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Pressemitteilung vom 02.11.1999

Damit Spezialmaschinen nicht gleich zum alten Eisen gehören

Damit Spezialmaschinen nicht gleich zum alten Eisen gehören
Neue Maschinengeneration passt sich Veränderungen in Markt und Technik an

Deutsche Maschinenbauer setzen im Wettbewerb gegen Billiganbieter immer mehr auf Sonder- und Spezialmaschinen. Nicht ohne Risiko, denn in Zeiten rasanter technischer Entwicklungen und wechselnder Produktionsaufgaben gehören allzu spezialisierte Maschinen schnell zum alten Eisen. Dies schmälert die Rendite und verursacht obendrein unnötigen Abfall. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt "KreiSOMA" zeigen die Firmen "Lernstatt" aus Chemnitz, "Vogtland" aus Plauen und "Tira" aus Schalkau, dass es auch anders geht. Gemeinsam mit der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb der Chemnitzer Uni schufen sie eine neue Generation besonders langlebiger Sonder- und Spezialmaschinen, die sich leicht an Veränderungen in Markt und Technik anpassen lassen. Die ersten Prototypen wurden bereits gebaut.

Damit sich solche Maschinen am Markt auch durchsetzen, ist aber mehr nötig als eine wegweisende Konstruktion. Angebot und Nachfrage entwickeln sich erst dann, wenn Maschinenkäufer und -hersteller sich davon überzeugen lassen, dass die neuen Maschinen besser sind und gleichzeitig wirtschaftlicher eingesetzt werden können als die alten. Die besten Argumente für die neuen Maschinen, dazu Empfehlungen und Hilfen für Konstrukteure, Maschinenkäufer, Vertriebsmitarbeiter und Geschäftsführungen stehen ab Dezember im Internet ( http://www.tu-chemnitz.de/kreisoma ). Das Projekt wird am 1. März 2000 auf der Chemnitzer Industriemesse INTEC 2000 erstmals öffentlich präsentiert.

Weitere Informationen erteilt Dipl.-Ing. Thomas Löffler, Tel. (03 71) 5 31-53 34, Fax (03 71) 5 31-53 27, E-Mail thomas.loeffler@mb2.tu-chemnitz.de .


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