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  • Prof. Dr. Eugen Georg Woschni (r.) war oft im Hochschullabor anzutreffen. Foto: Universitätsarchiv der TU Chemnitz
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Da atmet doch einer

Humorvolle Zeitreise in die Vergangenheit: Prof. Dr. Eugen Georg Woschni berichtet am 22. November 2011 Skurriles aus seinem bewegten Arbeitsalltag in der Wissenschaft

In den Geschichtsbüchern der Technischen Universität Chemnitz hat er einen festen Platz: Prof. Dr. Eugen Georg Woschni, Gründungsdekan der Fakultät für Elektrotechnik. Im Jahr 1955 wechselte er von der TU Dresden an die damalige Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt und initiierte hier die neue Ausbildungsrichtung für Regelungstechniker am Institut für Elektrotechnik. Unter seiner Leitung begann 1965 der Aufbau der elektrotechnischen Fakultät, die er als deren erster Dekan auch leitete. Bis zu seiner Emeritierung war Woschni Inhaber der Professur für Nachrichtentechnik an der TU Chemnitz. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Seine Lehrbücher zählen noch heute zur Standardliteratur im Elektrotechnik-Studium. Soweit einige wichtige Fakten zur Person.

Doch was bewegt einen Hochschullehrer wie ihn, ein Buch zu schreiben mit dem Titel "Da atmet doch einer: Skurriles aus dem Alltag eines sächsischen Wissenschaftlers"? Die Antwort darauf gibt der Autor am 22. November 2011 an der Technischen Universität Chemnitz. Der 82-Jährige wird im "Alten Heizhaus" der TU, Straße der Nationen 62, ab 19 Uhr aus seinem im vergangenen Jahr im Tauchaer Verlag erschienenen Buch lesen und dabei so manche Kuriosität berichten, die der Sozialismus mit sich brachte. Es sind Episoden eines DDR-Bürgers, der oft im In- und Ausland unterwegs war und dabei viel erlebte - Humorvolles und Unsinniges. Die Lesung, die von der Chemnitzer Universitätsbibliothek organisiert wird, ist eine Veranstaltung im Jubiläumsjahr der TU Chemnitz. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen erteilt Ina Potts, Telefon 0371 531-36492, E-Mail ina.potts@bibliothek.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
10.11.2011

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