschung und die angewandte Forschung sowie den Wissenstransfer gleichermaßen.
Angesichts dessen ist die umfangreiche Beteiligung am Bachelor-Studiengang „Europa-Studien“ eine substanzielle Gemeinsamkeit aller Professuren des IES. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verflechtungen mit anderen Instituten sowohl der eigenen Fakultät als auch anderer Fakultäten. Dies wird beispielsweise durch die Mitwirkung an Studiengängen anderer Institute deutlich (Exportmodule). Nicht zuletzt betreut das IES mehrere europabezogene Aktivitäten federführend - zum Beispiel das „Forum für Europäische Studien“ (seit 2003), das „Sächsisch-Tschechische Hochschulzentrum bzw. -kolleg (2003-2008), den internationalen Kongress „Ideas of / for Europe“ (2009).
Die Forschungsaktivitäten der Mitglieder des Instituts sind auf den Webseiten der einzelnen Professuren zu finden.
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