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Pressemitteilung vom 09.03.2004

Besondere Lernleistungen zahlen sich aus

Besondere Lernleistungen zahlen sich aus
Schüler des Chemnitzer Kepler-Gymnasiums sind bei "Jugend forscht" erfolgreich - Freude auch bei den Betreuern an der TU Chemnitz

(Gemeinsame Presseerklärung der TU Chemnitz und des Johannes-Kepler-Gymnasiums Chemnitz)

Dem 19. März 2004 fiebern nicht nur die 25 Schülergruppen des Chemnitzer Johannes-Kepler-Gymnasiums entgegen, die an diesem Tag von 8 bis 13.30 Uhr in ihrer Schule ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der so genannten Besonderen Lernleistung (BeLL) öffentlich verteidigen. Es sind auch die Betreuer der TU Chemnitz, die ihren Schützlingen für diese Abschlusspräsentation die Daumen drücken. Insgesamt wurden in diesem Schuljahr 14 Schülergruppen des Kepler- Gymnasiums von Mitarbeitern der Chemnitzer Universität fachlich unterstützt.

Acht der 25 Schülergruppen des Kepler-Gymnasiums hatten ihre BeLL-Arbeit auch beim diesjährigen Wettbewerb "Jugend forscht" eingereicht. Fünf dieser Abschlussarbeiten errangen beim 13. südwestsächsischen Regionalwettbewerb "Jugend forscht" Ende Februar sogar Sonderpreise des Technologie Centrums Chemnitz und des Naturkundemuseums sowie vier erste Plätze und somit den Sprung zum Landeswettstreit am 2. und 3. April 2004 in Dresden.

Drei der erstplatzierten Forscherteams des Regionalwettbewerbs wurden von der TU Chemnitz betreut: Die Schülerin Antje Lang, die in der Kategorie "Mathematik und Informatik" mit ihrer Arbeit zum Thema "Untersuchungen von sozialen, intelligenten Agenten" aufs Siegerpodest kletterte, wurde von der Professur Künstliche Intelligenz der Chemnitzer Universität unterstützt. Auch die Physiker der TU Chemnitz um Axel Fechner freuen sich über den Erfolg ihrer Schützlinge: Die Schülerinnen Claudia Storch und Madeleine Wolf erhielten beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" für ihre BeLL-Arbeit zum Thema "O2 can really do!” in der Kategorie Physik einen ersten Preis. Den Sprung bis ganz nach oben schafften auch die beiden Schüler Sebastian Kerber und Stefan Rauh in der Kategorie “Technik”. Ihre Arbeit zum Thema “Strukturintegrierte Schwingungsdämpfung zur Anwendung in Sportgeräten”, die von Dr. Stephan Odenwald von der Juniorprofessur Sportgerätetechnik betreut wurde, überzeugte die Jury am meisten.

Weitere Informationen erteilen der Schulleiter des Johannes- Kepler-Gymnasiums Chemnitz, Stephan Lamm, Telefon (03 71) 90 99 75, sowie der Projektverantwortliche Joachim Schwind, Telefon (03 71) 90 99 764.


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