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Forschung

Ein Stück vom Kuchen

TU Chemnitz lädt am 9. November 2006 ein zum Informationstag rund um die EU-Forschungsförderung: Über 50 Milliarden Euro Fördermittel in den nächsten sieben Jahren - Anmeldeschluss: 3. November

Im Zuge des 7. Forschungsrahmenprogramms (FP7) der Europäischen Union ab kommendem Jahr lädt die Technische Universität Chemnitz am 9. November 2006 Interessenten der Region aus Hochschulen, aus der Wirtschaft und kommunaler Einrichtungen zu einem Informationstag ein. Von 14 bis 18 Uhr geben im Raum N 113 des Hörsaal- und Seminargebäudes in der Reichenhainer Straße 90 Experten allgemeine Einblicke in das FP7 und zeigen mit dem Schwerpunkt "Nanotechnologien, Nanowissenschaft, neue Werkstoffe und Produktionstechnologien" Instrumente des spezifischen Programms "Zusammenarbeit" bei der EU-Forschungsförderung auf. Der Informationstag findet in Kooperation mit der Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) statt. Die Online-Anmeldung läuft bis einschließlich 3. November 2006 unter http://www.kowi.de/services/veranstaltungen/informationstage-rp7.

FP7 ist das Hauptinstrument der EU zur Förderung von Forschung und technologischer Entwicklung. Mit mehr als 50 Milliarden Euro verfügt das FP7 über weitaus höhere Mittel als die vorangegangenen Rahmenprogramme und hat eine siebenjährige Laufzeit bis 2013. Mit Hilfe des KoWi-Informationstages wollen die Veranstalter die Teilnehmer für die EU-Forschungsförderung interessieren, aber auch auf inhaltliche und organisatorische Besonderheiten aufmerksam machen. "Regionale und nationale Maßnahmen werden auch in Zukunft nur einen Teilbereich der Forschungsförderung darstellen. Umso wichtiger ist es, sich um europäische Fördermöglichkeiten wie im FP7 zu bemühen", erklärt Dr. Rainer Kittig, Abteilungsleiter Wissenschaftliche Dienste der TU Chemnitz.

Die Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen zur Förderung grenzüberschreitender Forschungsprojekte und zur Arbeit des European Research Councils (ERC). Darüber hinaus wird der Referatsleiter der Generaldirektion Forschung der Europäischen Union, Dr. Bernd Reichert, die Förderung von europäischen Forschungskooperationen vorstellen. Die beiden Professoren der TU Chemnitz, Dr. Dietrich R. T. Zahn, Prorektor für Forschung, und Dr. Thomas Geßner, Direktor des Zentrums für Mikrotechnologien, werden aus ihrem Erfahrungsschatz berichten. In einem Praxisgespräch geben sie Einblicke und Tipps zur Antragstellung, zur Antragsevaluierung, zum Projektmanagement und zur Gutachtertätigkeit.

Anmeldung und Programmablauf im Internet unter
http://www.kowi.de/services/veranstaltungen/informationstage-rp7.

Weitere Informationen erteilt Dr. Rainer Kittig, Abteilungsleiter Wissenschaftliche Dienste der TU Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 - 123 40, E-Mail technologietransfer@tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
25.10.2006

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