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Pressemitteilung vom 19.04.2001

Hochschulranking von CHE und stern: "Die Profs sind Sahne"

"Die Profs sind Sahne"
TU Chemnitz ist für Zielstrebige die beste deutsche Universität

"Die Profs sind Sahne." Ein schöneres Kompliment hätte die Chemnitzer Psychologiestudentin Katrin Riedel ihren Professoren in der Titelstory der jüngsten Ausgabe des Hamburger Nachrichtenmagazins "stern" nicht machen können. Die junge Frau zog von ihrer Heimatstadt München in die Mitte von Sachsen und ist mittlerweile sehr froh, dass sie an der TU Chemnitz studiert. Und dass sie mit ihrer Meinung nicht allein steht, beweist das größte Uni-Ranking, das der "stern" gemeinsam mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführt hat. Insgesamt 9.600 Professoren und über 70.000 Studenten haben sich seit 1998 an dieser CHE-Untersuchung beteiligt. Fakten von mehr als 1.600 Fachbereichen an 258 Hochschulen wurden erhoben. Ganz ausführlich wird das Ranking in der neuen Ausgabe stern spezial "Campus & Karriere" zusammengefasst, die am 23. April im Handel erhältlich ist.

Aber bereits die Vorberichterstattung im "stern" zeigt: Die Technische Universität ist für Zielstrebige die beste Uni Deutschlands. Grund: In einer Übersicht von 16 Studiengängen wird die Chemnitzer Uni gleich achtmal all den Studieninteressenten empfohlen, denen ein zügiges Studium und eine gute Betreuung wichtig sind. Wer Betriebswirtschaftslehre, Elektrotechnik, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik oder Physik studieren möchte, der findet laut "stern" in der TU Chemnitz die passende Universität. Keine andere deutsche Uni kommt da heran. Überhaupt wird deutlich, dass die ostdeutschen Universitäten - allen voran die TU Chemnitz - bei den Kriterien "Studentenurteil, kurze Studiendauer und guter Kontakt zu Lehrenden" die Nase vorn haben. Auch die Computerausstattung sei in Chemnitz topp: Drei Studenten teilen sich einen Rechner. Und auch die Studienberatung wird gelobt. Für den Studententypen, der als Forscher den Dingen gern auf den Grund geht, dem empfiehlt die CHE ein Studium an den Unis, die viele Forschungsgelder einwerben oder an denen fleißig promoviert wird. In der Aufstellung findet man bislang noch keine ostdeutsche Universität.

246.000 Schüler, die in diesen Wochen in Deutschland ihr Abitur machen, haben nun die Qual der Studienwahl. In einer Zeit, in der die Chancen für Abiturienten so gut sind wie lange nicht mehr, hofft der Chemnitzer Rektor Prof. Dr. Günther Grünthal, dass noch mehr junge Leute als bisher den Weg an seine Universität finden. "Sicher wird das neueste Ranking von CHE und 'stern' seinen Beitrag dazu leisten", meint der Rektor. Wer sich über das Chemnitzer Studium informieren möchte, dem empfiehlt Prof. Grünthal den Besuch des nächsten Tages der offenen Tür am 9. Juni 2001.


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