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Pressemitteilung vom 10.08.2005

Warum Schwarzfahrer in Japan geadelt werden

Warum Schwarzfahrer in Japan geadelt werden
Reisenotizen aus aller Welt: Studentische Online-Zeitschrift "LEO" veröffentlicht Spezial zu Sprachen und Sprachkulturen

Wenn einer ein Reise tut, dann ... schreibt er seine Eindrücke auf. Diesem Motto folgten die weitgereisten Redakteure des studentischen Online-Magazins "Lingua et Opinio", kurz LEO, der Technischen Universität Chemnitz. Grund genug, nun in einem LEO-Special von ihren Eindrücken zu berichten. "LEOweltweit" ( http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo ) versammelt Beiträge zu Sprachen und Sprachkulturen von fast allen Kontinenten und sogar darüber hinaus.

In 13 neuen Beiträgen informieren die Autoren unter anderem über den Kampf der skandinavischen Samen um die Anerkennung ihrer Muttersprache oder über die Sprachenvielfalt Venezuelas. Der Leser erfährt, warum eine Fahrt mit der Cable Car in San Francisco ein interkulturelles Erlebnis ist und wie einem Mitteleuropäer die amerikanische Höflichkeit gefällt. LEO vermittelt zudem die japanische Kunst des Impliziten und erforscht, wie man in verschiedenen Zipfeln der Welt Schwarzfahrer bezeichnet. Verraten wird auch, warum Dänisch so schwer zu lernen ist und was Dänen machen, wenn sie auf den Bus warten. "LEOweltweit" entführt ins zauberhafte Schottland und verführt zum Dolce vita in Italien. Zudem nimmt "LEOcomisch" das Verhalten von Deutschen in Japan unter die Lupe. Und auf der Suche nach witzigen Schildern wurden LEO- Redakteure in Schweden und den USA fündig. Abgerundet wird das Special mit Beiträgen, die bereits in LEO veröffentlicht wurden: Darin geht es um Uganda, China, Ungarn, Russland, ... ja sogar um extraterrestrische Sprachen.

Die LEO-Redaktion hofft, dass auch die Leser das Reise-Spezial bereichern, mit ihren persönlichen Erlebnissen und Informationen aus allen Teilen der Welt. Wer möchte, kann seinen Beitrag an leo@tu-chemnitz.de senden.


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