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Institut für Soziologie
Institut für Soziologie
Institut für Soziologie 

Portrait Philipp Schrögel   Philipp Schrögel

 E-Mail:
philipp.schroegel@hsw.tu-chemnitz.de 
 Adresse:
Thüringer Weg 9, 09126 Chemnitz
 Projekt:
https://www.partizipation-wissenschaft.de/leitlinien/
 ORCID:
0000-0003-0892-8703

 

 

 

Aktuelles Projekte

Keyvisual der PartWiss24 KOnferenzPhilipp Schrögel verantwortet die Koordination des Projektes PartWiss 27-29. PartWiss ist ein Projekt der Technischen Universität Chemnitz zu Stärkung von Partizipation in der Wissenschaft. Die Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung e.V. (GTPF) und mit:forschen! sind assoziierte Partner:innen des Projektes, das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert wird.

Im Vorgängerprojekt PartWiss 24-27 verantwortete er die Erarbeitung eines Community-übergreifenden Leitfadens für Partizipation in der Forschung in einem kollaborativen Prozess.

Web: https://www.partizipation-wissenschaft.de/

(Grafik: Stephanie Brittnacher)

 

Daneben leitet Philipp Schrögel das Projekt Science Gaming - Wissenschaftskommunikation mit Brettspielen am Bonn Lab for Analog Games and Imaginative Play (LAGIP) an der Universität Bonn in Kollaboration mit der FU Berlin.

Web: https://www.fiw.uni-bonn.de/bonn-lab-for-analog-games-and-imaginative-play/de 

Interessenschwerpunkte

Partizipation, Dialog und Public Engagement

Wissenschaftskommunikation

Kunst-Wissenschaft-Kooperationen

Diversity und Exklusionsdimensionen von Wissenschaftskommunikation

Wissenschaft und Brettspiele

Wissenschaft und Comics

Curriculum Vitae

Philipp Schrögel hat sein Diplom in Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Schwerpunkt Strahlen- und Medizinphysik absolviert. Im Anschluss hat er als McCloy Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes einen Master in Public Policy mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy an der Harvard Kennedy School of Government erworben.

Von Juni 2011 bis September 2014 war als Berater in den Themenfeldern Technik- und Wissenschaftskommunikation, Bürgerbeteiligung und Foresight bei der IFOK GmbH tätig. Prägende Projekte dabei waren der Bürgerdialog Zukunftstechnologien für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Fachdialog zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung und das Forum Technikjournalismus.

Seit September 2014 arbeitet er selbstständig mit einem Büro für Wissenschafts- und Technikkommunikation und war als Lehrbeauftragter an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Er organisiert und moderiert Science Slams unter anderem in Karlsruhe, Erlangen und Nürnberg.

Von Februar 2016 bis März 2021 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Annette Leßmöllmann am Department für Wissenschaftskommunikation des KIT. Dort arbeitete er im Projekt Science In Presentations (Rezeptionsstudien zu Formen der Wissenschaftspräsentation) und leitete die Projekte Wissenschaft für Alle (marginalisierte und ausgeschlossene Zielgruppen in der Wissenschaftskommunikation und Evaluation von inklusiven/zugänglichen Pilotprojekten), Und was machst Du so? (Praxis- und Forschungsprojekt zu Wissenschaftskommunikation in ländlichen Gebieten), Schaufenster Ozean (Praxisprojekt mit Videoinstallationen und öffentliche Vorträge in leerstehenden Geschäften) und Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft (Praxisprojekt mit Workshops und ein Dokumentarfilm, der historische und zeitgenössische Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit vergleicht). Er organisierte und moderierte den Science Slam Karlsruhe und war Mitglied im Jahrgang 2019 des Open Science Fellowship von Wikimedia Deutschland, Stifterverband und Volkswagenstiftung.

Von April 2021 bis März 2024 war er einer der drei Forschungskoordinatoren und verantwortet die Wissenschaftskommunikation am Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) an der Universität Heidelberg. Dort leitet er ebenso das Forschungs- und Praxisprojekt Heimspiel Wissenschaft (07/2022  12/2024, in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz und der con gressa GmbH) zu Wissenschaftskommunikation im ländlichen Raum.