Mobile Geräte am Campus - Empfehlungen und Festlegungen
Der Einsatz mobiler Geräte wie Notbooks, Laptops usw. findet zunehmende
Verbreitung, sowohl im dienstlichen als auch im privaten Umfeld.
Möglicherweise lösen zukünftig mobile Geräte die klassischen (stationären)
PC-Rechner sukzessive ab.
In jedem Fall sind solche Geräte universeller einsetzbar und somit
von zunehmendem Interesse.
Man darf die Probleme nicht unterschätzen,
die zu lösen sind, wenn man die Möglichkeiten der Nutzung
ausschöpfen möchte, z.B.
- Konfiguration von Zugangstechniken zum Internet (Modem, ISDN, DSL)
- sicherer Betrieb in drahtlosen Netzen (WLAN, VPN)
- Software-Bereitstellung und -Pflege, Virenschutz
- Peripherie-Unterstützung (Driver etc.)
- Nutzung des Gerätes durch mehrere individuelle Nutzer
- Betrieb mehrere Systemplattformen (Linux, ...)
- Zugang zu den Daten im URZ-Homeverzeichnis (OpenAFS)
Für viele dieser Fragen gibt es auf Grund der Komplexität
keine einfachen Antworten.
Die Vielfalt und rasante Entwicklung
der angebotenen HW- und SW-Komponenten sowie fehlende oder unausgereifte
Standards sind weitere erschwerende Faktoren.
Erfahrungen bei der Nutzung mobiler Geräte zeigen,
dass Komplett-Admindienste wie bei stationären PCs (
WXPADM,
LADM)
unrealistisch sind.
Anders ausgedrückt, die SysAdmin-Verantwortung für mobile Rechner muss
letztlich beim Betreiber/Benutzer bleiben.
Stattdessen möchte das URZ für die o.g. Fragen Lösungswege aufzeichnen
und den interessierten Nutzern/Betreibern als Empfehlungen zur
Verfügung stellen.
Dazu dienen neben den hier referierten Web-Seiten auch regelmäßige
Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen des
Zyklus "SW-Tools"