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Pressemitteilung vom 17.04.2001

Werbetexte durch die interkulturelle Brille betrachtet

Werbetexte durch die interkulturelle Brille betrachtet
Entdecke die Möglichkeiten: Poster-Ausstellung im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz

Wenn internationale Unternehmen ihre Kunden erreichen wollen, stehen sie vor einem Dilemma: Einerseits vermitteln gleichförmig gestaltete Werbetexte ein einheitliches Erscheinungsbild, sind kostengünstiger und schneller zu produzieren. Andererseits erreicht man seine Zielgruppen in den verschiedenen Ländern umso besser, je mehr man bei der Textgestaltung die Besonderheiten der einzelnen Kulturen, von der Sprache bis zu den Werten, berücksichtigt. Studierende der Germanistischen Sprachwissenschaft und der Interkulturellen Kommunikation an der TU Chemnitz haben sich - am Beispiel von IKEA (157 Einrichtungshäusern in 29 Ländern) - mit dieser Frage beschäftigt. Einige Ergebnisse sind in einer öffentlichen Poster-Ausstellung noch bis zum 4. Mai im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 70, zu sehen. Unter dem Thema "Einheit in Vielfalt. Unternehmenskommunikation im Kulturkontakt" wird am Beispiel von IKEA-Werbetexten aus Deutschland, den Niederlanden und Finnland gezeigt, wie ein Unternehmen mit ausgeprägtem Image international identifizierbar bleibt, ohne kulturelle Unterschiede zu übergehen und wie in der Katalog-Gestaltung ein praktikabler Weg zwischen ökonomischer Vereinheitlichung und adressatengerechter Vielfalt gefunden wird.

Ansprechpartner: Dr. Stephan Habscheid, Philosophische Fakultät, Germanistische Sprachwissenschaft, 09125 Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 - 40 50, E-Mail stephan.habscheid@phil.tu-chemnitz.de und Dr. Jan D. ten Thije, Interkulturelle Kommunikation, 09125 Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 - 29 66, E-Mail jan.tenthije@phil.tu-chemnitz.de


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