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Pressemitteilung vom 09.06.1998

Vortrag des Astronomen: Auch Sterne müssen sterben

Auch Sterne müssen sterben

(Pressemitteilung 137/98)

Er ist einer der bekanntesten deutschen Astronomen: Prof. Rudolf Kippenhahn. Von 1965 bis 1975 war er Professor für Astronomie und Astrophysik in Göttingen, danach bis zu seiner Pensionierung 1991 Direktor des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching bei München.

Doch Prof. Kippenhahn ist mehr als nur ein Astronom: wie kein anderer deutschsprachiger Physiker versteht er es auch, sein Fachgebiet dem Laien verständlich zu machen - in einer Klarheit, wie man sie sonst nur bei angelsächsischen Autoren wie Stephen Hawking oder Isaac Asimov findet. Eine Reihe von populärwissenschaftlichen Büchern wie etwa "Abenteuer Weltall" und "Der Stern, von dem wir leben" kündet davon. Dafür wurde Prof. Kippenhahn, der jetzt wieder in Göttingen lebt und sich nur noch dem Wissenschaftsjournalismus widmet, schon vor einiger Zeit mit dem Bruno-H.-Bürgel-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher werden sogar - eine absolute Seltenheit bei einem deutschen Wissenschaftler - in fremde Sprachen übersetzt.

Jetzt ist Prof. Kippenhahn an der Chemnitzer Uni zu Gast: Am Mittwoch, dem 10. Juni 1998, 16.30 Uhr, wird er im Hörsaal 316 im Uni-Hauptgebäude an der Straße der Nationen 62 über das Thema "Das Leben der Sterne" sprechen.

Der Vortrag ist öffentlich und richtet sich ausdrücklich an alle an der Astronomie und den Naturwissenschaften Interessierten. Ob Astronomielehrer, Schüler, Rentner, Angestellter oder Hausfrau - wenn Sie sich auch ab und zu abends den Himmel betrachten, sind sie hier richtig.

Weitere Informationen: Prof. Jens-Boie Suck, Telefon (03 71) 5 31-80 33


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