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Pressemitteilung vom 26.04.2000

"TU-Spektrum" in neuem Gewand

"TU-Spektrum" im neuen Gewand
Rechtzeitig zum neuen Jahrtausend: Schönheitsoperation für Chemnitzer Uni-Magazin

Es wird bei seinen Lesern immer beliebter - das TU-Spektrum, das Magazin der Chemnitzer Uni. 1993 erschien es zum ersten Mal, seitdem stieg seine Auflage auf mittlerweile 5.000 Exemplare. Kein Wunder, berichtet das Heft doch anschaulich über Studium, Lehre und Forschung an der TU. Dennoch - das Spektrum war in die Jahre gekommen, entsprach äußerlich nicht mehr den gestiegenen Ansprüchen. Ein moderneres Layout musste her, da war sich die Redaktion schnell einig mit der Chemnitzer Agentur PrintDesign, die Satz und Druck des Heftes betreut.

Jetzt liegt, rechtzeitig zum Jahrtausendwechsel, die erste Ausgabe im neuen Gewand vor. Was ist anders? Zwei statt zuvor drei Spalten und die neue Schriftart "Quayltc T" machen das Heft wesentlich übersichtlicher und damit lesefreundlicher. Auch inhaltlich haben wir einiges verändert: So finden sich verstärkt Info- und Themenkästen im Heft, Kontakt- und Internetadressen sind farblich hervorgehoben. In Zukunft wollen wir zudem ausführlicher darüber berichten, was aus den Absolventen unserer Uni geworden ist - die nämlich haben mittlerweile in zahlreichen großen Firmen rund um den Globus Karriere gemacht. Die oft noch kleinen, dafür aber umso feineren High-Tech-Firmen, die findige Chemnitzer Hochschulabgänger in den vergangenen Jahren gegründet haben, wollen wir ebenfalls verstärkt ins Blickfeld rücken.

Und noch etwas ist neu - ab sofort sind die acht Mittelseiten einem Schwerpunktthema gewidmet. Diesmal werden die vier Sonderforschungsbereiche vorgestellt, mit denen die Uni im Osten auf Platz eins und bundesweit auf einem respektablen siebten Platz liegt. Im nächsten Heft soll die verstärkte internationale Ausrichtung der TU im Mittelpunkt stehen. Noch liegt der Anteil der Ausländer an den Chemnitzer Studienanfängern mit rund fünf Prozent sehr niedrig. Dies soll sich durch das Internationale Universitätskolleg ändern, das die Uni zur Zeit einrichtet. Von den Doktoranden allerdings kommt mittlerweile fast jeder zweite aus dem Ausland - ein Beleg für das hohe Ansehen der Chemnitzer Forschung. Nicht umsonst nannte die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" die TU Chemnitz erst vor wenigen Tagen "die ostdeutsche Vorzeigeuni".

Etwas allerdings hat die Redaktion nicht geändert: die Verständlichkeit der Artikel. Und die werden durch das neue Layout sogar noch verständlicher, weil lesefreundlicher. Das TU-Spektrum soll bewusst keine Fachzeitschrift sein, sondern ein journalistisch aufbereitetes Magazin. Das Medienecho, die Anfragen von Journalisten und aus der Industrie zeigen der Redaktion, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Auch der Heftumfang ist mit 44 bis 48 Seiten, dazu vier Umschlagseiten, gleich geblieben.

Und, haben wir Sie neugierig auf das runderneuerte TU-Spektrum gemacht? Wenn Sie Journalist sind oder aber an der Chemnitzer Uni oder einer Ihrer Vorläufereinrichtungen studiert haben, können Sie das Heft abonnieren - kostenlos natürlich. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an unsere Adresse pressestelle@tu-chemnitz.de. Übrigens: Jeweils einige Wochen nach dem Erscheinen können Sie die neueste Ausgabe unseres Uni-Magazins auch im Internet unter http://www.tu-chemnitz.de/spektrum lesen. Die älteren Ausgaben ab Heft 4/1994 finden Sie dort ebenfalls - einschließlich einer komfortablen Volltextsuche.

(Autor: Hubert J. Gieß)


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