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Netzwerkkonfiguration

drahtgebundenes Interface Linux Windows XP

  • Gerät wird i.a. als eth0 Linux bzw. LAN-Verbindung Windows XP, Windows Vista bezeichnet
  • Konfiguration ist nach Systeminstallation auf DHCP gesetzt
  • Aktivierung erfolgt bei Booten bzw. beim Erkennen einer Verbindung

WLAN Interface Linux

  • Konfiguration der WLAN Hardware
  • Konfiguration ist nach Systeminstallation auf DHCP gesetzt
  • Aktivierung erfolgt beim Einschalten/Einstecken der WLAN-Karte

  • manuelle Konfiguration von Netzwerkinterfaces (normalerweise nicht notwendig)

Beispiel
# /usr/sbin/system-config-network

automatische Konfiguration via NetworkManager (Linux Fedora Core 6)

Der NetworkManager überwacht den Status der Netzwerkgeräte und steuert das Starten und Stoppen der Interfaces. Dabei erfolgt eine Kommunikation via dbus mit einem Desktopapplett. Darüber kann der Nutzer die Verbindungen kontrollieren und beeinflussen. Dadurch lassen sich Beispielsweise auch Schlüssel für WEP- bzw WPA-Verschlüsselung konfigurieren.

  • Voraussetzung für die Nutzung sind die Services NetworkManager und NetworkManagerDispatcher.
  • mittels Networkmanager Applett (/usr/bin/nm-applet) erfolgt die Steuerung der Verbindungen und ggf. Verschlüsselung

WLAN Interface Windows Vista

  • Konfiguration sollte nach Systeminstallation auf DHCP gesetzt sein
  • Erkennung erfolgt beim Einschalten/Einstecken der WLAN-Karte
  • ggf. Aktivierung über Systemsteuerung -> Netzwerkverbindungen==

  • manuelle Konfiguration von Netzwerkinterfaces normalerweise nicht notwendig, siehe VPN

VPN (virtual privat network)

Für die Nutzung des VPN-Zugangs an der TU-Chemnitz stehen mehrere Werkzeuge zur Verfügung

  • Cisco-VPN-Client
  • vpnc

Cisco-VPN-Client Linux Windows XP Windows Vista

vpnc Linux

vpnc ist eine OpenSource Implementation eines VPN-Clienten, kompatibel mit Cisco VPN-Konzentrator. Der Vorteil liegt hierbei in der Unabhängigkeit vom betriebenen Kernel.

  • Installation von vpnc (Voraussetzung für die Installation per yum ist die Konfiguration des URZ Softwarerepo)

Beispiel
# yum install vpnc

  • Das Paket enthält bereits die notwendigen Anpassungen an die TU Spezifika
  • Da vpnc mit administrativen Rechten laufen muss, empfielt sich die Einrichtung eines sudo -Mechanismus
  • Starten der VPN-Verbindung

Beispiel
$ sudo /usr/sbin/vpnc tuc
Enter username for 134.109.140.240: anhe
Enter password for anhe@134.109.140.240:
Connect Banner:
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VPNC started in background (pid: 9692)...

  • Beenden der VPN-Verbindung

Beispiel
$ sudo /usr/sbin/vpnc-disconnect
Terminating vpnc daemon (pid: 9692)

VPN mit NetworkManager nutzen

Mittels NetworkManager-Plugin lassen sich VPN-Verbindungen mittels grafischer Oberfläche einstellen und aktivieren.

  • Installation des NetworkManager VPNC-Plugin

Beispiel
/usr/bin/yum install vpnc NetworkManager-vpnc

  • das NetworkManager VPNC-Plugin nutzt die mit vpnc geliefert Konfiguration nicht
  • für die Konfiguration (nutzerspezifisch) ist das Gateway und Gruppenpasswort (im Klartext) erforderlich

nm-applett.png

ALERT! Das NetworkManager-Applett ist derzeit nur in der Gnome-Umgebung verfügbar.

Modem Linux

Einrichtung einer Einwahlverbindung

Beispiel
# /usr/bin/system-config-network

  • Gerät sollte durch alle Benutzer de-/aktivierbar sein
  • An Nebenstellen ohne Freizeichen ist der Init-String: ATX3 zu verwenden.

Aufbau einer Einwahlverbindung

Beispiel
$ /usr/bin/system-control-network