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Pressemitteilung vom 01.07.2002

Männer suchen immer nach dem größten Hammer

Männer suchen immer nach dem größten Hammer
Beim Campusfest bietet "Hau-den-Lukas" Wissenschaft für die Oberarme

Beim "Campusfest" am 3. Juli 2002 geht es ab 15 Uhr mit einem Hammer vor der Mensa, Reichenhainer Straße 55, mächtig zur Sache. Dann rückt wieder die Hau-den-Lukas-Fraktion der TU Chemnitz um Lothar W. Meyer, Professor für Werkstoffe des Maschinenbaus, an. Jeder Gast des Campusfestes kann nun versuchen, die aktuellen Rekorde zu überbieten.

Die Technik besteht aus zwei Stempeln, einem Zylinder mit Kraftmessglied und einem stabilen Fuß. Die Funktionsweise ist simpel: Auf den oberen Stempel wird draufgeschlagen und am unteren Stempel, der fest im Zylinder eingespannt ist, die Fallkraft bestimmt. Bei Bedarf können dabei auch Alu-Chips zwischen die Stempel gelegt und Münzen geprägt werden. Mit der Schlagvorrichtung ist ein Computer mit Minikamera verbunden: Er erstellt ein Protokoll, auf dem neben einem persönlichen Foto des "Hammer-Schlägers" der erreichte Wert als Kurvendiagramm dargestellt und Leistungsgruppen zugeordnet wird - von der studentischen Hilfskraft bis zum Professor und darüber hinaus. Ein Chemnitzer Student erreichte erst vor wenigen Tagen beim "Tag der offenen Tür" den Spitzenwert von 88,1 Kilonewton - das entspricht einem Fallgewicht von fast neun Tonnen.

Besonders die Wahl des Gummihammers hat schon so manchen Probanden auf die falsche Fährte geführt. "Natürlich suchen sich die Männer immer den großen Hammer aus, um ihrer weiblichen Begleitung zu imponieren", so Thorsten Halle, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professor für Werkstoffe des Maschinenbaus. "Und dann staunen sie Bauklötzer, dass ihre Frauen mit dem kleinen Hammer oft besser abschneiden." Grund: Der "Frauenhammer" ist viel zielgenauer, und darauf kommt es an. Der Rekord der Damenwelt liegt derzeit bei rund 76 Kilonewton.

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