Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
TUCaktuell
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 
TUCaktuell Veranstaltungen

Im Wintersemester starten 20 neue Studiengänge

Feierliche Immatrikulationsfeier für mehr als 2.000 Studierende am 13. Oktober 2008 in der Stadthalle - Festvortrag hält Dr. Peer Pasternack, Forschungsdirektor des Institutes für Hochschulforschung

*

In der Stadthalle Chemnitz findet die Immatrikulationsfeier statt. Foto: Bildarchiv/Stadthalle Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz startet in das Wintersemester 2008/2009 mit 64 Studienangeboten. Dazu zählen auch die vier neuen Bachelor-Studiengänge Chemie, Physik, Maschinenbau und Mikrotechnik/Mechatronik sowie 16 neue Master-Studiengänge. Damit ist in Chemnitz die Umstellung auf das gestufte Studiensystem im Rahmen des Bologna-Prozesses nahezu abgeschlossen. "Ich rechne wieder mit mehr als 2.000 Neueinschreibungen. Damit zeigen wir, dass die TU Chemnitz weiterhin ein sehr beliebter Studienort im Osten Deutschlands ist", freut sich der Rektor der Chemnitzer Universität, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes. Die meisten Studierenden werden in diesem Semester in Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen immatrikuliert. "Auch im bundesweit einzigartigen Bachelor-Studiengang Sports Engineering ist mit bisher 85 Einschreibungen die Nachfrage weiterhin sehr gut", sagt Prof. Matthes.

Die Chemnitzer Universität konnte auch bei den Studierenden, die aus dem Ausland und aus den alten Bundesländern stammen, ihre Beliebtheit aufrechterhalten. So kommen bisher 137 neue ausländische Studierende an die TU, davon 37 aus Tschechien. 197 neue Studierende stammen aus den alten Bundesländern, die meisten aus Bayern und Baden-Württemberg. Insgesamt werden im Wintersemester wieder mehr als 10.000 Studenten an der TU Chemnitz studieren. Da die Einschreibung in alle zulassungsfreien Studiengänge in den nächsten Tagen noch möglich ist, werden die Immatrikulationszahlen sicher weiter steigen.

Worauf ist der anhaltende Ansturm auf die Chemnitzer Hörsäle zurückzuführen? "Es gibt viele gute Gründe für ein Studium an unserer TU. Viele Studieninteressenten schätzen die Breite unseres Studienangebotes von Angewandter Informatik bis Wirtschaftswissenschaften. Interdisziplinäre Angebote wie die Europa-Studiengänge und Sports Engineering finden sich europaweit kaum ein zweites Mal", so der Rektor. "Kooperationen mit regionalen und überregionalen Unternehmen ermöglichen frühzeitige Einblicke in die Arbeitswelt. Bei studentischen Projekten wie bei der UN-Simulation oder bei den Ökoautobauern von Fortis Saxonia kann sich jeder Student entsprechend seiner Interessen und Fähigkeiten einbringen, Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Labors, Unibibliothek und Rechenzentrum bieten zudem durch ihre moderne Ausstattung optimale Studienbedingungen", berichtet Prof. Matthes. Die Uni pflege außerdem Beziehungen zu Hochschulen auf allen Kontinenten und die vielfältigen Angebote an Bachelor- und Masterstudiengängen seien europaweit anerkannt. Außerdem biete die Universitätsstadt Chemnitz im Osten das beste Studienumfeld - unter anderem günstige Mieten, ausreichend Wohnheimplätze, viele Betreuungsangebote und eine hohe Kneipendichte.

Die neuen Studierenden der TU Chemnitz, die sich von diesen Vorzügen nun ein eigenes Bild machen können, werden am 13. Oktober 2008 um 14 Uhr in der Stadthalle Chemnitz feierlich immatrikuliert. Nachdem der Rektor die Studienanfänger begrüßt hat, richten auch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin, Barbara Ludwig, sowie der Studentenrat der TU Grußworte an die Erstsemestler. Im Anschluss werden die Universitätspreise 2008 verliehen, mit denen sieben hervorragende Studienabschlussarbeiten und Dissertationen ausgezeichnet werden. Gestiftet wurden diese Preise von Sponsoren der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens. Außerdem wird der Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an eine herausragende ausländische Studierende vergeben.

Was man "Über das Betriebssystem der Hochschule" wissen sollte, verrät der Forschungsdirektor des Institutes für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Dr. Peer Pasternack, in seinem Festvortrag. Durch die Veranstaltung führt Prof. Dr. Cornelia Zanger, Prorektorin für Marketing und internationale Beziehungen. Das Universitätsorchester Collegium musicum, der Universitätschor und die BigBand der TU Chemnitz sorgen für die musikalische Umrahmung des Programms. Im Anschluss an die offizielle Feier begrüßen das Einsiedler Brauhaus und die Lichtenauer Mineralquellen die Studienanfänger im Foyer der Stadthalle mit Freibier und Limo bei stimmungsvollen Klängen der BigBand. Im Rahmen einer Standpräsentation zeigt die Universität den neuen Studierenden, was das studentische Leben in Chemnitz ausmacht.

Das Programm der Immatrikulationsfeier am 13. Oktober 2008: http://www.tu-chemnitz.de/tu/misc/immafeier08/index.php

Mario Steinebach
10.10.2008

Alle „TUCaktuell“-Meldungen
Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …