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Vom Klimawandel im Portal "YouTube" bis zu Online-Debatten zur Nanotechnologie

Professur Medienkommunikation der TU Chemnitz untersucht in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt Online-Diskurse und veranstaltet dazu am 21./22. Januar 2011 eine Tagung

Die Mitarbeiter des Forschungsprojektes zu Online-Diskursen der Professur Medienkommunikation an der Technischen Universität Chemnitz laden am 21. und 22. Januar 2011 zur Tagung "Online-Diskurse. Multimodalität, Hypertextualität, Transmedialität" ein. Seit November 2009 untersucht das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt, welchen Einfluss die internetbasierte Kommunikation auf öffentliche Debatten hat und wie im Netz öffentliche Themen im Unterschied zu den klassischen Massenmedien verhandelt werden. Die Tagung, die im Alten Heizhaus im Innenhof der TU, Straße der Nationen 62, stattfindet, hat zum Ziel, die kommunikationswissenschaftliche, linguistische und soziologische Forschung in diesem Arbeitsfeld zusammenzubringen.

Inhaltlich werden sich 19 Beiträge von Vortragenden aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Serbien zum einen mit der theoretischen Erfassung des Phänomens "Online-Diskurse" befassen, zum anderen werden in einem Workshop konkrete Methoden der Analyse von online verfügbarem Material wie Bildern, Texten und Video vorgestellt. Die Vorträge beinhalten unter anderem Themen wie den Klimawandel im Videoportal YouTube, Online-Debatten zur Nanotechnologie oder den von Google angebotenen Nachrichtenservice GoogleNews.

Weitere Informationen zur Tagung sowie zum DFG-Projekt "Methodeninstrumentarium der Datenerhebung und -analyse zur Bestimmung von Online-Diskursen als gesellschaftliche Praktiken" finden sich auf der Website http://www.medkom.tu-chemnitz.de/mk/online-diskurse. Für Nachfragen steht zudem Vivien Sommer, E-Mail vivien.sommer@phil.tu-chemnitz.de, zur Verfügung.

Mario Steinebach
03.01.2011
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