Microsoft® Dynamics™ AX


Zusammenfassung Grundlagen ERP-Systeme
Was haben Sie in diesem Kapitel gelernt?
In diesem Kapitel haben Sie gelernt, was unter Enterprise Resource Planning zu verstehen ist und wie diese Aufgabe mit Hilfe von ERP-Systemen unterstützt wird. Weiterhin wissen Sie, dass ein ERP-System wie Microsoft Dynamics AX modular und in Schichten aufgebaut ist, um eine Erweiterung und Anpassung an die betrieblichen Anforderungen vornehmen zu können. Ferner können Sie die Begriffe Mandantenkonzept und Mandantenfähigkeit unterscheiden.
Sie kennen die Bedeutung der unterschiedlichen Datenarten in einem ERP-System und wissen wie diese Daten in Tabellen gespeichert werden. Außerdem wissen Sie, warum die Dateispeicherung für ein Integriertes Informationssystem nicht verwendet werden kann.
Ein kleiner Abschlusstest
Sind Sie fit? Testen Sie Ihr Wissen mit diesem Quiz:
Frage 1 von 5:
> Hinweis: Sie können die blauen Felder auch auf bereits belegte Kästchen ziehen. <
Lösung:
Das ist leider falsch. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Vielen Dank für Ihre Antwort! Diese Frage wird nicht gewertet.
Sie haben die richtigen Zuordnungen vorgenommen.
Sie haben falsche Zuordnungen vorgenommen.
Die Lösung sehen Sie oben jeweils rechts der vorgegebenen Antworten.
Frage 2 von 5:
Das ist leider falsch. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Vielen Dank für Ihre Antwort! Diese Frage wird nicht gewertet.
Sehr gut! Das Layer-Konzept von Dynamics AX bietet durch seine Trennung der Anwendungsschichten eine vereinfachte Möglichkeit für die Hersteller von Branchenlösungen diese an das Standardsystem anzupassen und auch einfacher mit Änderungen an diesem Standard umzugehen.
Leider falsch. Das Layer Konzept wird verwendet um eine Trennung des Standardsystems von Programmmodifikationen zu erreichen und so die Verwndung von Branchenlösungen und Versions-Upgrades zu vereinfachen. Eine bessere Skalierbarkeit des Systems wird nicht durch die Layer Technologie erreicht, sondern durch die verwendete Multitier-Architektur.
Die Lösung sehen Sie oben jeweils rechts der vorgegebenen Antworten.
Frage 3 von 5:
Das ist leider falsch. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Vielen Dank für Ihre Antwort! Diese Frage wird nicht gewertet.
Richtig. Aus diesen Gründen ist die Dateispeicherung für ein integriertes Anwendungssystem ungeeignet.
Leider haben Sie die falsche Auswahl getroffen. Mit der Dateispeicherung in Anwendungssystemen sind erhebliche Probleme verbunden. So ist es z.B. typisch für diese Form der Datenorganisation, dass identische Daten redundant (mehrfach) in verschiedenen Dateien abgespeichert werden. Wird nun in einer Datei ein Datensatz verändert, so kann nur sehr schwer sichergestellt werden, dass diese Änderung auch in allen andern Dateien vorgenommen wird. Dies führt zu Inkonsistenten Datenbeständen, wodurch sich die Dateispeicherung für ein Integriertes Anwengungssystem nicht eignet.
Die Lösung sehen Sie oben jeweils rechts der vorgegebenen Antworten.
Frage 4 von 5:
Das ist leider falsch. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Vielen Dank für Ihre Antwort! Diese Frage wird nicht gewertet.
Sie haben die richtige Auswahl getroffen.
Leider falsch. In der prozessorientierten Definition von Stammdaten, wie sie auch in diesem Kurs verfolgt wird, versteht man unter Stammdaten Geschäftsobjekte, die nur in Ausnahmefällen verändert werden. Diese Daten werden meist schon vor dem Produktiveinsatz des ERP-Systems angelegt oder aus Altanwendungen übernommen. Änderungen und Erweiterungen an diesen Datenbeständen werden bei Bedarf vorgenommen, sind aber nicht sehr häufig. Stammdaten zeichnen sich somit durch eine gewisse Dauerhaftigkeit aus und werden auch als zustandsorientierte Daten bezeichnet.
Die Lösung sehen Sie oben jeweils rechts der vorgegebenen Antworten.
Frage 5 von 5:
Das ist leider falsch. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
Vielen Dank für Ihre Antwort! Diese Frage wird nicht gewertet.
Richtig! Unter vertikaler Integration versteht man die funktionsbereichsbezogene Verdichtung von Daten des Unternehmens über die hierarchischen Unternehmensebenen hinweg.
Leider ist Ihre Antwort falsch. Die richtige Lösung lautet vertikale Integration. Unter vertikaler Integration versteht man die funktionsbereichsbezogene Verdichtung von Daten des Unternehmens über die hierarchischen Unternehmensebenen hinweg.
Die Lösung sehen Sie oben jeweils rechts der vorgegebenen Antworten.

Auswertung

Sie hätten folgendes Ergebnis erzielt:

Richtig beantwortet:
Falsch beantwortet:
TU-ChemnitzWI-Medialab