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Pressemitteilung vom 24.10.1997

Ringvorlesung am 28.10.: Joint-Ventures der Volkswagen AG in Chi


Ringvorlesung über Entwicklungspolitik

Joint-Ventures der Volkswagen AG in China:
Sinnvolles Instrument der Entwicklungshilfe oder Export
deutscher Arbeitsplätze ins Ausland?

Nicht nur Regierungen und Organisationen tragen zur Entwicklung
der sogenannten Dritten Welt bei, auch Investitionen westlicher
Unternehmen. So ist die Volkswagen AG seit langen Jahren mit ei-
nem Werk in der Volksrepublik China präsent. Klaus Wulf, Ge-
schäftsführer Controlling und Finanz der Volkswagen AG Sachsen,
berichtet am 28. Oktober 1997 in der Ringvorlesung
,Entwicklungspolitik - Probleme, Risiken und Chancen" an der TU
Chemnitz über seine Erfahrungen in China. Er wird in seinem Vor-
trag die Rückwirkung des VW-Engagements auf den bevölkerungs-
reichsten Staat der Welt mit einem großen Markt behandeln, eben
so auch Probleme, die sich bei Joint Ventures mit unterentwickelten
Staaten ergeben. Auch  wird er die Rückwirkungen auf Chancen und
Gefahren für deutsche Arbeitsplätze bewerten. Der Vortrag beginnt um
10.45 Uhr im Uni-Teil Wilhelm-Raabe-Str. 43, Raum 031.