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Quo vadis Europa?
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Quo vadis Europa? 

Vortragsreihe „Quo vadis Europa?“ – gegenwärtige Debatten um die Zukunft der EU

  

    Quelle: European Commission Audiovisual Library

Die Europäische Wirtschafts- und Finanzkrise ist allgegenwärtig. Medien berichten von verschiedenen wirtschaftlichen Zusammenhängen und abstrakten Lösungsvorschlägen. Sollte die Europäische Union von Grund auf verändert werden, um die bestehenden Umstände zu optimieren? Wie sähen diese Veränderungen aus? Hat Europa überhaupt eine Zukunft? 

Ansätze und Antworten gibt die von Studierenden organisierte Vortragsreihe „Quo vadis Europa“. Das Institut für Europäische Studien lädt hierzu alle Interessierten herzlich ein, um am 5. Juli 2012 von 10 bis 16.30 Uhr im Raum N/013 des neuen Hörsaalgebäudes gemeinsam  über die Zukunft Europas zu reflektieren. Während des Sommersemesters haben sich ca. 30 Studierende der Europa-Studien und Europäischen Geschichte im Zuge eines kulturwissenschaftlichen Seminars von Prof. Dr. Teresa Pinheiro mit wissenschaftlichen Diskursen und Debatten rund um die Zukunft der EU und Europas auseinandergesetzt.

Ihre Ergebnisse sind acht Vorträge zu gegenwärtigen Debatten über verschiedene Europakonzepte, die durch das Programm führen werden. Die Vortragenden beginnen mit der Darstellung der „Vereinigten Staaten von Europa“. Weiterhin gehen sie in die mythologische Vergangenheit Europas zurück und beleuchten die Verbreitung von Stereotypen im gegenwärtigen öffentlichen Diskurs. Auf der Suche nach einer Seele für Europa betrachten die Studierenden außerdem die Auseinandersetzung mit verschiedenen Zukunftsperspektiven aus intellektuellem und philosophischem Blickwinkel im gegenwärtigen Kontext. Europäische Visionen im bewegten Bild schließen das Programm mit der Filmvorführung „One Day In Europe“ von Hannes Stöhr ab 17.15 Uhr im Club der Kulturen.

Dort wird in angeregten und vielleicht auch zukunftsweisenden Diskussionen der Abend, bei Musik und Knabbereien, einen gemütliche Ausklang finden. Alle Beteiligten sehen der Veranstaltung mit Vorfreude entgegen und erwarten viele Interessierte aus ganz Chemnitz.

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

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